Beiträge für November, 2003

12. November 2003

Mora - Therapie

Die MORA-Therapie ist eine Kombinationstherapie, die die Gesetzmäßigkeiten der Akupunktur und Elektroakupunktur (Akupunkturmesspunkte, Meridiane) mit den Gesetzen der Homöopathie (Frequenzen, Verstärkungen) unter Ausnutzung elektronischer Prinzipien zusammenführt. Die gemeinsame Ebene ist die Biokybernetik, also die Fähigkeit des lebenden Organismus, die Steuerung der körperbezogenen physikalischen und chemischen Regelkreise den von außen und innen wirkenden Reizen adäquat anzupassen. Über die Änderung des physikalischen Milieus mit MORA wird letztlich die Biochemie im Körper beeinflusst und sinnvoll in Richtung Gesundheit geändert.
Die MORA-Therapie ist eine ganzheitliche Behandlung und erreicht immer den gesamten Organismus. Die Basistherapien sprechen die Regelkreise insgesamt an. Die speziellen Therapien behandeln schwerpunktmäßig bestimmte Körperzonen (Störfelder, Schmerzzonen, anatomische Strukturen etc.). Während einer Sitzung werden üblicherweise Basistherapien und spezielle Therapien nacheinander durchgeführt. Das Ziel der Behandlung ist die Stärkung der Körperabwehr sowie das Erkennen und Beseitigen der Krankheitsursachen.
Die MORA-Therapie ist grundsätzlich von jedem Therapeuten, der über solide Grundkenntnisse der Anatomie, der Physiologie und Pathologie verfügt, erlernbar und durchzuführen. Das Gerät verfügt über viele bewährte Behandlungsprogramme, die eine gute Therapie ohne spezielle Vorkenntnisse in der Homöopathie und Akupunktur ermöglichen. Durch die Kenntnis der letztgenannten Therapieformen kann die Effektivität von MORA bei bestimmten Erkrankungen weiter gesteigert werden.

Die besten Therapieerfolge zeigen sich bei:

* Allergien
* Nahrungsmittelunverträglichkeiten
* funktionelle Herz-Kreislauferkrankungen
* akuten und chronischen Schmerzen und Entzündungen
* Stoffwechselerkrankungen
* psychosomatischen Erkrankungen
* funktionelle Magen-Darm-Beschwerden

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4. November 2003

Folsäure

Folsäure gehört zur Gruppe der B-Vitamine (B9). Obwohl in den vierziger Jahren entdeckt, wurde ihre grosse Bedeutung für die menschliche Gesundheit erst etwa 1990 erkannt.

Folsäure kommt in den Nahrungsmiteln in nur geringen Mengen und oft nur in Verbindungen vor, die vom Körper ungenügend verwertet werden können. Andererseits kann Folsäure oft nur in Verbindung mit anderen Vitaminen (B12 und B6) auf den menschlichen Stoffwechsel günstig einwirken.

Über den täglichen Bedarf sind die Experten unterschiedlicher Ansicht. Geeinigt hat man sich auf die Menge von 0.4 mg im Allgemeinen und 0.6 mg für schwangere und 0.5 mg für stillende Mütter. Alle genannten Mengen sind in der normalen Ernährung kaum enthalten, so dass bei vielen Menschen ein Folsäuremangel vorliegen dürfte.

Gesichert sind die Erkenntnisse einer ausreichenden Folsäureversorgung zur Verhütung von Missbildungen bei Neugeborenen (Neuralrohrdefekte, Lippen-Kiefer-Gaumenspalten, angeborene Herzfehler, Fehlbildungen der Harnwege, Verschluss des Darmausgangs, Missbildungen an den Extremitäten, eventuell Verhütung von Down-Syndrom (Mongolismus)?. Daher ist eine ausreichende Folsäureversorgung für Frauen, die sich ein Kind wünschen von ganz besonderer Bedeutung.

Nach den bisherigen Erkenntnissen spricht bereits vieles dafür, dass Folsäure zur Vermeidung zahlreicher schwerwiegender Erkrankungen beiträgt, z.B.:

Atherosklerose, Herzinfarkt, Schlaganfall, thrombo-embolische Krankheiten, gewisse Krebsarten
Dickdarmkrebs, psychische Krankheiten, Depressionen(?), Alzheimer Krankheit.

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