Beiträge für August, 2006

31. August 2006

Anti-Aging-Medizin: Mythos oder Realität?

Super-Kongress soll klären: Warum altern wir - wirklich? Erstmals erarbeiten weltweit anerkannte Altersforscher einen seriösen Konsens zur kontrovers diskutierten Thematik der Anti-Aging-Medizin: Die unterschiedliche Betrachtungsweise europäischer und amerikanischer Experten in den Fragen der Menopause, Andropause und der Anti-Aging-Präventivmedizin wird unter Beteiligung der bedeutendsten Alters-Gesellschaften auf dem 1. European Congress On Anti-Aging-Medicine im Hofburg Congress Center, Wien, einer Analyse unterzogen. Daraus werden die Weltmenopausegesellschaft (IMS), die Europäische Menopause Andropause Gesellschaft (EMAS), die Amerikanische Anti-Aging-Gesellschaft und die Europäische Gesellschaft der Anti-Aging-Medizin (ESAAM) eine gemeinsame Position ableiten, die seriösen Wissenschaftskriterien standhält. Termin: 18. bis 21. Oktober 2006.

Alter: eine erfundene Krankheit? Welche Geschlechtsunterschiede prägen die Anti-Aging-Präventivmedizin? Welcher Zusammenhang besteht mit Ernährung? Warum tötet Stress Männer und Frauen unterschiedlich? Welche Voraussagen erlaubt die Gendiagnose? Ist Altern ohne Alzheimer möglich? Ist die Gewichtszunahme der Frau unausweichlich? Warum schlägt das Herz des Mannes anders?

Key-Note-Beiträge von führenden Forschern sind die Garanten von hohem wissenschaftlichem Einfluss dieses Gedankenaustausches:

+ Theorien und Diagnostik des Alterungsprozesses + Individuelles, molekularbiologisches, genetisches und soziales Altern + Menopause, Andropause: Individuelle Alterungsprozesse + Ernährung und Altern: Nutrigenomics - und andere Bereiche.

140 Vortragende aus aller Welt vermitteln praxisbezogene State-of-the-Art-Anwendungsbeispiele aus ihrem spannenden Alltag: neue Vitamine, oxidativen Stress, chronische Inflammation, Nutricosmetics, die neuartige “gläserne” Diagnose.

Faszinierende Themen stehen auf dem Kongressprogramm: von “Anti-Aging beginnt im Mutterleib” über “Verblüffende Substanzen im Wein” bis hin zu Mythen und Wirklichkeiten in der ästhetischen Verjüngung. Und verblüffende fächerübergreifende Aspekte: Zusammenhänge zwischen Schwangerschaftshäufigkeit und Lebenserwartung; Hormoneinfluss auf das Knochenskelett; Vermeidung von Alterserkrankungen durch in der Kindheit verabreichte Biosubstanzen; philosophische Aspekte der Sexualität im Alter.

European Society of Anti-Aging Medicine (ESAAM), Austrian Anti-Aging-Society Kongressbüro: Austropa Interconvention, Kristin Volmer, Tel: +43 1 588 00 518, Fax: +43 1 588 00 520, antiaging2006@interconvention.at, www.antiaging-vienna2006.at

gesundheit
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29. August 2006

Kurzwirksame Insulinanaloga - Gemeinsamer Bundesausschuss (G-BA) sagt “Nein”

Diabetologen sehen sich am Gängelband

Einen Entschluss mit weitreichenden, teuren und unbequemen Folgen nennt der Bundesverband Niedergelassener Diabetologen (BVND) den Beschluss, kurzwirksame Insulinanaloga aus der Verordnungsfähigkeit zu nehmen.

“Die vom Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) zugelassenen Ausnahmen sind Feigenblätter, die die politisch gewollte Blöße der Rationierung pur zu Lasten der Patienten nicht verdecken können”, kritisiert Dr. med. Richard Daikeler vom Vorstand des BVND.

Der BVND schätzt, dass die Diabetologen trotz der Ausnahmen durch den Beschluss gezwungen sind, die Uhr des Fortschritts überwiegend auf Humaninsulin zurückzustellen: “Die Ausnahmen, die aufwändig und unbezahlt zu dokumentieren sind, schützen uns niedergelassene Diabetologen nicht vor der Regressgefahr. Und in die Regressfalle läuft keiner freiwillig”, stellt Richard Daikeler klar.

Der BVND wird sich bei allen Beteiligten dafür stark machen, die Studiensituation zu optimieren: “Die Politik muss vor das Dilemma gestellt werden, zu entscheiden, was sie wirklich will: Eine bessere, moderne Versorgung oder eine Billigmedizin, in der Fortschritt keinen Platz hat”, so Daikeler. Die prekäre Einnahmesituation kann durch das IQWiG und den G-BA keinesfalls gelöst werden.

Dem Patienten müssen mehr Möglichkeiten eingeräumt werden, freiwillig zu entscheiden, was er an medizinischen Leistungen in Anspruch nehmen möchte. Dazu benötigt er den finanziellen Spielraum - statt ständig steigende Beiträge zahlen zu müssen, sollte der Patient über mehr finanzielle Beweglichkeit verfügen.

Weitreichend nennt der BVND die G-BA Entscheidung,
weil die Diabetologie nur den Anfang darstellt.

Therapien der wichtigsten Indikationen - und damit sind über kurz oder lang die meisten medizinischen Fachgebiete betroffen - stehen auf dem Prüfstand. Zuerst prüft das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) die Studienlage, spricht eine Empfehlung an den G-BA aus, der dann entscheidet.

“Wir haben massive Vorbehalte gegen die Art, wie das IQWiG methodisch vorgeht”, stellt Daikeler fest. Ein Gutachten für den BVND kommt zu dem Schluss, dass die Studienauswahl willkürlich erfolgte und Studien nur in Teilen herangezogen wurden (www.bvnd.de/download/stellungnahme-bvnd-komplett.pdf).

“Die Studienlage ist aus Sicht des IQWiG nicht befriedigend, lässt aber die Patientenzufriedenheit als Pro-Argument nicht gelten”, stellt der BVND-Vorstand fest. Selbstverständlich gefährdet die Umstellung auf Humaninsulin nicht die Gesundheit des Patienten, aber für einen Teil der Patienten bedeutet dies einen Rückschritt in der Versorgungsqualität. “Das Zusammenspiel aus IQWiG und G-BA fördert die Schlechterstellung des Patienten - nicht nur der Diabetiker, sondern aller Patienten, die von kommenden Prüfungen betroffen sind. Und dies genau meint Rationierung: Das Vorenthalten von Therapien”, meint Daikeler.

Teuer nennt der BVND die Entscheidung, weil die Umstellung der Patienten unter anderem von Schulungsmaßnahmen begleitet werden muss. Unbequem, weil für den betroffenen Diabetiker die Blutzuckereinstellung wieder aufwändiger wird - der Diabetiker spürt wieder stärker, wie krank er wirklich ist.

[28.07.2006] Quelle: BVND

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25. August 2006

PC-Augen brauchen Entspannung

Bildschirmarbeiter und Menschen die viel lesen, überanstrengen ihre Augen leicht

Wenn Ihr Gegenüber die Augen verdreht, nehmen Sie es nicht unbedingt persönlich. Die Augen zu verdrehen kann nämlich auch ein prima Training nach einem anstrengen Bürotag sein. Lange Computerarbeiten, intensives Lesen und Sichten von Unterlagen können den Sehapparat stark strapazieren. “Die inneren Augenmuskeln sind durch die permanente Naheinstellung ständig angespannt, Verkrampfung und Mangeldurchblutung drohen”, erklärt Dr Volkhart Brethfeld von Berufsverband der Augenärzte Deutschlands in der “Apotheken Umschau”. Die Betroffenen spüren es an müden, gereizten und brennenden Augen. Manchmal stellt sich auch ein Fremdkörpergefühl ein. Selbst allgemeine Erschöpfung, Gereiztheit und Müdigkeit können auf überanstrengte Augen zurückzuführen sein.

In vielen Berufen, bei Schülern, Studenten oder anderen Menschen, die intensiv lernen müssen, ist das stundenlange Arbeiten am Computer, mit Lehrbüchern oder umfangreichen Unterlagen nicht zu vermeiden. Wer seinen Augen zwischendurch Pausen gönnt und ihnen aktive Entspannung ermöglicht, kann die unangenehmen Folgen unter Kontrolle halten. Die Übungen dazu lassen sich an jedem Arbeitsplatz leicht durchführen.

Augen, die lange die gleiche Entfernung fixieren mussten, freuen sich über Abwechslung. Fixieren Sie einen Stift in etwa 30 Zentimeter Entfernung vor der Nase. Dann soll der Blick in die Ferne schweifen, verschiedene Gegenstände abfahren und wieder zum Stift zurückkehren. Es geht auch noch einfacher: Einen Zeigefinger etwa fünfzehn Zentimeter vor die Nase halten, den anderen weitere 15 Zentimeter dahinter. Den Blick langsam und gleichmäßig von einem Finger zum andern richten. Auch Seitwärts-Blickänderungen helfen entspannen: Erst geradeaus schauen, dann ein paar Sekunden lang mit beiden Augen nach rechts blicken, den Kopf gerade halten. Dann wieder zur Mitte und nach links schauen, anschließend die Augen schließen und entspannen. Diese wie die vorhergehende Übung wiederholt man viermal. Wichtig ist es auch, kurzzeitig Reize auszuschalten: Bedecken Sie die geschlossenen Augen mit den gewölbten Handflächen. So dringt kein Licht ein und die Augenmuskeln entspannen sich. Keinen Druck auf die Augäpfel ausüben und so lange halten, wie es angenehm ist. Bei Bedarf wiederholen.

Augen danken es auch, wenn der Raum öfter gelüftet wird. Der erhöhte Sauerstoffgehalt der Luft wirkt wie ein natürlicher Augenbefeuchter. Computerarbeiter sollen zudem öfter blinzeln. Normalerweise schließen sich die Lider etwa 22mal pro Minute. Bei der Arbeit am Computer sind es aber nur bis zu sieben Lidschläge. Die Folge: Der Tränenfilm wird seltener erneuert und trockene Augen ermüden schneller.

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25. August 2006

Mini-Defibrillator mit großer Wirkung

Medizinische Universitätsklinik Heidelberg testet weltweit kleinstes Gerät / Vorbeugung gegen den plötzlichen Herztod / Studienteilnehmer gesucht

Den weltweit kleinsten biventrikulären Defibrillator testet derzeit die Medizinische Universitätsklinik Heidelberg in einer europaweiten Studie. Das ca. 30 cm3 große Gerät nimmt bedrohliche Herzrhythmusstörungen wahr und beendet diese bei Bedarf durch Stromstöße. Gleichzeitig stimuliert es beide Herzkammern, so dass das geschwächte Herz wieder synchron und kräftig schlägt.

Für die von Heidelberg koordinierte Studie zur Wirksamkeit der “kardialen Resynchronisationstherapie” werden noch Patientinnen und Patienten, die an Herzschwäche (Herzinsuffizienz) und Herzrhythmusstörungen leiden, gesucht. Vor allem langsame Formen von Herzrasen (ventrikuläre Tachykardie) können damit voraussichtlich optimal behandelt werden.

Normale Pulsbeschleunigung oder krankhafte Rhythmusstörung?

Wenn der Herzmuskel versagt, ist das Risiko, einen plötzlichen Herztod durch einen gestörten Herzrhythmus zu erleiden, stark erhöht. Können Medikamente nicht mehr helfen, so ist die Implantation eines Defibrillators die letzte Option: Das Gerät wird unter die Haut und über dem Brustmuskel eingepflanzt und steht über Drähte in Verbindung mit dem Herzen. Bei Bedarf wird ein Stromschlag an die Herzmuskulatur abgegeben. Das neue Gerät mit dem Namen Ovatio wird von der französischen Firma Sorin vertrieben.

“Ein Vorteil des neuen Geräts liegt in der korrekten Unterscheidung zwischen normalen Pulsbeschleunigungen etwa beim Sport und krankhaften Herzrhythmusstörungen”, berichtet Privatdozent Dr. Alexander Bauer, der die Studie leitet, und Oberarzt in der Abteilung Kardiologie, Pulmologie und Angiologie der Medizinischen Universitätsklinik ist (Ärztlicher Direktor: Professor Dr. Hugo Katus). Der Patient wird durch diese Differenzierung vor überflüssigen, schmerzhaften Stromschlägen bewahrt.

Patienten und Ärzte, die an der Studie interessiert sind, wenden sich bitte an:

Privatdozent Dr. Alexander Bauer Medizinische Klinik und Poliklinik Abteilung Innere Medizin III Kardiologie, Angiologie und Pneumologie Im Neuenheimer Feld 410 69120 Heidelberg

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25. August 2006

Lebensquelle Wasser

Am besten jede Stunde ein Glas Wasser trinken
Weitere Informationen

Fragen an Prof. Dr. Karl-Ludwig Resch, Direktor des Forschungsinstituts für Balneologie und Kurortwissenschaft (FBK) in Bad Elster; Präsident des Sächsischen Heilbäder-Verbands

Warum ist es so wichtig, regelmäßig zu trinken?
Wasser ist lebensnotwendig: Alle Stoffwechselreaktionen unseres Körpers laufen mit Wasser ab. Deshalb kann ein Mensch ohne Flüssigkeit nicht länger als drei Tage überleben. Ohne Nahrung schafft er es einige Wochen.

Wie viel sollte man trinken?

Als Minimum braucht unser Organismus 2,5 Liter Flüssigkeit am Tag, davon 1,5 bis 2 Liter durch Getränke, den Rest durch Nahrung. Bei Hitze, schweißtreibender Arbeit oder Sport können die Flüssigkeitsverluste jedoch bis zu 5 Liter betragen. Gut ist es, regelmäßig jede Stunde ein Glas Wasser zu trinken, an Hitzetagen sogar einen halben Liter.

Und wenn ich keinen Durst habe?
Bis der Durst da ist, sollte man ohnehin nicht warten. Durst ist ein Alarmsignal, dass wir bereits »auf Reserve fahren«. Nimmt unser Körpergewicht durch Wasserverlustm zwei Prozent ab, sinkt die Leistungsfähigkeit. Bei minus fünf Prozent geraten alle Stoffwechselvorgänge aus der Bahn - auch die im Kopf. Die Folge sind Verwirrtheit, wie man sie bei alten Menschen findet, die zu wenig trinken.

Reicht es, wenn ich Leitungswasser trinke?
Leitungswasser ist in der Regel hygienisch einwandfrei, enthält aber wenig Mineralstoffe. Mit jedem Liter Schweiß gehen dem Körper jedoch bis zu ein Gramm Mineralstoffe verloren. Deshalb sollte man lieber Mineralwasser trinken. Mineralien wie Natrium, Magnesium und Kalzium leiten elektrische Impulse zwischen den Zellen weiter. Für ein funktionierendes Nervensystem sind sie von entscheidender Bedeutung.

Was hat es mit Heilwasser auf sich?
Heilwasser gelten als Arzneimittel. Bei ihnen muss belegt sein, dass ihr Mineralstoffgehalt bestimmte Krank- heiten lindert oder heilt. Man kann sie kurmäßig über einige Wochen anwenden, sollte sie aber nicht generell zum Durstlöschen trinken.

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23. August 2006

Schlaganfälle durch Ultraschall verhindern

Je nach Lebensalter ist bei bis zu fünf Prozent der Menschen eine Halsschlagader verengt. Die so genannte Karotisstenose ist Ursache zahlreicher Schlaganfälle. Eine angemessene Therapie der Verengung setzt sichere Diagnostik voraus. Mit Hilfe von Ultraschall lässt sich feststellen, wie stark die Ader verengt ist. Doch nur qualifizierte Ärzte können Stenosen der Halsschlagader und weiterer das Gehirn versorgender Blutgefäße mit Hilfe der Sonographie sicher erkennen und deren Schweregrad genau bestimmen. Von der Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin (DEGUM) zertifizierte Veranstaltungen wie die “1. Hamburger Neuro-Ultraschall-Tage” am 25. und 26. August 2006 ermöglichen Ärzten entsprechende Fortbildung.

In Deutschland erleiden jährlich mehr als 150.000 Menschen erstmals einen Schlaganfall. In etwa 20 Prozent der Fälle ist eine Karotisstenose die Ursache. Operatives Ausschälen einer verengten Halsschlagader kann dem Schlaganfall vorbeugen. Diese Operation ist allerdings nicht völlig risikolos: In zwei bis sechs Prozent der Fälle kann der Eingriff selbst zu einem Schlaganfall führen. “Die Entscheidung über die Art der Behandlung einer Karotisstenose muss deshalb für jeden einzelnen Patienten sorgfältig geprüft werden, damit dieser auch tatsächlich davon profitiert. Ultraschalldiagnostik spielt dabei eine entscheidende Rolle”, sagt Professor Dr. med. Christian Arning, Präsident der DEGUM aus Hamburg. Der Leiter der Abteilung Neurologie an der Asklepios Klinik Hamburg-Wandsbek moderiert die vom Georg Thieme Verlag (Stuttgart) ausgerichteten Neuro-Ultraschall-Tage.

“Die Frage, ob eine Operation nötig ist oder zunächst medikamentös behandelt werden sollte, hängt vor allem vom Grad der Verengung ab - deshalb ist es so entscheidend, diesen genau zu bestimmen”, betont Professor Arning. Hierfür hat sich eine spezielle Ultraschalltechnik, die farbkodierte Duplexsonographie, besonders bewährt. Sie ist ungefährlich, schmerzlos und beliebig wiederholbar. “Voraussetzung für eine sichere Diagnose ist jedoch, dass der Untersucher gut ausgebildet ist”, sagt Professor Arning.

Zu den Inhalten der Fortbildung im Rahmen der Neuro-Ultraschall-Tage in Hamburg gehört auch die Erkennung besonderer Ursachen einer Gefäßstenose wie Gefäßentzündung, Bindegewebserkrankung oder Gefäßverletzung - auch einfache Sportverletzungen können einen Schlaganfalls verursachen. Diese Gefäßerkrankungen spielen als Ursache für einen Schlaganfall gerade bei jüngeren Patienten eine zunehmend große Rolle.

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