25. Januar 2005

Erste Studie zu medizinisch verwendetem Cannabis

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In Kanada ist die erste Studie ihrer Art zu den Sicherheitsaspekten bei der medizinischen Verwendung von Cannabis gelauncht worden. Die COMPASS-Studie wird 1.400 Patienten mit chronischen Schmerzen für ein Jahr verfolgen, von denen 350 Cannabis als Teil ihrer Schmerzbehandlungstherapie verwenden. Dabei handle es sich vor allem um Schmerzen in Verbindung mit Verletzungen des Rückenmarks, Multipler Sklerose und anderer schwer zu behandelnder Nerven- oder Muskelschmerzen. Krebspatienten sind als Probanden ausgenommen.
Die Forscher wollen die Auswirkungen auf Nieren, Leber, Herz, Lungenfunktion und Hormonniveaus untersuchen. Seit 1999 ist es in Kanada erlaubt, Cannabis unter bestimmten Umständen aus medizinischen Gründen anzuwenden. Ärztliche Verschreibung und Genehmigung durch Health Canada http://www.hc-sc.gc.ca/ sind jedoch obligat. Bisher wurde aber die Sicherheit von Cannabis, das für medizinische Zwecke verwendet wird, nicht wissenschaftlich untersucht. “Andere Studien erheben, ob Cannabis Schmerzen und andere Symptome lindert”, so Mark Ware, Studienautor und Schmerzmediziner am Schmerzzentrum des McGill University Health Centre ” rel=”nofollow” title=”http://www.prairieplant.com/home.htm” target=”_blank”>www.prairieplant.com/home.htm als Vertragspartner von Health Canada produziert. Der Pflanzenstamm in dieser Untersuchung enthält etwa zwölf Prozent THC. Das von der Regierung beigestellte Cannabis wird an Apotheken geliefert und von dort an die Patienten ausgegeben.

Weitere Infos finden Sie hier …

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