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	<title>Gesundheitsfuehrer &#187; Allgemein</title>
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	<description>Nachrichten aus Medizin und Gesundheit</description>
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		<title>Auf dem tÃ¤glichen Speiseplan: Ãœberdosis Natrium</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 15:18:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Werner Hense</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Salz galt im Mittelalter als &#8220;weiÃŸes Gold&#8221; und wurde mit Edelsteinen aufgewogen. SpÃ¤ter war es Konservierungsmittel Nummer eins. Heute bestimmen hauptsÃ¤chlich GeschmacksgrÃ¼nde den Einsatz. Forschungen lassen sogar vermuten, dass die stimulierende Wirkung das Verlangen des KÃ¶rpers nach Salz beeinflusst. Um es einfacher auszudrÃ¼cken: Salz macht sÃ¼chtig. Und es kann schlechte Stimmungen in Zufriedenheit umwandeln. Das [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify;">Salz galt im Mittelalter als &#8220;weiÃŸes Gold&#8221; und wurde mit Edelsteinen aufgewogen. SpÃ¤ter war es Konservierungsmittel Nummer eins. Heute bestimmen hauptsÃ¤chlich GeschmacksgrÃ¼nde den Einsatz. Forschungen lassen sogar vermuten, dass die stimulierende Wirkung das Verlangen des KÃ¶rpers nach Salz beeinflusst. Um es einfacher auszudrÃ¼cken: Salz macht sÃ¼chtig. Und es kann schlechte Stimmungen in Zufriedenheit umwandeln. Das zumindest behaupten Forscher der University of Iowa. &#8220;Salz kÃ¶nne ein Antidepressivum der Natur sein. Das Verlangen nach Salz und Erscheinungen bei dessen Entzug kÃ¶nnte mit denselben Gehirnmustern verknÃ¼pft sein wie diejenigen bei Drogensucht und -missbrauch&#8221;, erklÃ¤rt Studienleiter Kim Johnson im Fachjournal Physiology &amp; Behaviour.</p>
<p style="text-align: justify;">Der menschliche KÃ¶rper braucht tÃ¤glich Salz, um bestimmte KÃ¶rperfunktionen aufrecht zu erhalten. Das enthaltene Natrium steuert den FlÃ¼ssigkeitshaushalt, ist notwendig fÃ¼r die Funktion von Muskeln und Nerven sowie fÃ¼r den SÃ¤ure-Basen-Haushalt.</p>
</p>
<p>Ein zu hoher Salzkonsum schadet jedoch dem KÃ¶rper. WÃ¤hrend sich unser Geschmackssinn schnell an Salz gewÃ¶hnt und es dann auch einfordert, kommen die Nieren mit dieser stÃ¤ndigen Ãœberdosis nicht so gut zurecht. Es kann zum Blutdruckanstieg kommen, welcher Herzprobleme und Schlaganfall begÃ¼nstigt.</p>
<p style="text-align: justify;">Dass sie mit herzhaft Salzigem Ã¼ber die StrÃ¤nge geschlagen haben, merken besonders Frauen mit schwÃ¤cherem Bindegewebe direkt am nÃ¤chsten Morgen. Es lagert sich Wasser ein und es kommt zu den unschÃ¶nen Dellen vor allem an Po und Oberschenkeln.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer seinen Salzkonsum senkt, tut Blutdruck, Hirn, Herz und letztlich auch seiner Figur einen Gefallen. Das natriumreduzierte Salz von Fairvital kann Sie dabei unterstÃ¼tzen. Es enthÃ¤lt nur 50% der Ã¼blichen Menge an Natrium und kann genau so verwendet werden wie gewÃ¶hnliches KÃ¼chensalz. Das Natriumarme Salz von Fairvital enthÃ¤lt keine Glutamate oder andere GeschmacksverstÃ¤rker wie AminosÃ¤uren.</p>
<p><a href="http://www.fairvital.com/product_info.php?ref=777&amp;products_id=216&amp;ref=952748">Natriumreduziertes Salz gibt es beispielsweise bei Fairvital fÃ¼r nur 2,95 EUR</a></p>
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<p>	Nahrungserg&auml;nzung zu: <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Natrium&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="Natrium" rel="tag" >Natrium</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Hirn&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="Hirn" rel="tag" >Hirn</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Abnehmen&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="Abnehmen" rel="tag" >Abnehmen</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=natriumarm&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="natriumarm" rel="tag" >natriumarm</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Herz&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="Herz" rel="tag" >Herz</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Blutdruck&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="Blutdruck" rel="tag" >Blutdruck</a></p>
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		<title>Mit Diabetes ins Ausland? Tipps und Diabetes-WÃ¶rterbuch</title>
		<link>http://www.gesundheits-fuehrer.com/2010/07/27/mit-diabetes-ins-ausland-tipps-und-diabetes-worterbuch/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 14:37:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Werner Hense</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Blutzuckerkontrolle]]></category>
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		<category><![CDATA[HypoglykÃ¤mie]]></category>
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		<description><![CDATA[Wenn die Nachbarn die Koffer packen, bleiben viele Diabetiker zuhause. Sie fÃ¼rchten unkalkulierbare Risiken am Urlaubsort. Wie funktioniert das alles? Was muss beachtet werden? Geht das Ã¼berhaupt oder ist es zu gefÃ¤hrlich? WÃ¤hrend Ã„rzte vor 20 Jahren Diabetikern von Flugreisen abgeraten haben, so ist es heute kein Problem mehr, mit seinem Diabetes zu verreisen. Egal [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify;">Wenn die Nachbarn die Koffer packen, bleiben viele Diabetiker zuhause. Sie fÃ¼rchten unkalkulierbare Risiken am Urlaubsort. Wie funktioniert das alles? Was muss beachtet werden? Geht das Ã¼berhaupt oder ist es zu gefÃ¤hrlich?<br />
WÃ¤hrend Ã„rzte vor 20 Jahren Diabetikern von Flugreisen abgeraten haben, so ist es heute kein Problem mehr, mit seinem Diabetes zu verreisen. Egal wohin. Also machen Sie sich nicht verrÃ¼ckt! Achten Sie auf Ihren KÃ¶rper und Ã¼berprÃ¼fen Sie Ihre Werte lieber einmal mehr nach als nÃ¶tig! Den grÃ¶ÃŸten Einfluss auf den Zuckerstoffwechsel bei einer Reise in die Sonne hat die Temperatur, denn die Insulinwirkung ist temperaturabhÃ¤ngig. Es spielt dabei keine Rolle, ob das Insulin gespritzt wurde (Typ I), oder mittels Tabletten die eigene Insulinproduktion angeregt wurde (Typ II). Hitze kann den Zucker drÃ¼cken. Regulieren Sie die Dosis entsprechend oder essen Sie einen leckeren Happen zwischendurch.</p>
<p style="text-align: justify;">Insbesondere bei Fernreisen gehÃ¶rt eine gewisse Portion Stress einfach dazu. Flug, Zeitverschiebung, fremde Kultur und Vorfreude auf die kommenden Tage kÃ¶nnen im KÃ¶rper automatisch eine Alarmreaktion auslÃ¶sen, die den Blutzuckerspiegel schon einmal ins Wanken geraten lÃ¤sst. Doch auch hier heiÃŸt es Ruhe bewahren und nachmessen.</p>
</p>
<p style="text-align: justify;">HypoglykÃ¤miegefahr besteht auch nach lÃ¤ngeren FlÃ¼gen wÃ¤hrend der ersten Nacht. Hier wÃ¤hnt man sich in Sicherheit, weil der Reisestress nun Ã¼berstanden ist. Eine zusÃ¤tzliche  von dem Schlafengehen mit gegebenenfalls ein paar Extra-Kohlenhydraten sorgt fÃ¼r die komplikationslose Nachtruhe.</p>
<p>Je nach Reiseziel oder Art der Reise Ã¤ndert sich das MaÃŸ an kÃ¶rperlicher AktivitÃ¤t im Vergleich zum Alltag zu Hause. Vielleicht bewegen Sie sich mehr, weil Sie viel wandern oder schwimmen. Oder Sie bewegen sich weniger, weil Sie das ganze Jahr Ã¼ber einer kÃ¶rperlich anstrengenden Arbeit nachgehen und jetzt endlich einmal faul am Strand liegen wollen.<br />
Wie auch immer. Denken Sie daran: Muskelarbeit wirkt wie Insulin!</p>
<p style="text-align: justify;">Achten Sie trotz Urlaubsstimmung auf eine gewisse RegelmÃ¤ÃŸigkeit im Tagesablauf. Durch das Weglassen von Mahlzeiten, das Essen zu ungewohnten Zeiten oder Alkoholkonsum kommen die Blutzuckerwerte gern mal durcheinander.</p>
<p style="text-align: justify;">Egal, wohin die Urlaubsreise geht &#8211; ob in den sonnigen SÃ¼den oder in den Tiefschnee der Alpen -, die Aufbewahrung der Diabetiker-Utensilien, und hierbei speziell des Insulins, gehÃ¶rt in die HÃ¤nde des Diabetikers. Die Insulinpatronen sollten bei einer Temperatur von circa 2Â°C bis 8Â° C gelagert werden. WICHTIG: Nie Medikamente in den Frachtraum des Flugzeugs verschwinden lassen. Dort herrschen Minus-Grade, die Medikamente zerstÃ¶ren und unwirksam machen kÃ¶nnen. Tragen Sie Ihre AusrÃ¼stung immer im HandgepÃ¤ck bei sich.</p>
<p style="text-align: justify;">Niemand wÃ¼nscht sich, im Urlaub einen fremden Arzt besuchen zu mÃ¼ssen. Aber manchmal lÃ¤sst sich das leider nicht vermeiden (beispielsweise, wenn der Reisedurchfall Sie doch erwischt hat). Damit Sie in so einem Fall die sprachlichen HÃ¼rden problemlos Ã¼berwinden und sich verstÃ¤ndigen kÃ¶nnen, gibt es den &#8220;SprachfÃ¼hrer Diabetes&#8221; von Novartis Pharma in den fÃ¼nf Sprachen Englisch, FranzÃ¶sisch, Spanisch, Italienisch und TÃ¼rkisch. Er enthÃ¤lt auch eine hilfreiche Checkliste fÃ¼r die Reisevorbereitungen. HIer kÃ¶nnen Sie sich den NOvartis-SprachfÃ¼hrer herunterladen:Â  <a rel="attachment wp-att-12720" href="http://blog.baeder-fuehrer.ch/2010/07/27/mit-diabetes-ins-ausland-tipps-und-diabetes-worterbuch/novartis-diabetes-sprachfuehrer/">novartis-diabetes-sprachfuehrer</a></p>
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<p>	Nahrungserg&auml;nzung zu: <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Blutzuckerkontrolle&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="Blutzuckerkontrolle" rel="tag" >Blutzuckerkontrolle</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Diabetes&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="Diabetes" rel="tag" >Diabetes</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Diabetiker&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="Diabetiker" rel="tag" >Diabetiker</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Hypoglyk%C3%A4mie&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="HypoglykÃ¤mie" rel="tag" >HypoglykÃ¤mie</a></p>
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		<title>Wenn die Sonne scheint, beginnt die heiÃŸe Zeit fÃ¼r Salmonellen.</title>
		<link>http://www.gesundheits-fuehrer.com/2010/07/24/wenn-die-sonne-scheint-beginnt-die-heise-zeit-fur-salmonellen/</link>
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		<pubDate>Sat, 24 Jul 2010 11:52:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Werner Hense</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Darminfektionen]]></category>
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		<description><![CDATA[Sobald das Quecksilber Ã¼ber 10 Grad steigt, steigt auch die Gefahr fÃ¼r eine Salmonellen-Infektion. Nicht erstaunlich, denn ab dieser Temperatur werden Salmonellemdie Bakterien, die in Eiern, GeflÃ¼gel, aber auch im Fleisch von Schwein und Wild stecken kÃ¶nnen, erst so richtig fit und haben eine Ãœberlebenszeit von mehreren Monaten. Ãœber eine halbe Million Erkrankungen werden jÃ¤hrlich [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify;">Sobald das Quecksilber Ã¼ber 10 Grad steigt, steigt auch die Gefahr fÃ¼r eine Salmonellen-Infektion. Nicht erstaunlich, denn ab dieser Temperatur werden Salmonellemdie Bakterien, die in Eiern, GeflÃ¼gel, aber auch im Fleisch von Schwein und Wild stecken kÃ¶nnen, erst so richtig fit und haben eine Ãœberlebenszeit von mehreren Monaten. Ãœber eine halbe Million Erkrankungen werden jÃ¤hrlich gezÃ¤hlt, die meisten im Sommer. Die Erreger sind weit verbreitet.</p>
<p style="text-align: justify;">Salmonellen sind Bakterien, die nach ihrem Entdecker, dem amerikanischen Wissenschaftler David Salmon benannt wurden. Die kleinen Keime wirken oft verheerend: Sie lÃ¶sen beim Menschen schwere Darminfektionen aus. Solche Salmonellosen, wie der Arzt diese Durchfallerkrankungen auch nennt, treten besonders in den Sommermonaten auf. Risikogruppen sind hauptsÃ¤chlich Kinder bzw. alte oder geschwÃ¤chte Menschen, deren Immunsystem Ã¼berfordert ist.<br />
Salmonellen werden durch Temperaturen ab 70Â°C aufwÃ¤rts abgetÃ¶tet. Durch Einfrieren werden sie nur â€žin Schlafâ€œ versetzt. Bei KÃ¼hlschranktemperaturen von 7Â°C vermehren sie sich mÃ¤ÃŸig, aber bei 10 bis 50Â°C steigt ihre Anzahl in kurzer Zeit auf Millionen und Abermillionen Salmonellen an, die dann ihr verderbliches Werk betreiben kÃ¶nnen. FÃ¼r den Menschen sind zwei der insgesamt 2.500 bekannten Salmonellenerreger in Lebensmitteln besonders gefÃ¤hrlich: Salmonella typhimurium und Salmonella enteritidis. Die Inkubationszeit betrÃ¤gt 6-72 Stunden (meist 12-36 Stunden) und ist abhÃ¤ngig von der Infektionsdosis.</p>
</p>
<p style="text-align: justify;">Die meisten Fehler passieren auf dem KÃ¼chentisch, doch die Infektion lauert nicht nur in der KÃ¼che. Wenn man sich im Sommer nach dem Lebensmitteleinkauf etwas mehr Zeit lÃ¤sst und vielleicht noch Bummeln geht, bevor man die Esswaren in den KÃ¼hlschrank bringt, muss man sich Ã¼ber eine Salmonelleninfektion nicht wundern. Ebenso kritisch ist es, wenn man das Buffet fÃ¼rs Gartenfest bereits 1 bis 2 Stunden vor dem Eintreffen der GÃ¤ste in aller Seelenruhe bei warmen Temperaturen aufbaut. Denn die warmen Temperaturen begÃ¼nstigen die Vermehrung der Bakterien.</p>
<p>Folgende Tipps helfen Ihnen, sich vor Salmonellen zu schÃ¼tzen:</p>
<p>* Halten Sie die KÃ¼hlkette ein (z.B. beim Transport der Lebensmittel vom Supermarkt nach Hause).<br />
* Achten Sie auf die KÃ¼hlschranktemperatur. Diese sollte im Sommer maximal fÃ¼nf Grad betragen.<br />
* Waschen Sie Ihre HÃ¤nde grundsÃ¤tzlich vor und nach der Speisenzubereitung.<br />
* Wechseln Sie SpÃ¼l- und Wischlappen sehr hÃ¤ufig oder verwenden Sie Einmal-KÃ¼chentÃ¼cher.<br />
* Verwenden Sie keine Arbeitsplatten aus Holz.<br />
* SpÃ¼len Sie KÃ¼chengerÃ¤te nach Gebrauch heiÃŸ ab.<br />
* Achten Sie darauf, dass Auftauwasser von gefrorenem Fleisch oder Fisch nie mit anderen Lebensmitteln in BerÃ¼hrung kommt.<br />
* Peinliche Sauberkeit ist die einzige Chance, Salmonellen zu entgehen. Bei Verdacht auf eine Infektion konsultieren Sie bitte unbedingt Ihren Arzt.</p>
<p>Tipp: Einige Tropfen Colloidales Silber in SpÃ¼l- oder Trinkwasser geben.</p>
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<p>	Nahrungserg&auml;nzung zu: <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Salmonellen&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="Salmonellen" rel="tag" >Salmonellen</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Gefl%C3%BCgel&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="GeflÃ¼gel" rel="tag" >GeflÃ¼gel</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Darminfektionen&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="Darminfektionen" rel="tag" >Darminfektionen</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Durchfall&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="Durchfall" rel="tag" >Durchfall</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Salmonellosen&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="Salmonellosen" rel="tag" >Salmonellosen</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Fleisch&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="Fleisch" rel="tag" >Fleisch</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Temperaturen&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="Temperaturen" rel="tag" >Temperaturen</a></p>
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		<title>Wander-, Wein- und WildkrÃ¤utertouren im BÃ¼hlertal</title>
		<link>http://www.gesundheits-fuehrer.com/2010/07/22/wander-wein-und-wildkrautertouren-im-buhlertal/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 09:46:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Werner Hense</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die BÃ¼hlertÃ¤ler Weinwochen vom 17. September bis 10. Oktober 2010 bieten auch in diesem Jahr wieder mehr als 100 Veranstaltungen rund um Natur, Kultur und kulinarische KÃ¶stlichkeiten. Auf dem Programm stehen beispielsweise WinzerfrÃ¼hstÃ¼ck und Alphorn-Konzert, ein zÃ¼nftiges Oktoberfest, Themenabende mit HerbstspezialitÃ¤ten, Weinreisen durch die vergangenen 20 Jahre, WildkrÃ¤uterspaziergang sowie Kochkurs und Promi-Dinner mit Ex-FuÃŸballnationalspieler Jimmy [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p style="text-align: justify;">Die BÃ¼hlertÃ¤ler Weinwochen vom 17. September bis 10. Oktober 2010 bieten auch in diesem Jahr wieder mehr als 100 Veranstaltungen rund um Natur, Kultur und kulinarische KÃ¶stlichkeiten. Auf dem Programm stehen beispielsweise WinzerfrÃ¼hstÃ¼ck und Alphorn-Konzert, ein zÃ¼nftiges Oktoberfest, Themenabende mit HerbstspezialitÃ¤ten, Weinreisen durch die vergangenen 20 Jahre, WildkrÃ¤uterspaziergang sowie Kochkurs und Promi-Dinner mit Ex-FuÃŸballnationalspieler Jimmy Hartwig.</p>
</p>
<p style="text-align: justify;">HÃ¶hepunkt des dreiwÃ¶chigen Herbst-Events ist der kulinarische Weinwandertag am 3. Oktober, bei dem verschiedene KÃ¶stlichkeiten jeweils an einer anderen Station des 7,5 km langen Rundwegs serviert werden. Ein Weinwander-Arrangement mit 2 Ãœbernachtungen, FrÃ¼hstÃ¼cksbÃ¼ffet, 3-GÃ¤nge und 4-GÃ¤nge-MenÃ¼ kostet 129 Euro p.P. Mehr Informationen unter www.buehlertal.de.</p>
<p>Weitere Informationen und die kostenlose Programm-BroschÃ¼re gibt es bei:<br />
Tourist-Information BÃ¼hlertal<br />
Hauptstr. 92, 77830 BÃ¼hlertal<br />
Tel. 07223 / 996 70, Fax 759 84<br />
<a class="autohyperlink" href="mailto:info@buehlertal.de" title="mailto:info@buehlertal.de">info@buehlertal&#8230;</a><br />
www.buehlertal.de<br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>
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<p>	Nahrungserg&auml;nzung zu: <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Wein&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="Wein" rel="tag" >Wein</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Wildkr%C3%A4uter&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="WildkrÃ¤uter" rel="tag" >WildkrÃ¤uter</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Wandern&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="Wandern" rel="tag" >Wandern</a></p>
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		<title>Schutz vor Allergien steckt im Heu</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 16:00:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Werner Hense</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allergien]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Arabinogalaktan. Heuschnupfen]]></category>
		<category><![CDATA[Erkrankungen]]></category>
		<category><![CDATA[Forschungsergebnisse]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitstipps]]></category>
		<category><![CDATA[Heilmittel]]></category>

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		<description><![CDATA[Bauernkinder haben nie Asthma oder Allergien. Warum das so ist, zeigen nun erstmals Bochumer Forscher expneu.softimpu&#8230; im &#8220;Journal of Allergy and Clinical Immunology&#8221;. Sie verabreichten MÃ¤usen einen Zucker aus dem Heustaub von KuhstÃ¤llen, und siehe da: Die MÃ¤use waren ihr Leben lang vor Allergien geschÃ¼tzt. &#8220;Sprays oder Nasentropfen werden auch Babys in einigen Jahren immun [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify;">Bauernkinder haben nie Asthma oder Allergien. Warum das so ist, zeigen nun erstmals Bochumer Forscher <a href="http://expneu.softimpulse.de" title="http://expneu.softimpulse.de" class="autohyperlink" >expneu.softimpu&#8230;</a> im &#8220;Journal of Allergy and Clinical Immunology&#8221;. Sie verabreichten MÃ¤usen einen Zucker aus dem Heustaub von KuhstÃ¤llen, und siehe da: Die MÃ¤use waren ihr Leben lang vor Allergien geschÃ¼tzt. &#8220;Sprays oder Nasentropfen werden auch Babys in einigen Jahren immun machen &#8211; vorausgesetzt, die Tests beim Menschen zeigen Erfolg&#8221;, berichtet Marion Kauth, Co-Autorin der Studie, im pressetext-Interview.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Wunderstoff, den die Forscher im Heu fanden, heiÃŸt &#8220;Arabinogalaktan&#8221;. &#8220;Das pflanzliche ZuckermolekÃ¼l kommt in GrÃ¤sern vor, vor allem beim Futtermittel Wiesenfuchsschwanz&#8221;, so Kauth. Im KÃ¶rper dÃ¤mpft das MolekÃ¼l das Verhalten der dendritischen Zellen, die schÃ¤dliche Eindringlinge sonst weiterleiten und eine Immunreaktion des KÃ¶rpers auslÃ¶sen. &#8220;Das verhindert, dass das Immunsystem Ã¼bertrieben wachsam vor ungefÃ¤hrlichen Stoffen ist.&#8221; Welche Rezeptoren dabei beteiligt sind, muss noch geklÃ¤rt werden.</p>
</p>
<p style="text-align: justify;">Die Suche nach dem Zucker war fÃ¼r die Forscher sprichwÃ¶rtlich wie jene nach der &#8220;Nadel im Heuhaufen&#8221;. Sie lieÃŸen sich dazu Stallstaub aus BauernhÃ¶fen in Deutschland, Ã–sterreich und der Schweiz bringen und analysierten ihn. &#8220;Der Vorteil von Bauernkindern ist, dass sie diesen Staub von Geburt an einatmen. Bei vielen BauernhÃ¶fen wird ja das Heu oberhalb des Stalles gelagert, wobei sein Staub bei einer Umschichtung die Luft anreichert. Diese hohe, schÃ¼tzende Dosis wird bei bloÃŸ einem Spaziergang durch ein Feld nicht erreicht&#8221;, sagt Kauth.</p>
<p style="text-align: justify;">Die MÃ¤use, denen die Forscher nach der Geburt Arabinogalaktan verabreichten, waren spÃ¤ter tatsÃ¤chlich immun vor einer hohen Dosis verschiedener Allergene. Die Forscher hoffen nun, dass dieser Mechanismus auch dem Menschen hilft. &#8220;MÃ¤use und Menschen Ã¤hneln sich sehr in ihrer Immunreaktion. Der Stoff muss jedoch noch toxikologisch Ã¼berprÃ¼ft werden, bevor Tests beim Menschen starten&#8221;, so Kauth. Das Endprodukt sei allerdings nicht eine Hilfe fÃ¼r Allergiker, sondern eine Allergieprophylaxe fÃ¼r Kinder im ersten Lebensjahr.</p>
<p style="text-align: justify;">Warum die ersten Lebensmonate Ã¼ber die spÃ¤tere Entwicklung von Allergien entscheiden, erklÃ¤rt Heike Behrbohn von der Deutschen Haut- und Allergiehilfe e.V. <a href="http://www.dha-allergien-vorbeugen.de" title="http://www.dha-allergien-vorbeugen.de" class="autohyperlink" >www.dha-allergi&#8230;</a> gegenÃ¼ber pressetext: &#8220;Das Immunsystem ist in dieser Zeit noch unreif und kann noch nicht zwischen schÃ¤dlichen und unschÃ¤dlichen Stoffen unterscheiden. Zudem ist die Darmschleimhaut noch durchlÃ¤ssig fÃ¼r groÃŸe MolekÃ¼le.&#8221; KinderÃ¤rzte empfehlen in den ersten Monaten das Stillen, da Muttermilch frei von FremdeiweiÃŸen ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Dass die meisten Bauernkinder kaum Probleme mit Allergien haben, bestÃ¤tigt auch Behrbohn. &#8220;Die Hypothese ist, dass Babys, die in steriler Umgebung leben, eher gefÃ¤hrdet sind. Das Immunsystem muss trainieren und richtet sich dabei gegen harmlose Stoffe, die es in einem sauberen Umfeld vorfindet&#8221;, so die Expertin. Das Immunsystem von Bauernkindern wird hingegen schon frÃ¼h gefordert. &#8220;Es gibt Hinweise, dass auch Kinderkrippen die Allergiegefahr senken. Besser ist es, Babys nicht absichtlich und massiv Fremdstoffen auszusetzen.&#8221;</p>
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<p>	Nahrungserg&auml;nzung zu: <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Arabinogalaktan.%20Heuschnupfen&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="Arabinogalaktan. Heuschnupfen" rel="tag" >Arabinogalaktan. Heuschnupfen</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Allergien&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="Allergien" rel="tag" >Allergien</a></p>
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</ul>

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		<title>Neu in Bad Mergentheim: Gesundheitsurlaub mit Chauffeur-Service</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 13:59:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Werner Hense</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitstipps]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitswesen]]></category>
		<category><![CDATA[Heilmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Hydrogencarbonat]]></category>
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		<category><![CDATA[Kuren]]></category>
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		<category><![CDATA[Sulfat]]></category>
		<category><![CDATA[Verdauungsproblemen]]></category>

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		<description><![CDATA[Noch mehr Service, noch mehr Komfort und einÂ  einmaliges Gesundheitsprogramm â€“ das sind die Angebote, mit denen Baden-WÃ¼rttembergs grÃ¶ÃŸtes Heilbad Bad Mergentheim im Wettbewerb mit den rund 320 deutschen HeilbÃ¤dern neue MaÃŸstÃ¤be setzen will. Exklusives Plus fÃ¼r die GÃ¤ste des Kurorts am DreilÃ¤ndereck Bayern, Baden-WÃ¼rttemberg und Hessen: ein Abholservice mit Chauffeur direkt von der HaustÃ¼r [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify;">Noch mehr Service, noch mehr Komfort und einÂ  einmaliges Gesundheitsprogramm â€“ das sind die Angebote, mit denen Baden-WÃ¼rttembergs grÃ¶ÃŸtes Heilbad Bad Mergentheim im Wettbewerb mit den rund 320 deutschen HeilbÃ¤dern neue MaÃŸstÃ¤be setzen will. Exklusives Plus fÃ¼r die GÃ¤ste des Kurorts am DreilÃ¤ndereck Bayern, Baden-WÃ¼rttemberg und Hessen: ein Abholservice mit Chauffeur direkt von der HaustÃ¼r fÃ¼r Gesundheitsurlauber aus Nordrhein-Westfalen.</p>
<p style="text-align: justify;">â€žWir wollten, dass Bad Mergentheim fÃ¼r viele unserer GÃ¤ste aus Nordrhein-Westfalen quasi vor der HaustÃ¼re liegt&#8221;, sagt Bad Mergentheims Kurdirektorin Katrin LÃ¶bbecke. Der Abholservice fÃ¼r den GroÃŸraum Wuppertal, Essen, Dortmund startete im Mai dieses Jahres und wurde nach ersten positiven Erfahrungen im Premierenjahr 2009 nochmals ausgeweitet. An- und Abreise finden jeweils mittwochs statt. â€žDie Resonanz in den ersten Monaten hat unsere Erwartungen deutlich Ã¼bertroffenâ€œ, sagt die Kurdirektorin.</p>
</p>
<p style="text-align: justify;">Der Haus-zu-Haus-Service ohne Parkplatzsuche und Koffertragen kostet pauschal 195 Euro fÃ¼r die Hin- und RÃ¼ckfahrt. Kur- und Gesundheitsurlauber zum Beispiel aus Wuppertal, Essen und Dortmund werden zwischen Mai und Oktober direkt an der HaustÃ¼re abgeholt, Fahrzeit etwa vier Stunden. GÃ¤ste aus dem Umkreis kÃ¶nnen direkt an den jeweiligen HauptbahnhÃ¶fen zusteigen. Auch in anderen Regionen Deutschlands (zum Beispiel Franken) bietet die Kurverwaltung ihren â€žChauffeur-Serviceâ€œ an.</p>
<p style="text-align: justify;">Buchen lÃ¤sst sich der Service bequem bei der Bad Mergentheimer Kurverwaltung bis sieben Tage vor der geplanten Anreise in die sÃ¼ddeutsche Gesundheitsstadt (Telefon 07931/965256).</p>
<p style="text-align: justify;">Gesundwerden, Krankheiten vermeiden mit Service, Charme und Leichtigkeit: Der Abholservice ist Teil einer umfassenden Gesamtstrategie, mit der Bad Mergentheim bei der Therapie â€“ zum Beispiel bei Diabeteserkrankungen â€“ und der aktiven Krankheitsvermeidung kÃ¼nftig Vorreiter fÃ¼r Deutschlands Kurorte werden will. â€žAngestaubtes Kurambiente war gestern. Wir setzen in Zukunft auf bewegende Angebote, auf Heilen mit Charme und Leichtigkeit. Ziel ist die Wirksamkeit natÃ¼rlicher Heilmittel mit hoher medizinischer Kompetenz und aktiv-positivem Lebensstil zu verbinden. Das ist eine Form der Kur, die in unsere Zeit passtâ€œ, sagt Kurdirektorin Katrin LÃ¶bbecke.</p>
<p style="text-align: justify;">Bad Mergentheim profitiert dabei von der Wirkung seiner vier Heilquellen, die zum Trinken und zum Baden genutzt werden. Die Hauptwirkstoffe des Quellwassers, Natriumchlorid, Sulfat, Kalzium und Hydrogencarbonat, sind Balsam fÃ¼r den KÃ¶rper und helfen bei vielen Gesundheitsproblemen unserer Zeit: Magen- und Verdauungsproblemen zum Beispiel. Sie entfalten ihre heilende Wirkung bei vielen Volkskrankheiten wie zum Beispiel Gelenkbeschwerden. Sie sind vor allem aber auch Balsam bei Beschwerden, an denen â€“ ausgelÃ¶st durch Alltagshektik und ungÃ¼nstige ErnÃ¤hrung â€“ Millionen Deutsche leiden: Sodbrennen und der ÃœbersÃ¤uerung des Organismus.</p>
<p style="text-align: justify;">Bad Mergentheim setzt auf seinem Weg zur Gesundheitsstadt SÃ¼ddeutschlands auch auf die zahlreichen Freizeit- und Genussangebote â€“ wie einen der schÃ¶nsten deutschen Kurparks, in dem GesundheitsgÃ¤ste zwischen Lavendelfeldern, Rosengarten und Japangarten neue Kraft tanken kÃ¶nnen, seine Lage an der Kreuzung des FÃ¼nf-Sterne-QualitÃ¤tsradweg â€žLiebliches Taubertalâ€œ und der Romantischen StraÃŸe, zahlreiche kulinarische HÃ¶hepunkte auf Sterneniveau, ein eigenes Weinbaugebiet sowie jÃ¤hrlich rund 800 Kulturveranstaltungen.</p>
<p>Kontakt: Kurverwaltung Bad Mergentheim GmbH<br />
Werbe- und Veranstaltungsleiter Peter Dittgen<br />
Lothar-Daiker-Str. 4<br />
97980 Bad Mergentheim<br />
Tel. 07931/965-220<br />
Fax: 07931/965-228<br />
E-Mail: <a class="autohyperlink" href="mailto:p.dittgen@kur-badmergentheim.de" title="mailto:p.dittgen@kur-badmergentheim.de">p.dittgen@kur-b&#8230;</a><br />
Internet: www.bad-mergentheim.de</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-</p>
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<p>	Nahrungserg&auml;nzung zu: <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Hydrogencarbonat&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="Hydrogencarbonat" rel="tag" >Hydrogencarbonat</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Natriumchlorid&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="Natriumchlorid" rel="tag" >Natriumchlorid</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Kalzium&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="Kalzium" rel="tag" >Kalzium</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Magenprobleme&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="Magenprobleme" rel="tag" >Magenprobleme</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Sulfat&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="Sulfat" rel="tag" >Sulfat</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Verdauungsproblemen&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="Verdauungsproblemen" rel="tag" >Verdauungsproblemen</a></p>
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		<title>Infrarot A der Sonne schÃ¤digt die Haut nicht</title>
		<link>http://www.gesundheits-fuehrer.com/2010/07/16/infrarot-a-der-sonne-schadigt-die-haut-nicht/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 17:16:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Werner Hense</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Forschungsergebnisse]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitstipps]]></category>
		<category><![CDATA[Haut]]></category>
		<category><![CDATA[Hautalterung]]></category>
		<category><![CDATA[Infrarot A]]></category>
		<category><![CDATA[Sonne]]></category>
		<category><![CDATA[UV]]></category>
		<category><![CDATA[freie Radikale]]></category>

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		<description><![CDATA[Aktuelle wissenschaftliche Publikationen widerlegen Bedenken hinsichtlich des Infrarot A (IRA) in der Sonnenstrahlung. Ein spezieller Schutz vor dem Infrarot A der Sonne erÃ¼brigt sich damit. Hinsichtlich des Ultraviolett (UV) in der Sonnenstrahlung gilt dagegen auch weiterhin die Notwendigkeit eines ausreichenden Schutzes. Zwei neue Publikationen der CharitÃ© Berlin und der Johannes Gutenberg-UniversitÃ¤t Mainz [1] sowie der [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify;">Aktuelle wissenschaftliche Publikationen widerlegen Bedenken hinsichtlich des Infrarot A (IRA) in der Sonnenstrahlung. Ein spezieller Schutz vor dem Infrarot A der Sonne erÃ¼brigt sich damit. Hinsichtlich des Ultraviolett (UV) in der Sonnenstrahlung gilt dagegen auch weiterhin die Notwendigkeit eines ausreichenden Schutzes.</p>
<p style="text-align: justify;">Zwei neue Publikationen der CharitÃ© Berlin und der Johannes Gutenberg-UniversitÃ¤t Mainz [1] sowie der UniversitÃ¤t Stuttgart-Hohenheim [2] bestÃ¤tigen frÃ¼here Untersuchungen zur Unbedenklichkeit [3] und fÃ¼r den Menschen sinnvollen Nutzbarkeit des Infrarot A. Sie widerlegen Bedenken hinsichtlich mÃ¶glicher schÃ¤digender Wirkungen des Infrarot A, dem GroÃŸteil der WÃ¤rmestrahlung der Sonne, die in gemÃ¤ÃŸigten Breiten die ErdoberflÃ¤che durch den Wasserdampfgehalt der ErdatmosphÃ¤re gefiltert erreicht und dadurch besonders gut vertrÃ¤glich ist.<br />
Die Publikation der CharitÃ© Berlin und der Johannes Gutenberg-UniversitÃ¤t Mainz weist eine Reihe systematischer methodischer Fehler in den Arbeiten nach, in denen Gefahren des Infrarot A der SonnenwÃ¤rmestrahlung behauptet werden: so wurden bei Zellkulturuntersuchungen z.T. BestrahlungsstÃ¤rken verwendet, die bei weit mehr als dem 10fachen der maximal mÃ¶glichen Infrarot-A-BestrahlungsstÃ¤rke der Sonne in gemÃ¤ÃŸigten Breiten und selbst in den Tropen liegen.<br />
Es wurde missachtet, dass Zellkulturen, die keine Abdeckung durch darÃ¼berliegende Hautzellen und keinen Anschluss an einen Blutkreislauf haben, nicht mit der gleichen BestrahlungsstÃ¤rke wie durchblutete menschliche Haut mit einer Schicht bedeckender Zellen und einer Hornschicht bestrahlt werden dÃ¼rfen, wenn sinnvolle RÃ¼ckschlÃ¼sse auf die Situation der Haut am Menschen gezogen werden sollen.</p>
</p>
<p style="text-align: justify;">Auf die ganz unterschiedlichen Effekte, wenn mit gleicher BestrahlungsstÃ¤rke unbelebte Materie ohne Blutkreislauf (ca. 100Â°C OberflÃ¤chentemperatur) oder menschliche Haut mit WÃ¤rmeverteilung Ã¼ber den Blutkreislauf (ca. 38Â°C OberflÃ¤chentemperatur) bestrahlt wird, war in einer frÃ¼heren Publikation bereits hingewiesen worden [4].<br />
In den Arbeiten Ã¼ber scheinbare Gefahren wurde missachtet, dass Effekte nicht nur von der Bestrahlungsdosis, sondern auch von der BestrahlungsstÃ¤rke abhÃ¤ngen: Effekte bei kurzen sehr hohen BestrahlungsstÃ¤rken lassen nicht den Schluss zu, dass die gleichen Effekte bei Ã¼ber Stunden mit niedriger BestrahlungsstÃ¤rke verteilter WÃ¤rmemenge auftreten.<br />
Zudem waren einige Arbeiten mit Vorhautzellen von SÃ¤uglingen durchgefÃ¼hrt worden, die sich bekanntermaÃŸen anders als Hautzellen verhalten.<br />
Eine spezifische Wirkung des Infrarot A, die unabhÃ¤ngig von einer reinen TemperaturerhÃ¶hung entsteht, als Ursache fÃ¼r als unerwÃ¼nscht interpretierte Effekte konnte von den kritischen Arbeiten nicht gezeigt werden. Vielmehr konnte jetzt die Publikation der UniversitÃ¤t Stuttgart-Hohenheim zeigen, dass bestimmte Effekte in Zellkulturen auch ganz ohne Infrarot A bei alleiniger ErhÃ¶hung der Wasserbadtemperatur auftreten, wÃ¤hrend selbst hohe Infrarot-A-BestrahlungsstÃ¤rken bei physiologischer Temperierung der Zellen diese Effekte nicht hervorrufen.<br />
SchlieÃŸlich sind auch die Interpretation mÃ¶glicher Effekte und das Vermeiden von Fehl- und Ãœberinterpretationen von erheblicher Bedeutung: selbst wenn es â€“ wie in den kritischen Arbeiten behauptet â€“ zu einer Hochregulation kollagenabbauender Enzyme (z.B. der Matrix-Metalloproteinasen) oder deren Genexpression kommen sollte, so wÃ¤re dies keineswegs automatisch als schÃ¤dlich im Sinne einer BegÃ¼nstigung von Hautalterung oder gar weiter reichender HautverÃ¤nderungen zu interpretieren, weil dies z.B. auch im Rahmen jeder Wundheilung ablÃ¤uft.<br />
Auch der behauptete Anstieg freier Radikale kann nicht grundsÃ¤tzlich als schÃ¤dlich interpretiert werden: auf die ambivalente Bedeutung freier Radikale war in einer frÃ¼heren Publikation bereits hingewiesen worden [5]; so ist die Erzeugung freier Radikale ein wichtiger Wirkmechanismus bestimmter weiÃŸer BlutkÃ¶rperchen (Granulozyten) bei der Abwehr von Bakterien.</p>
<p style="text-align: justify;">Somit gibt es keinen Grund, sich speziell vor dem Infrarot A der Sonne z.B. durch spezielle Sonnenschutzmittel zu schÃ¼tzen. Das Infrarot A bietet sogar einen gewissen Schutz vor unerwÃ¼nschten Wirkungen des Ultraviolett der Sonne [6]. Ebenso wenig sind Bedenken gegen die segensreiche medizinische Anwendung von Infrarot A (IRA) oder wassergefiltertem Infrarot A (wIRA) gerechtfertigt. Hinsichtlich des Ultraviolett (UV) in der Sonnenstrahlung gilt dagegen auch weiterhin die Notwendigkeit eines ausreichenden Haut- und Augenschutzes (textile Bedeckung der Haut, Sonnenbrille, Sonnenschutzmittel).</p>
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		<title>Licht ins Dunkel unseres Immunsystems</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 17:10:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Werner Hense</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[B-Lymphozyten]]></category>
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		<description><![CDATA[BIOSS-Wissenschaftler entdecken lange gesuchten Liganden fÃ¼r Rezeptoren bei der B-Zellentstehung, VerÃ¶ffentlichung in Nature Immunology Einen neuen Mechanismus, der die Entwicklung von B-Lymphozyten in unserem Knochenmark steuert, haben Wissenschaftler der Abteilung Molekulare Immunologie der FakultÃ¤t fÃ¼r Biologie und des Centre for Biological Signalling Studies (BIOSS) der UniversitÃ¤t Freiburg jetzt aufgedeckt. B-Lymphozyten, oder kurz B-Zellen, sind weiÃŸe [...]]]></description>
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<p>BIOSS-Wissenschaftler entdecken lange gesuchten Liganden fÃ¼r Rezeptoren bei der B-Zellentstehung, VerÃ¶ffentlichung in Nature Immunology</p>
<p style="text-align: justify;">Einen neuen Mechanismus, der die Entwicklung von B-Lymphozyten in unserem Knochenmark steuert, haben Wissenschaftler der Abteilung Molekulare Immunologie der FakultÃ¤t fÃ¼r Biologie und des Centre for Biological Signalling Studies (BIOSS) der UniversitÃ¤t Freiburg jetzt aufgedeckt. B-Lymphozyten, oder kurz B-Zellen, sind weiÃŸe BlutkÃ¶rperchen, die AntikÃ¶rper gegen Krankheitserreger produzieren und uns so vor Infektionen schÃ¼tzen. Ausgehend von Blutstammzellen entstehen in unserem KÃ¶rper jeden Tag in mehreren Entwicklungsschritten Millionen neuer B-Zellen. Bislang war bekannt, dass sich aus den Blutstammzellen VorlÃ¤ufer-B-Zellen entwickeln, die mit Hilfe eines speziellen Rezeptors, des prÃ¤-B-Zellrezeptors selektioniert und vermehrt werden. Ohne den prÃ¤-B-Zellrezeptor kÃ¶nnen keine funktionierenden Abwehrzellen entstehen und es kommt zu einer schwerwiegenden Immundefizienz.</p>
</p>
<p style="text-align: justify;">Es wurde vermutet, dass nach dem SchlÃ¼ssel-Schloss-Prinzip der prÃ¤-B-Zellrezeptors einen Partner (genannt Liganden) benÃ¶tigt, um funktionieren zu kÃ¶nnen. Nach diesem Liganden suchten die Forscher seit langem mit der Vermutung, er werde von anderen Zellen des Knochenmarks gebildet. Nun haben Freiburger Wissenschaftler um Dr. Hassan Jumaa das RÃ¤tsel gelÃ¶st und dabei eine unerwartete Entdeckung gemacht: Der prÃ¤-B-Zellrezeptor trÃ¤gt seinen eigenen Liganden in Form einer speziellen Zuckereinheit, die direkt an den Rezeptor angeheftet ist. Wenn diese spezifische Zuckereinheit auf genetischem Wege entfernt wird, verliert der prÃ¤-B-Zellrezeptor seine FÃ¤higkeit, die Vermehrung von VorlÃ¤ufer B-Zellen zu aktivieren. â€žDen Liganden des prÃ¤-B-Zellrezeptors als Teil seiner selbst aufzuspÃ¼ren, ist so, als wÃ¼rde man einen Schatz im eigenen Vorgarten finden, nach dem jeder in der weiten Welt jagt.â€œ, sagt Rudolf Ãœbelhart, Doktorand der Freiburger Speemann Graduiertenschule fÃ¼r Biologie und Medizin (SGBM) und Erstautor der Studie.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Entdeckung von Dr. Hassan Jumaa liefert ein komplett neues Bild der Funktion des prÃ¤-B-Zellrezeptors und ist medizinisch vor allem zum VerstÃ¤ndnis von Immundefizienz und Blutkrebs relevant. Die Arbeit der Forschergruppe von Dr. Jumaa wird unterstÃ¼tzt von der Exzellenzinitiative des Bundes und der LÃ¤nder Ã¼ber das Centre for Biological Signalling Studies (BIOSS), sowie die Speeman Graduiertenschule fÃ¼r Biologie und Medizin (SGBM) und SFB620/SFB746 der DFG.</p>
<p>VerÃ¶ffentlichung:<br />
Nature Immunology: Autonomous pre-BCR function requires a specific N-linked glycosylation site in the heavy chain.<br />
Rudolf Ãœbelhart, Martina P. Bach, Cathrin Eschbach, Thomas Wossning, Michael Reth und Hassan Jumaa</p>
<p>Online-VerÃ¶ffentlichung: 17 Juli 2010 Nature Immunology</p>
<p><a href="http://www.nature.com/ni/journal/vaop/ncurrent/abs/ni.1903.html" title="http://www.nature.com/ni/journal/vaop/ncurrent/abs/ni.1903.html" class="autohyperlink" >www.nature.com/&#8230;</a></p>
<p>Christiane Gieseking-Anz</p>
<p>Kontakt:<br />
Dr. Hassan Jumaa<br />
Abteilung Molekulare Immunologie, FakultÃ¤t fÃ¼r Biologie<br />
Exzellenzcluster BIOSS, Centre for Biological Signalling Studies<br />
UniversitÃ¤t Freiburg und<br />
Max-Planck-Institut fÃ¼r Immunbiologie<br />
Deutschland<br />
Tel.: +49-761-5108-437/421<br />
E-Mail: <a class="autohyperlink" href="mailto:jumaa@immunbio.mpg.de" title="mailto:jumaa@immunbio.mpg.de">jumaa@immunbio&#8230;.</a><br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>
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		<title>Glatze schÃ¼tzt vor Prostata-Krebs</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 18:13:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Werner Hense</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Aristoteles sah in der Glatze des Mannes ein Zeichen der mÃ¤nnlichen Potenz. CÃ¤sar zweifelte bereits an dieser Theorie, begnÃ¼gte sich jedoch mit dem einfachen Lorbeerkranz, um seinen schÃ¼tteren Haarwuchs zu verbergen. Im Mittelalter war die Kahlheit keineswegs mehr so beliebt und die Mediziner beriefen sich auf die Erfahrungen der alten Ã„gypter, die das tÃ¤gliche Einreiben [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify;">Aristoteles sah in der Glatze des Mannes ein Zeichen der mÃ¤nnlichen Potenz. CÃ¤sar zweifelte bereits an dieser Theorie, begnÃ¼gte sich jedoch mit dem einfachen Lorbeerkranz, um seinen schÃ¼tteren Haarwuchs zu verbergen.<br />
Im Mittelalter war die Kahlheit keineswegs mehr so beliebt und die Mediziner beriefen sich auf die Erfahrungen der alten Ã„gypter, die das tÃ¤gliche Einreiben der Glatze mit dem Fett von SteinbÃ¶cken und Nilpferden empfahlen. Zahlreiche wirkungslose Mittel wurden auf den JahrmÃ¤rkten vertrieben. In der Alpenregion galt beispielsweise das Fett des Murmeltieres als haarwuchsfÃ¶rdernd.</p>
<p style="text-align: justify;">Die in der Volksmeinung bestehende Vorstellung, dass zwischen sexueller Potenz und HaarfÃ¼lle ein unmittelbarer Zusammenhang bestehe, sichert den Herstellern von Haar-Wundermitteln bis heute einen stetig steigenden Kundenstamm von verunsicherten MÃ¤nnern. â€žViagra fÃ¼r den Kopf, damit auf der Glatze wieder was stehtâ€œ, heiÃŸt die Direktive, die zu noch mehr gesellschaftlichem Druck fÃ¼hrt.</p>
</p>
<p style="text-align: justify;">ErklÃ¤rungen, warum und wann das Haar ausfÃ¤llt (oder nicht) gibt es genauso viele wie Versuche der Glatze zu entkommen. Einer sehr ungewÃ¶hnlichen Hypothese dazu geht der ungarische Mediziner und Ã–kologe Peter Kabai in einem Beitrag zur Fachzeitschrift Medical Hypotheses (Elsevier) nach.</p>
<p style="text-align: justify;">Haarausfall und die mÃ¤nnlich Glatze seien kein Ausdruck einer Mangelerscheinung an NÃ¤hrstoffen oder einem Zuviel an mÃ¤nnlichen Hormonen. Vielmehr wÃ¤re die Kahlheit eine notwendige Anpassung des Mannes an ein sonnenarmes Klima bei der Wanderung der Urmenschen aus dem sonnigen SÃ¼den in die nÃ¶rdlichen Gefilde. Die Glatze diene als â€žSonnenfÃ¤ngerâ€œ fÃ¼r die kostbaren UV-Strahlen, so der Wissenschaftler. Ultraviolettes Licht wird fÃ¼r die kÃ¶rpereigene Bildung von Vitamin D benÃ¶tigt. Und Vitamin D dient, wie wir inzwischen wissen, als Schutz vor Prostata-Krebs. EvolutionÃ¤r gesehen soll also die Glatze den Mann vor Prostata-Krebs retten&#8230;</p>
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		<title>Kann man sich gesund trommeln?</title>
		<link>http://www.gesundheits-fuehrer.com/2010/07/06/kann-man-sich-gesund-trommeln/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 12:28:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Werner Hense</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Blutlaktat]]></category>
		<category><![CDATA[Cultural Drumming]]></category>
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		<description><![CDATA[InterdisziplinÃ¤res Team der TU Chemnitz erforscht im Projekt &#8220;The Drum Beat&#8221; verschiedene Arten des Trommelns &#8211; Kooperationen beim Einsatz in Schulen sowie in der Depressions- und Krebstherapie Musik, Rhythmus, Bewegung: &#8220;Trommeln und Tanzen sind die einfachsten Formen der Kommunikation seit Entstehung der Menschheit und auch heute noch sehr verbreitet, vor allem in Afrika und Asien&#8221;, [...]]]></description>
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<p>InterdisziplinÃ¤res Team der TU Chemnitz erforscht im Projekt &#8220;The Drum Beat&#8221; verschiedene Arten des Trommelns &#8211; Kooperationen beim Einsatz in Schulen sowie in der Depressions- und Krebstherapie</p>
<p style="text-align: justify;">Musik, Rhythmus, Bewegung: &#8220;Trommeln und Tanzen sind die einfachsten Formen der Kommunikation seit Entstehung der Menschheit und auch heute noch sehr verbreitet, vor allem in Afrika und Asien&#8221;, berichtet Peter Wright, Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Professur Sportmedizin/-biologie der Technischen UniversitÃ¤t Chemnitz. Forscher verschiedener FakultÃ¤ten der TU beschÃ¤ftigen sich im Projekt &#8220;The Drum Beat &#8211; Chemnitz Drumming Project&#8221; mit den Wirkungen und Effekten verschiedener Arten des Trommelns auf Fitness, Gesundheit und Verhalten. Initiiert von der Professur Sportmedizin/-biologie sind inzwischen neben Sportwissenschaftlern und -ingenieuren auch Psychologen, Kommunikations- und Wirtschaftswissenschaftler der TU Chemnitz am Projekt beteiligt.</p>
</p>
<p style="text-align: justify;">27 gesunde Erwachsene und elf Kinder haben die TU-Wissenschaftler bei Trainingseinheiten des Fitnesstrends Drums Alive getestet. Zwei Trommelsticks und ein Gymnastikball sind das benÃ¶tigte Equipment fÃ¼r Drums Alive; vereint werden Elemente von Aerobic, Tanz und Trommeln. &#8220;Die bisherigen Ergebnisse zeigen, dass Drums Alive eine effektive Trainingsform ist. Alle gemessenen Parameter &#8211; also sowohl Herzfrequenz und Blutlaktat als auch das subjektive BelastungsgefÃ¼hl &#8211; zeigen nennenswerte Anstiege, was Drums Alive als Ãœbungsalternative im fitness- und gesundheitsorientierten Sport qualifiziert&#8221;, sagt Wright. &#8220;Allerdings lagen die Blutlaktatwerte in der Ã¤lteren Untersuchungsgruppe schon nah an der Grenze zum anaeroben Bereich, in dem der KÃ¶rper den Sauerstoffbedarf nicht mehr decken kann. Das muss vor allem beim Einsatz von Drums Alive bei bestimmten Risikogruppen beachtet werden&#8221;, deutet er den weiteren Forschungsbedarf an. Aber neben diesen physiologischen Wirkungen kÃ¶nne das Trainingskonzept auch zur Verbesserung verschiedener anderer FÃ¤higkeiten und Fertigkeiten eingesetzt werden: zum Beispiel zur Steigerung der KonzentrationsfÃ¤higkeit und der interkulturellen Kompetenz, wie die beiden aktuell laufenden Teilprojekte von &#8220;The Drum Beat&#8221; zeigen.</p>
<p>Interkulturelle Projektwoche fÃ¼r SchÃ¼ler</p>
<p style="text-align: justify;">FÃ¼r 60 SchÃ¼ler der 8. Klassen des Chemnitzer Georgius-Agricola-Gymnasiums haben Wissenschaftler und Studierende der Professur Interkulturelle Kommunikation der TU Chemnitz kurz vor den Sommerferien eine Projektwoche konzipiert, organisiert und wissenschaftlich begleitet, die unter dem Titel &#8220;Cultural Drumming&#8221; stand, was gleichzeitig eine Unterart von Drums Alive ist. &#8220;Ziel war, die Jugendlichen im Umgang mit kultureller Differenz, Fremdheit und Andersheit zu schulen&#8221;, berichtet Dr. Maik Arnold, Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Professur Interkulturelle Kommunikation, und erzÃ¤hlt: &#8220;Cultural Drumming steht fÃ¼r den speziell fÃ¼r diese Zielgruppe entwickelten didaktischen Baustein, der zur Vermittlung interkultureller Kompetenz in Verbindung mit landeskundlichen LerngegenstÃ¤nden Ã¼ber Japan und den ostasiatischen Kulturraum eingesetzt wurde. Roter Faden der Projektwoche war der Einsatz von Drums Alive.&#8221; Die SchÃ¼ler konnten im Rahmen eines fÃ¤cherÃ¼bergreifenden Unterrichts von Ethik, Musik, Geografie und Sport neue Themen- und Anwendungsfelder kennenlernen, wie die interkulturelle Kommunikation, kulturelle Vielfalt und IdentitÃ¤t, Taiko-Trommeln, Landeskunde Japans und feinmotorische KoordinationsÃ¼bungen. Sie wurden auch angeleitet, Trommel-Choreographien einzustudieren, und konnten sich in Rollenspielen, Workshops und interaktiven Lernsituationen ausprobieren und ihre TeamfÃ¤higkeit schulen. &#8220;Besonders gut angenommen haben die SchÃ¼ler die vielen Trommelaktionen. Die WeiterfÃ¼hrung und Wiederholung dieser Projektwoche ist fÃ¼r das kommende Schuljahr bereits geplant&#8221;, so Arnold.</p>
<p>Trommeln als Therapie</p>
<p style="text-align: justify;">Gerade abgeschlossen haben die Forscher zudem eine Datenerhebung mit 36 Kindern der Dr.-Salvador-Allende-Grundschule Chemnitz, die spezialisiert ist auf die Therapie der Lese-Rechtschreib-SchwÃ¤che. &#8220;Die SchÃ¼ler haben zweimal pro Woche Drums Alive-Einheiten absolviert. Erfasst wurde neben den physiologischen Reaktionen und VerÃ¤nderungen in Konzentration- und AufmerksamkeitsfÃ¤higkeit auch der SpaÃŸfaktor&#8221;, berichtet Wright.</p>
<p style="text-align: justify;">Dies soll zum einen Grundlage sein fÃ¼r eine lÃ¤ngere Studie mit den GrundschÃ¼lern ab dem kommenden Schuljahr, zum anderen ist es die Basis fÃ¼r eine geplante Untersuchung mit Krebspatienten. &#8220;Unsere Forschungshypothese beruht dabei darauf, dass die Nebenwirkungen einer Chemotherapie durch Sport reduziert werden und die Ãœberlebenschance nach der Chemotherapie durch sportliche BetÃ¤tigung um 70 Prozent steigt. Der besonders hohe SpaÃŸfaktor, den wir beim Trommeln bei unseren bisherigen Studien verzeichnen konnten, lÃ¤sst uns vermuten, dass das Drumming ein sehr effektives Mittel zur UnterstÃ¼tzung einer Krebstherapie ist&#8221;, erklÃ¤rt Wright. Um dies zu erforschen, wollen die Chemnitzer Wissenschaftler mit drei Testgruppen arbeiten und die Behandlung ohne und mit konventioneller Sporttherapie vergleichen zu der Therapie mit Einsatz des Trommelns. &#8220;Wir sind mit mehreren Kliniken im GesprÃ¤ch, mit denen wir kooperieren mÃ¶chten&#8221;, so Wright. Bereits jetzt lÃ¤uft eine Zusammenarbeit mit der Klinik Carolabad in Chemnitz, einem Zentrum fÃ¼r Verhaltensmedizin, Psychosomatik, Psychotherapie und Psychiatrische Rehabilitation. Dabei geht es vor allem um die Therapie von Depressionspatienten. AuÃŸerdem geplant sind Untersuchungen mit Senioren sowie mit Parkinson-, Adipositas-, Herz- und Diabetespatienten.</p>
<p>&#8220;The Drum Beat&#8221; im Internet: <a href="http://www.thedrumbeat.de" title="http://www.thedrumbeat.de" class="autohyperlink" >www.thedrumbeat&#8230;</a></p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen erteilt Peter Wright, Telefon 0371 531-35590, E-Mail <a class="autohyperlink" href="mailto:peter.wright@hsw.tu-chemnitz.de" title="mailto:peter.wright@hsw.tu-chemnitz.de">peter.wright@hs&#8230;</a>, sowie zur Projektwoche mit dem Georgius-Agricola-Gymnasium Dr. Maik Arnold, Telefon 0371 531-35559, E-Mail <a class="autohyperlink" href=http://blog.baeder-fuehrer.ch/2010/07/06/kann-man-sich-gesund-trommeln/maik.arnold@phil.tu-chemnitz.de.%3C/p></p>
<p>&#8221; title=&#8221;mailto:maik.arnold@phil.tu-chemnitz.de.</p>
<p>&#8220;>maik.arnold@phi&#8230;</p>
<p></a></p>
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