Beiträge für Juni, 2005

18. Juni 2005

Handicap-love.de

- der Seite für Menschen mit Beeinträchtigungen -

Gerade in der heutigen Zeit, in der die Medien Gesundheit, Schönheit, Dynamik, … propagieren, fällt es vielen Menschen aufgrund einer körperlichen oder seelischen Beeinträchtigung nicht so leicht, auf andere zu zugehen, neue Kontakte zu knüpfen, etc. Auf Handicap-love.de haben wir ein Forum geschaffen, in dem gleichgesinnte Menschen die Möglichkeit haben, miteinander zu kommunizieren, ihre Freizeit zu gestalten oder sogar den Partner fürs weitere Leben zu finden. Handicap-love.de bietet Dir für die Kontaktsuche viele nützliche Funktionen, die Du sofort nach der Anmeldung nutzen kannst, wie zum Beispiel das eigene Gästebuch, das persönliche Message-Postfach, Chatroom, Forum, etc.

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gesundheit
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17. Juni 2005

Magenband / Gastric Banding

Das Magenband hat die Aufgabe die tägliche Nahrungsaufnahme zu begrenzen um über die verminderte Kalorienzufuhr die gewünschte Gewichtsreduktion zu erreichen. Das Magenband engt den Magen im oberen Drittel durch ein herumgelegtes verstellbares Band ein, so dass ein Vormagen mit nur ca. 20-30 ml Inhalt entsteht. Bei der Aufnahme von fester Nahrung füllt sich dieser Vormagen zuerst und es tritt prompt ein Sättigungsgefühl ein. Vom Vormagen gelangt die Nahrung über die verstellbare Verengung in den Restmagen. Magenband-Patienten können nur noch geringe Mengen essen, bis der verbleibende Mini-Magen gefüllt ist. Wenn sie zu viel auf einmal essen, müssen sie erbrechen.

Das Magenband wird über viele Monate, unter Umständen lebenslang, an seinem Platz belassen.

Die Operation dauert ein bis zwei Stunden und wird in Vollnarkose durchgeführt. Das Magenband wird im Regelfall durch einen laparoskopischen Eingriff durchgeführt: Mittels 4-5 kleiner Einstiche werden die Spezialinstrumente für die Operation in die Bauchhöhle eingeführt.

Das Magenband wird bei extremem Übergewicht (BMI weit über 40) eingesetzt, wenn alle anderen Ansätze erfolglos geblieben sind. Der Erfolg dieser drastischen Methode ist recht gut. Die Gewichtsabnahmen sind beachtlich. Die Operation mit Vollnarkose ist nicht ohne Risiko und sollte sehr sorgfältig abgewogen werden.

Das Magenband wirkt nicht bei übermäßigem Konsum von Süßigkeiten und hochkalorischen Getränken. Süßigkeiten, Schokolade, Bier, Chips, Cola usw. rutschen unbehelligt durch das Magenband durch. Haben Sie Übergewicht aufgrund dieser Nahrungsmittel kann Ihnen ein Magenband nicht helfen.

Die Kosten von ca. 4.000 EUR werden nicht immer von der Krankenkasse übernommen.

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gesundheit
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14. Juni 2005

Oekonetz Licherode

Ökologisches Schullandheim und Tagungshaus Licherode, Lindenstraße14,
DE - 36211 Alheim
Tel. 05664 / 9486-0
Fax. 05664 / 9486-40

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gesundheit
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14. Juni 2005

Vitalregion mittleres Fuldatal

Pro Region Mittleres Fuldatal e.V.
Am Alten Feld 30
36199 Rotenburg an der Fulda
Telefon: 06623 843213
Telefax: 06623 844406

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Email

Gesundheitswirtschaft in und für Die Vitalregion Mittleres Fuldatal wird als gewerbliche Dienstleistung im Sinne der Vorbeugung und Gesundwerdung/ Gesunderhaltung unter Einbeziehung unterschiedlicher Branchen verstanden.
 
Seit Jahren gibt es in unserer Region eine Vielfalt von Gesundheitsangeboten, die aber immer nur punktuell von und für einen bestimmten Kreis bestimmt und genutzt wurden. Kein Angebot griff jedoch wirklich nachhaltig für die Gesamtregion, weil eine koordinierte Gesamtkonzeption, die sich auch an Trends und Entwicklungen des Außenmarktes einerseits und andererseits an den Möglichkeiten des Innenmarktes und seiner Leistungsträger orientierte, faktisch nicht vorhanden war.
Dennoch können wir in unserer Region auf eine ganze Anzahl von Leistungsträgern in dem Gesundheitsbereich mit Stolz verweisen.
Sicherlich ist das Herz- und Kreislaufzentrum ROF der Mittelpunkt und Motor zugleich als Leistungsträger in der Gesundheitsbranche. Aber nicht unerwähnt lassen, möchten wir die speziellen Heilmethoden in unserem Kreiskrankenhaus und den Spezialkliniken der näheren Region, wie zum Beispiel in Bad Hersfeld.
Einen hohen Stellenwert in der Fachöffentlichkeit genießen auch weitere hochkarätige Gesundheitsforen an Standorten im Mittleren Fuldatal, wie zum Beispiel, die Haydauer Gesundheitstage im Kloster Haydau der Gemeinde Morschen, in der BKK-Akademie in Rotenburg an der Fulda, sowie von der medizinischen Weltfirma B.Braun www.bbraun.de in Melsungen.
 
Die Ausgangslage ist somit für die Gesamtregion Mittleres Fuldatal sehr gut!
 
Wir wollen nunmehr mit integrativer Kraft:
 
* Vorhandene Angebote mit neuen Ideen verbinden.

* Bewährtes mit Chancen der Zukunft zu harmonisieren und die Tradition mit den modernen Entwicklungen zu verknüpfen.

* Ein tragfähiges und zukunftsweisendes synergetisches Netzwerk bilden.

* Mit Vielfalt und Qualität in der Gesundheits- und Vitalregion Mittleres Fuldatal ein „Rundumsorglos-Paket“ schnüren, das allen Ansprüchen der Gäste im Gesundheitstourismus entspricht.

* Unsere Stärken und Aktivitäten der Vitalregion Mittleres Fuldatal zum Kompetenzzentrum für das Thema Gesundheits- und Vitalregion in der Gesundheitswirtschaft ausbauen.

Dieses und darüber hinaus gehende Kooperationen und Neuausrichtungen wollen wir im Rahmen des Fachforums „ Vitalregion Mittleres Fuldatal“ weiter entwickeln. Und dazu brauchen freuen wir uns auf Ihre Mitarbeit.
 
Haben Sie Interesse, dann schicken Sie uns einfach eine eMail. Wir setzen uns gern mit Ihnen in Verbindung.
 
Mail an den Verein

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14. Juni 2005

BKK-Akademie

BKK Akademie Seminarübersicht und Buchung

BKK Akademie
Am Alten Feld 30
36199 Rotenburg an der Fulda

Telefon: (06623) 84-0
Email

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gesundheit
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14. Juni 2005

Gesundheitsstadt Berlin – City of Life Science

Gesundheitsstadt Berlin e.V.
Französische Str. 23
10117 Berlin

Fon +49 (0)30 - 7001 176 - 0
Fax +49 (0)30 - 7001 176 - 11

Webseite
Email

„Gesundheitsstadt Berlin“ fördert und gestaltet den Standort Berlin als führendes Zentrum der Gesundheitsversorgung, Gesundheitswissenschaft und Gesundheitswirtschaft.

Unsere Mitglieder sind richtungsweisende Akteure im Gesundheitswesen, die mit Visionen und Innovationen entscheidend zur Verbesserung von Qualität und Wirtschaftlichkeit der Gesundheitsversorgung beitragen. Die nachhaltigen Zukunftspotenziale, die das Gesundheitswesen national und international bietet, verbinden wir mit den herausragenden Stärken des Standortes Berlin.

Als Forschungs- und Wissenschaftsstandort nimmt Berlin im internationalen Vergleich traditionell wie heute eine führende Rolle ein. Dem entsprechen Rang und Qualität der Gesundheitsversorgung. Einige der größten und leistungsfähigsten Einrichtungen Europas haben ihren Sitz in dieser Stadt. Das herausragende Forschungs-, Wissenschafts- und Versorgungspotenzial Berlins ist Nukleus einer vielfältigen Landschaft erfolgreicher kleiner, mittlerer und großer Unternehmen der Gesundheitswirtschaft.

In Berlin werden die gesetzlichen Rahmenbedingungen für die Gesundheitswirtschaft diskutiert und definiert, nirgendwo in Europa finden mehr medizinwissenschaftliche Kongresse und Symposien statt, hier haben Verbände und Redaktionen ihren Sitz. Berlin ist Ort der Kommunikation und Entscheidung.

Wir setzen uns dafür ein, das Profil Berlins als Zentrum für exzellente medizinische Versorgung und innovative Gesundheitstechnologie weiterhin und langfristig wirksam zu schärfen.

Den Herausforderungen der Gesundheitsversorgung durch effizientere Ressourcennutzung, maximierte Wertschöpfung sowie wirtschaftliche, qualitätssichernde und qualitätsverbessernde Technologien wirkungsvoll begegnen zu können, ist unsere Zukunftsoption im Interesse der gesamten Gesellschaft.

Unser Engagement

Wir lassen Synergien wirksam werden, indem wir die Player im Gesundheitswesen regional, national und international koordinieren und vernetzen.

Wir unterstützen aktiv den Dialog zwischen Forschung und Gesundheitswirtschaft und tragen dazu bei, dass wissenschaftliche Erkenntnisse schnell in praxistaugliche Lösungen überführt werden.

Wir informieren über neuste Entwicklungen im Gesundheitswesen und sorgen für einen Wissensvorsprung.

Wir koordinieren Aktivitäten im Ausbildungsbereich, um durch Förderung neuer Berufe und Berufsbilder den veränderten und wachsenden Anforderungen gerecht zu werden.

Wir setzen uns für Prävention und Gesundheitsförderung ein.
Wir machen uns politisch stark – mit Forderungen und Empfehlungen an die Bundes- und Landespolitik.

Wir konkurrieren nicht mit anderen deutschen Gesundheitsregionen, sondern profitieren von einem konstruktiven Miteinander.

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