<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Gesundheitsfuehrer &#187; Erkrankungen</title>
	<atom:link href="http://www.gesundheits-fuehrer.com/category/erkrankungen/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.gesundheits-fuehrer.com</link>
	<description>Nachrichten aus Medizin und Gesundheit</description>
	<lastBuildDate>Thu, 29 Jul 2010 15:18:08 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0</generator>
<xhtml:meta xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" name="robots" content="noindex" />
		<item>
		<title>Mit Diabetes ins Ausland? Tipps und Diabetes-WÃ¶rterbuch</title>
		<link>http://www.gesundheits-fuehrer.com/2010/07/27/mit-diabetes-ins-ausland-tipps-und-diabetes-worterbuch/</link>
		<comments>http://www.gesundheits-fuehrer.com/2010/07/27/mit-diabetes-ins-ausland-tipps-und-diabetes-worterbuch/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 14:37:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Werner Hense</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Blutzuckerkontrolle]]></category>
		<category><![CDATA[Buchtipps]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetiker]]></category>
		<category><![CDATA[Erkrankungen]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitstipps]]></category>
		<category><![CDATA[HypoglykÃ¤mie]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.baeder-fuehrer.ch/?p=12719</guid>
		<description><![CDATA[Wenn die Nachbarn die Koffer packen, bleiben viele Diabetiker zuhause. Sie fÃ¼rchten unkalkulierbare Risiken am Urlaubsort. Wie funktioniert das alles? Was muss beachtet werden? Geht das Ã¼berhaupt oder ist es zu gefÃ¤hrlich? WÃ¤hrend Ã„rzte vor 20 Jahren Diabetikern von Flugreisen abgeraten haben, so ist es heute kein Problem mehr, mit seinem Diabetes zu verreisen. Egal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p><!-- google_ad_section_start --></p>
<p style="text-align: justify;">Wenn die Nachbarn die Koffer packen, bleiben viele Diabetiker zuhause. Sie fÃ¼rchten unkalkulierbare Risiken am Urlaubsort. Wie funktioniert das alles? Was muss beachtet werden? Geht das Ã¼berhaupt oder ist es zu gefÃ¤hrlich?<br />
WÃ¤hrend Ã„rzte vor 20 Jahren Diabetikern von Flugreisen abgeraten haben, so ist es heute kein Problem mehr, mit seinem Diabetes zu verreisen. Egal wohin. Also machen Sie sich nicht verrÃ¼ckt! Achten Sie auf Ihren KÃ¶rper und Ã¼berprÃ¼fen Sie Ihre Werte lieber einmal mehr nach als nÃ¶tig! Den grÃ¶ÃŸten Einfluss auf den Zuckerstoffwechsel bei einer Reise in die Sonne hat die Temperatur, denn die Insulinwirkung ist temperaturabhÃ¤ngig. Es spielt dabei keine Rolle, ob das Insulin gespritzt wurde (Typ I), oder mittels Tabletten die eigene Insulinproduktion angeregt wurde (Typ II). Hitze kann den Zucker drÃ¼cken. Regulieren Sie die Dosis entsprechend oder essen Sie einen leckeren Happen zwischendurch.</p>
<p style="text-align: justify;">Insbesondere bei Fernreisen gehÃ¶rt eine gewisse Portion Stress einfach dazu. Flug, Zeitverschiebung, fremde Kultur und Vorfreude auf die kommenden Tage kÃ¶nnen im KÃ¶rper automatisch eine Alarmreaktion auslÃ¶sen, die den Blutzuckerspiegel schon einmal ins Wanken geraten lÃ¤sst. Doch auch hier heiÃŸt es Ruhe bewahren und nachmessen.</p>
</p>
<p style="text-align: justify;">HypoglykÃ¤miegefahr besteht auch nach lÃ¤ngeren FlÃ¼gen wÃ¤hrend der ersten Nacht. Hier wÃ¤hnt man sich in Sicherheit, weil der Reisestress nun Ã¼berstanden ist. Eine zusÃ¤tzliche  von dem Schlafengehen mit gegebenenfalls ein paar Extra-Kohlenhydraten sorgt fÃ¼r die komplikationslose Nachtruhe.</p>
<p>Je nach Reiseziel oder Art der Reise Ã¤ndert sich das MaÃŸ an kÃ¶rperlicher AktivitÃ¤t im Vergleich zum Alltag zu Hause. Vielleicht bewegen Sie sich mehr, weil Sie viel wandern oder schwimmen. Oder Sie bewegen sich weniger, weil Sie das ganze Jahr Ã¼ber einer kÃ¶rperlich anstrengenden Arbeit nachgehen und jetzt endlich einmal faul am Strand liegen wollen.<br />
Wie auch immer. Denken Sie daran: Muskelarbeit wirkt wie Insulin!</p>
<p style="text-align: justify;">Achten Sie trotz Urlaubsstimmung auf eine gewisse RegelmÃ¤ÃŸigkeit im Tagesablauf. Durch das Weglassen von Mahlzeiten, das Essen zu ungewohnten Zeiten oder Alkoholkonsum kommen die Blutzuckerwerte gern mal durcheinander.</p>
<p style="text-align: justify;">Egal, wohin die Urlaubsreise geht &#8211; ob in den sonnigen SÃ¼den oder in den Tiefschnee der Alpen -, die Aufbewahrung der Diabetiker-Utensilien, und hierbei speziell des Insulins, gehÃ¶rt in die HÃ¤nde des Diabetikers. Die Insulinpatronen sollten bei einer Temperatur von circa 2Â°C bis 8Â° C gelagert werden. WICHTIG: Nie Medikamente in den Frachtraum des Flugzeugs verschwinden lassen. Dort herrschen Minus-Grade, die Medikamente zerstÃ¶ren und unwirksam machen kÃ¶nnen. Tragen Sie Ihre AusrÃ¼stung immer im HandgepÃ¤ck bei sich.</p>
<p style="text-align: justify;">Niemand wÃ¼nscht sich, im Urlaub einen fremden Arzt besuchen zu mÃ¼ssen. Aber manchmal lÃ¤sst sich das leider nicht vermeiden (beispielsweise, wenn der Reisedurchfall Sie doch erwischt hat). Damit Sie in so einem Fall die sprachlichen HÃ¼rden problemlos Ã¼berwinden und sich verstÃ¤ndigen kÃ¶nnen, gibt es den &#8220;SprachfÃ¼hrer Diabetes&#8221; von Novartis Pharma in den fÃ¼nf Sprachen Englisch, FranzÃ¶sisch, Spanisch, Italienisch und TÃ¼rkisch. Er enthÃ¤lt auch eine hilfreiche Checkliste fÃ¼r die Reisevorbereitungen. HIer kÃ¶nnen Sie sich den NOvartis-SprachfÃ¼hrer herunterladen:Â  <a rel="attachment wp-att-12720" href="http://blog.baeder-fuehrer.ch/2010/07/27/mit-diabetes-ins-ausland-tipps-und-diabetes-worterbuch/novartis-diabetes-sprachfuehrer/">novartis-diabetes-sprachfuehrer</a></p>
<p><!-- google_ad_section_end --></p>
<p>	Nahrungserg&auml;nzung zu: <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Blutzuckerkontrolle&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="Blutzuckerkontrolle" rel="tag" >Blutzuckerkontrolle</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Diabetes&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="Diabetes" rel="tag" >Diabetes</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Diabetiker&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="Diabetiker" rel="tag" >Diabetiker</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Hypoglyk%C3%A4mie&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="HypoglykÃ¤mie" rel="tag" >HypoglykÃ¤mie</a></p>
<h4>Verwandte Artikel</h4>
<ul class="st-related-posts">
<li><a href="http://blog.baeder-fuehrer.ch/2004/08/26/zimt-senkt-blutzuckerwerte/" title="Zimt senkt Blutzuckerwerte (26. August 2004)">Zimt senkt Blutzuckerwerte</a> </li>
<li><a href="http://blog.baeder-fuehrer.ch/2003/12/18/zimt-reduziert-blutzucker/" title="Zimt reduziert Blutzucker (18. Dezember 2003)">Zimt reduziert Blutzucker</a> </li>
<li><a href="http://blog.baeder-fuehrer.ch/2004/06/28/zahnprobleme-oft-symptome-unerkannter-krankheiten/" title="Zahnprobleme oft Symptome unerkannter Krankheiten (28. Juni 2004)">Zahnprobleme oft Symptome unerkannter Krankheiten</a> </li>
<li><a href="http://blog.baeder-fuehrer.ch/2005/07/26/zahnfreundliche-suswaren-unterstutzen-glyx-diat/" title="Zahnfreundliche SÃ¼sswaren unterstÃ¼tzen Glyx-DiÃ¤t (26. Juli 2005)">Zahnfreundliche SÃ¼sswaren unterstÃ¼tzen Glyx-DiÃ¤t</a> </li>
<li><a href="http://blog.baeder-fuehrer.ch/2006/04/26/xenotransplantation-vor-der-klinischen-anwendung/" title="Xenotransplantation vor der klinischen Anwendung? (26. April 2006)">Xenotransplantation vor der klinischen Anwendung?</a> </li>
</ul>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.gesundheits-fuehrer.com/2010/07/27/mit-diabetes-ins-ausland-tipps-und-diabetes-worterbuch/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wenn die Sonne scheint, beginnt die heiÃŸe Zeit fÃ¼r Salmonellen.</title>
		<link>http://www.gesundheits-fuehrer.com/2010/07/24/wenn-die-sonne-scheint-beginnt-die-heise-zeit-fur-salmonellen/</link>
		<comments>http://www.gesundheits-fuehrer.com/2010/07/24/wenn-die-sonne-scheint-beginnt-die-heise-zeit-fur-salmonellen/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 24 Jul 2010 11:52:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Werner Hense</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Darminfektionen]]></category>
		<category><![CDATA[Durchfall]]></category>
		<category><![CDATA[Erkrankungen]]></category>
		<category><![CDATA[Fleisch]]></category>
		<category><![CDATA[GeflÃ¼gel]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitstipps]]></category>
		<category><![CDATA[Salmonellen]]></category>
		<category><![CDATA[Salmonellosen]]></category>
		<category><![CDATA[Temperaturen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.baeder-fuehrer.ch/?p=12713</guid>
		<description><![CDATA[Sobald das Quecksilber Ã¼ber 10 Grad steigt, steigt auch die Gefahr fÃ¼r eine Salmonellen-Infektion. Nicht erstaunlich, denn ab dieser Temperatur werden Salmonellemdie Bakterien, die in Eiern, GeflÃ¼gel, aber auch im Fleisch von Schwein und Wild stecken kÃ¶nnen, erst so richtig fit und haben eine Ãœberlebenszeit von mehreren Monaten. Ãœber eine halbe Million Erkrankungen werden jÃ¤hrlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p><!-- google_ad_section_start --></p>
<p style="text-align: justify;">Sobald das Quecksilber Ã¼ber 10 Grad steigt, steigt auch die Gefahr fÃ¼r eine Salmonellen-Infektion. Nicht erstaunlich, denn ab dieser Temperatur werden Salmonellemdie Bakterien, die in Eiern, GeflÃ¼gel, aber auch im Fleisch von Schwein und Wild stecken kÃ¶nnen, erst so richtig fit und haben eine Ãœberlebenszeit von mehreren Monaten. Ãœber eine halbe Million Erkrankungen werden jÃ¤hrlich gezÃ¤hlt, die meisten im Sommer. Die Erreger sind weit verbreitet.</p>
<p style="text-align: justify;">Salmonellen sind Bakterien, die nach ihrem Entdecker, dem amerikanischen Wissenschaftler David Salmon benannt wurden. Die kleinen Keime wirken oft verheerend: Sie lÃ¶sen beim Menschen schwere Darminfektionen aus. Solche Salmonellosen, wie der Arzt diese Durchfallerkrankungen auch nennt, treten besonders in den Sommermonaten auf. Risikogruppen sind hauptsÃ¤chlich Kinder bzw. alte oder geschwÃ¤chte Menschen, deren Immunsystem Ã¼berfordert ist.<br />
Salmonellen werden durch Temperaturen ab 70Â°C aufwÃ¤rts abgetÃ¶tet. Durch Einfrieren werden sie nur â€žin Schlafâ€œ versetzt. Bei KÃ¼hlschranktemperaturen von 7Â°C vermehren sie sich mÃ¤ÃŸig, aber bei 10 bis 50Â°C steigt ihre Anzahl in kurzer Zeit auf Millionen und Abermillionen Salmonellen an, die dann ihr verderbliches Werk betreiben kÃ¶nnen. FÃ¼r den Menschen sind zwei der insgesamt 2.500 bekannten Salmonellenerreger in Lebensmitteln besonders gefÃ¤hrlich: Salmonella typhimurium und Salmonella enteritidis. Die Inkubationszeit betrÃ¤gt 6-72 Stunden (meist 12-36 Stunden) und ist abhÃ¤ngig von der Infektionsdosis.</p>
</p>
<p style="text-align: justify;">Die meisten Fehler passieren auf dem KÃ¼chentisch, doch die Infektion lauert nicht nur in der KÃ¼che. Wenn man sich im Sommer nach dem Lebensmitteleinkauf etwas mehr Zeit lÃ¤sst und vielleicht noch Bummeln geht, bevor man die Esswaren in den KÃ¼hlschrank bringt, muss man sich Ã¼ber eine Salmonelleninfektion nicht wundern. Ebenso kritisch ist es, wenn man das Buffet fÃ¼rs Gartenfest bereits 1 bis 2 Stunden vor dem Eintreffen der GÃ¤ste in aller Seelenruhe bei warmen Temperaturen aufbaut. Denn die warmen Temperaturen begÃ¼nstigen die Vermehrung der Bakterien.</p>
<p>Folgende Tipps helfen Ihnen, sich vor Salmonellen zu schÃ¼tzen:</p>
<p>* Halten Sie die KÃ¼hlkette ein (z.B. beim Transport der Lebensmittel vom Supermarkt nach Hause).<br />
* Achten Sie auf die KÃ¼hlschranktemperatur. Diese sollte im Sommer maximal fÃ¼nf Grad betragen.<br />
* Waschen Sie Ihre HÃ¤nde grundsÃ¤tzlich vor und nach der Speisenzubereitung.<br />
* Wechseln Sie SpÃ¼l- und Wischlappen sehr hÃ¤ufig oder verwenden Sie Einmal-KÃ¼chentÃ¼cher.<br />
* Verwenden Sie keine Arbeitsplatten aus Holz.<br />
* SpÃ¼len Sie KÃ¼chengerÃ¤te nach Gebrauch heiÃŸ ab.<br />
* Achten Sie darauf, dass Auftauwasser von gefrorenem Fleisch oder Fisch nie mit anderen Lebensmitteln in BerÃ¼hrung kommt.<br />
* Peinliche Sauberkeit ist die einzige Chance, Salmonellen zu entgehen. Bei Verdacht auf eine Infektion konsultieren Sie bitte unbedingt Ihren Arzt.</p>
<p>Tipp: Einige Tropfen Colloidales Silber in SpÃ¼l- oder Trinkwasser geben.</p>
<p><!-- google_ad_section_end --></p>
<p>	Nahrungserg&auml;nzung zu: <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Salmonellen&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="Salmonellen" rel="tag" >Salmonellen</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Gefl%C3%BCgel&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="GeflÃ¼gel" rel="tag" >GeflÃ¼gel</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Darminfektionen&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="Darminfektionen" rel="tag" >Darminfektionen</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Durchfall&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="Durchfall" rel="tag" >Durchfall</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Salmonellosen&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="Salmonellosen" rel="tag" >Salmonellosen</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Fleisch&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="Fleisch" rel="tag" >Fleisch</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Temperaturen&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="Temperaturen" rel="tag" >Temperaturen</a></p>
<h4>Verwandte Artikel</h4>
<ul class="st-related-posts">
<li><a href="http://blog.baeder-fuehrer.ch/2008/03/09/vorsicht-beim-auspusten-von-ostereiern/" title="Vorsicht beim Auspusten von Ostereiern (9. MÃ¤rz 2008)">Vorsicht beim Auspusten von Ostereiern</a> </li>
<li><a href="http://blog.baeder-fuehrer.ch/2007/02/16/masthahnchen-sind-haufig-mit-salmonellen-infiziert/" title="MasthÃ¤hnchen sind hÃ¤ufig mit Salmonellen infiziert (16. Februar 2007)">MasthÃ¤hnchen sind hÃ¤ufig mit Salmonellen infiziert</a> </li>
<li><a href="http://blog.baeder-fuehrer.ch/2008/01/29/delikatesse-mit-risiko-entenbrust-rosa/" title="Delikatesse mit Risiko: Entenbrust rosa (29. Januar 2008)">Delikatesse mit Risiko: Entenbrust rosa</a> </li>
<li><a href="http://blog.baeder-fuehrer.ch/2005/07/26/berliner-fleischmarkt-neuer-krankheitskeim-in-frischem-fleisch-gefunden/" title="Berliner Fleischmarkt: Neuer Krankheitskeim in &#8220;frischem&#8221; Fleisch gefunden (26. Juli 2005)">Berliner Fleischmarkt: Neuer Krankheitskeim in &#8220;frischem&#8221; Fleisch gefunden</a> </li>
<li><a href="http://blog.baeder-fuehrer.ch/2001/02/01/zwei-warnungen-vor-zuviel-eisen/" title="Zwei Warnungen vor zuviel Eisen (1. Februar 2001)">Zwei Warnungen vor zuviel Eisen</a> </li>
</ul>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.gesundheits-fuehrer.com/2010/07/24/wenn-die-sonne-scheint-beginnt-die-heise-zeit-fur-salmonellen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Schutz vor Allergien steckt im Heu</title>
		<link>http://www.gesundheits-fuehrer.com/2010/07/20/schutz-vor-allergien-steckt-im-heu/</link>
		<comments>http://www.gesundheits-fuehrer.com/2010/07/20/schutz-vor-allergien-steckt-im-heu/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 16:00:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Werner Hense</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allergien]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Arabinogalaktan. Heuschnupfen]]></category>
		<category><![CDATA[Erkrankungen]]></category>
		<category><![CDATA[Forschungsergebnisse]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitstipps]]></category>
		<category><![CDATA[Heilmittel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.baeder-fuehrer.ch/?p=12698</guid>
		<description><![CDATA[Bauernkinder haben nie Asthma oder Allergien. Warum das so ist, zeigen nun erstmals Bochumer Forscher expneu.softimpu&#8230; im &#8220;Journal of Allergy and Clinical Immunology&#8221;. Sie verabreichten MÃ¤usen einen Zucker aus dem Heustaub von KuhstÃ¤llen, und siehe da: Die MÃ¤use waren ihr Leben lang vor Allergien geschÃ¼tzt. &#8220;Sprays oder Nasentropfen werden auch Babys in einigen Jahren immun [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p><!-- google_ad_section_start --></p>
<p style="text-align: justify;">Bauernkinder haben nie Asthma oder Allergien. Warum das so ist, zeigen nun erstmals Bochumer Forscher <a href="http://expneu.softimpulse.de" title="http://expneu.softimpulse.de" class="autohyperlink" >expneu.softimpu&#8230;</a> im &#8220;Journal of Allergy and Clinical Immunology&#8221;. Sie verabreichten MÃ¤usen einen Zucker aus dem Heustaub von KuhstÃ¤llen, und siehe da: Die MÃ¤use waren ihr Leben lang vor Allergien geschÃ¼tzt. &#8220;Sprays oder Nasentropfen werden auch Babys in einigen Jahren immun machen &#8211; vorausgesetzt, die Tests beim Menschen zeigen Erfolg&#8221;, berichtet Marion Kauth, Co-Autorin der Studie, im pressetext-Interview.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Wunderstoff, den die Forscher im Heu fanden, heiÃŸt &#8220;Arabinogalaktan&#8221;. &#8220;Das pflanzliche ZuckermolekÃ¼l kommt in GrÃ¤sern vor, vor allem beim Futtermittel Wiesenfuchsschwanz&#8221;, so Kauth. Im KÃ¶rper dÃ¤mpft das MolekÃ¼l das Verhalten der dendritischen Zellen, die schÃ¤dliche Eindringlinge sonst weiterleiten und eine Immunreaktion des KÃ¶rpers auslÃ¶sen. &#8220;Das verhindert, dass das Immunsystem Ã¼bertrieben wachsam vor ungefÃ¤hrlichen Stoffen ist.&#8221; Welche Rezeptoren dabei beteiligt sind, muss noch geklÃ¤rt werden.</p>
</p>
<p style="text-align: justify;">Die Suche nach dem Zucker war fÃ¼r die Forscher sprichwÃ¶rtlich wie jene nach der &#8220;Nadel im Heuhaufen&#8221;. Sie lieÃŸen sich dazu Stallstaub aus BauernhÃ¶fen in Deutschland, Ã–sterreich und der Schweiz bringen und analysierten ihn. &#8220;Der Vorteil von Bauernkindern ist, dass sie diesen Staub von Geburt an einatmen. Bei vielen BauernhÃ¶fen wird ja das Heu oberhalb des Stalles gelagert, wobei sein Staub bei einer Umschichtung die Luft anreichert. Diese hohe, schÃ¼tzende Dosis wird bei bloÃŸ einem Spaziergang durch ein Feld nicht erreicht&#8221;, sagt Kauth.</p>
<p style="text-align: justify;">Die MÃ¤use, denen die Forscher nach der Geburt Arabinogalaktan verabreichten, waren spÃ¤ter tatsÃ¤chlich immun vor einer hohen Dosis verschiedener Allergene. Die Forscher hoffen nun, dass dieser Mechanismus auch dem Menschen hilft. &#8220;MÃ¤use und Menschen Ã¤hneln sich sehr in ihrer Immunreaktion. Der Stoff muss jedoch noch toxikologisch Ã¼berprÃ¼ft werden, bevor Tests beim Menschen starten&#8221;, so Kauth. Das Endprodukt sei allerdings nicht eine Hilfe fÃ¼r Allergiker, sondern eine Allergieprophylaxe fÃ¼r Kinder im ersten Lebensjahr.</p>
<p style="text-align: justify;">Warum die ersten Lebensmonate Ã¼ber die spÃ¤tere Entwicklung von Allergien entscheiden, erklÃ¤rt Heike Behrbohn von der Deutschen Haut- und Allergiehilfe e.V. <a href="http://www.dha-allergien-vorbeugen.de" title="http://www.dha-allergien-vorbeugen.de" class="autohyperlink" >www.dha-allergi&#8230;</a> gegenÃ¼ber pressetext: &#8220;Das Immunsystem ist in dieser Zeit noch unreif und kann noch nicht zwischen schÃ¤dlichen und unschÃ¤dlichen Stoffen unterscheiden. Zudem ist die Darmschleimhaut noch durchlÃ¤ssig fÃ¼r groÃŸe MolekÃ¼le.&#8221; KinderÃ¤rzte empfehlen in den ersten Monaten das Stillen, da Muttermilch frei von FremdeiweiÃŸen ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Dass die meisten Bauernkinder kaum Probleme mit Allergien haben, bestÃ¤tigt auch Behrbohn. &#8220;Die Hypothese ist, dass Babys, die in steriler Umgebung leben, eher gefÃ¤hrdet sind. Das Immunsystem muss trainieren und richtet sich dabei gegen harmlose Stoffe, die es in einem sauberen Umfeld vorfindet&#8221;, so die Expertin. Das Immunsystem von Bauernkindern wird hingegen schon frÃ¼h gefordert. &#8220;Es gibt Hinweise, dass auch Kinderkrippen die Allergiegefahr senken. Besser ist es, Babys nicht absichtlich und massiv Fremdstoffen auszusetzen.&#8221;</p>
<p><!-- google_ad_section_end --></p>
<p>	Nahrungserg&auml;nzung zu: <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Arabinogalaktan.%20Heuschnupfen&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="Arabinogalaktan. Heuschnupfen" rel="tag" >Arabinogalaktan. Heuschnupfen</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Allergien&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="Allergien" rel="tag" >Allergien</a></p>
<h4>Verwandte Artikel</h4>
<ul class="st-related-posts">
<li><a href="http://blog.baeder-fuehrer.ch/2005/02/06/zink-picolinat/" title="Zink Picolinat (6. Februar 2005)">Zink Picolinat</a> </li>
<li><a href="http://blog.baeder-fuehrer.ch/2003/12/28/wiedemann-kur/" title="Wiedemann &#8211; Kur (28. Dezember 2003)">Wiedemann &#8211; Kur</a> </li>
<li><a href="http://blog.baeder-fuehrer.ch/2009/02/13/wickel-wein-und-wanderung-schroth-macht-glucklich/" title="Wickel, Wein und Wanderung: Schroth macht glÃ¼cklich (13. Februar 2009)">Wickel, Wein und Wanderung: Schroth macht glÃ¼cklich</a> </li>
<li><a href="http://blog.baeder-fuehrer.ch/2006/09/27/wenn-sich-luftschadstoffe-auf-die-ohren-schlagen/" title="Wenn sich Luftschadstoffe auf die Ohren schlagen: (27. September 2006)">Wenn sich Luftschadstoffe auf die Ohren schlagen:</a> </li>
<li><a href="http://blog.baeder-fuehrer.ch/2003/06/11/wenn-die-nesselsucht-nicht-weichen-will/" title="Wenn die Nesselsucht nicht weichen will&#8230;. (11. Juni 2003)">Wenn die Nesselsucht nicht weichen will&#8230;.</a> </li>
</ul>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.gesundheits-fuehrer.com/2010/07/20/schutz-vor-allergien-steckt-im-heu/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Licht ins Dunkel unseres Immunsystems</title>
		<link>http://www.gesundheits-fuehrer.com/2010/07/16/licht-ins-dunkel-unseres-immunsystems/</link>
		<comments>http://www.gesundheits-fuehrer.com/2010/07/16/licht-ins-dunkel-unseres-immunsystems/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 17:10:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Werner Hense</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[B-Lymphozyten]]></category>
		<category><![CDATA[B-Zellen]]></category>
		<category><![CDATA[Blutkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Erkrankungen]]></category>
		<category><![CDATA[Forschungsergebnisse]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitstipps]]></category>
		<category><![CDATA[Immunsystgem]]></category>
		<category><![CDATA[Liganden]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.baeder-fuehrer.ch/?p=12688</guid>
		<description><![CDATA[BIOSS-Wissenschaftler entdecken lange gesuchten Liganden fÃ¼r Rezeptoren bei der B-Zellentstehung, VerÃ¶ffentlichung in Nature Immunology Einen neuen Mechanismus, der die Entwicklung von B-Lymphozyten in unserem Knochenmark steuert, haben Wissenschaftler der Abteilung Molekulare Immunologie der FakultÃ¤t fÃ¼r Biologie und des Centre for Biological Signalling Studies (BIOSS) der UniversitÃ¤t Freiburg jetzt aufgedeckt. B-Lymphozyten, oder kurz B-Zellen, sind weiÃŸe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p><!-- google_ad_section_start --></p>
<p>BIOSS-Wissenschaftler entdecken lange gesuchten Liganden fÃ¼r Rezeptoren bei der B-Zellentstehung, VerÃ¶ffentlichung in Nature Immunology</p>
<p style="text-align: justify;">Einen neuen Mechanismus, der die Entwicklung von B-Lymphozyten in unserem Knochenmark steuert, haben Wissenschaftler der Abteilung Molekulare Immunologie der FakultÃ¤t fÃ¼r Biologie und des Centre for Biological Signalling Studies (BIOSS) der UniversitÃ¤t Freiburg jetzt aufgedeckt. B-Lymphozyten, oder kurz B-Zellen, sind weiÃŸe BlutkÃ¶rperchen, die AntikÃ¶rper gegen Krankheitserreger produzieren und uns so vor Infektionen schÃ¼tzen. Ausgehend von Blutstammzellen entstehen in unserem KÃ¶rper jeden Tag in mehreren Entwicklungsschritten Millionen neuer B-Zellen. Bislang war bekannt, dass sich aus den Blutstammzellen VorlÃ¤ufer-B-Zellen entwickeln, die mit Hilfe eines speziellen Rezeptors, des prÃ¤-B-Zellrezeptors selektioniert und vermehrt werden. Ohne den prÃ¤-B-Zellrezeptor kÃ¶nnen keine funktionierenden Abwehrzellen entstehen und es kommt zu einer schwerwiegenden Immundefizienz.</p>
</p>
<p style="text-align: justify;">Es wurde vermutet, dass nach dem SchlÃ¼ssel-Schloss-Prinzip der prÃ¤-B-Zellrezeptors einen Partner (genannt Liganden) benÃ¶tigt, um funktionieren zu kÃ¶nnen. Nach diesem Liganden suchten die Forscher seit langem mit der Vermutung, er werde von anderen Zellen des Knochenmarks gebildet. Nun haben Freiburger Wissenschaftler um Dr. Hassan Jumaa das RÃ¤tsel gelÃ¶st und dabei eine unerwartete Entdeckung gemacht: Der prÃ¤-B-Zellrezeptor trÃ¤gt seinen eigenen Liganden in Form einer speziellen Zuckereinheit, die direkt an den Rezeptor angeheftet ist. Wenn diese spezifische Zuckereinheit auf genetischem Wege entfernt wird, verliert der prÃ¤-B-Zellrezeptor seine FÃ¤higkeit, die Vermehrung von VorlÃ¤ufer B-Zellen zu aktivieren. â€žDen Liganden des prÃ¤-B-Zellrezeptors als Teil seiner selbst aufzuspÃ¼ren, ist so, als wÃ¼rde man einen Schatz im eigenen Vorgarten finden, nach dem jeder in der weiten Welt jagt.â€œ, sagt Rudolf Ãœbelhart, Doktorand der Freiburger Speemann Graduiertenschule fÃ¼r Biologie und Medizin (SGBM) und Erstautor der Studie.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Entdeckung von Dr. Hassan Jumaa liefert ein komplett neues Bild der Funktion des prÃ¤-B-Zellrezeptors und ist medizinisch vor allem zum VerstÃ¤ndnis von Immundefizienz und Blutkrebs relevant. Die Arbeit der Forschergruppe von Dr. Jumaa wird unterstÃ¼tzt von der Exzellenzinitiative des Bundes und der LÃ¤nder Ã¼ber das Centre for Biological Signalling Studies (BIOSS), sowie die Speeman Graduiertenschule fÃ¼r Biologie und Medizin (SGBM) und SFB620/SFB746 der DFG.</p>
<p>VerÃ¶ffentlichung:<br />
Nature Immunology: Autonomous pre-BCR function requires a specific N-linked glycosylation site in the heavy chain.<br />
Rudolf Ãœbelhart, Martina P. Bach, Cathrin Eschbach, Thomas Wossning, Michael Reth und Hassan Jumaa</p>
<p>Online-VerÃ¶ffentlichung: 17 Juli 2010 Nature Immunology</p>
<p><a href="http://www.nature.com/ni/journal/vaop/ncurrent/abs/ni.1903.html" title="http://www.nature.com/ni/journal/vaop/ncurrent/abs/ni.1903.html" class="autohyperlink" >www.nature.com/&#8230;</a></p>
<p>Christiane Gieseking-Anz</p>
<p>Kontakt:<br />
Dr. Hassan Jumaa<br />
Abteilung Molekulare Immunologie, FakultÃ¤t fÃ¼r Biologie<br />
Exzellenzcluster BIOSS, Centre for Biological Signalling Studies<br />
UniversitÃ¤t Freiburg und<br />
Max-Planck-Institut fÃ¼r Immunbiologie<br />
Deutschland<br />
Tel.: +49-761-5108-437/421<br />
E-Mail: <a class="autohyperlink" href="mailto:jumaa@immunbio.mpg.de" title="mailto:jumaa@immunbio.mpg.de">jumaa@immunbio&#8230;.</a><br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>
<p><!-- google_ad_section_end --></p>
<p>	Nahrungserg&auml;nzung zu: <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Liganden&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="Liganden" rel="tag" >Liganden</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=B-Zellen&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="B-Zellen" rel="tag" >B-Zellen</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Blutkrebs&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="Blutkrebs" rel="tag" >Blutkrebs</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Immunsystgem&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="Immunsystgem" rel="tag" >Immunsystgem</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=B-Lymphozyten&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="B-Lymphozyten" rel="tag" >B-Lymphozyten</a></p>
<h4>Verwandte Artikel</h4>
<ul class="st-related-posts">
<li><a href="http://blog.baeder-fuehrer.ch/2005/07/26/warum-die-immunabwehr-im-alter-nachlasst/" title="Warum die Immunabwehr im Alter nachlÃ¤sst (26. Juli 2005)">Warum die Immunabwehr im Alter nachlÃ¤sst</a> </li>
<li><a href="http://blog.baeder-fuehrer.ch/2008/03/08/neuer-mechanismus-kontrolliert-ueberleben-von-immunzellen-und-beeinflusst-antikoerpervielfalt/" title="Neuer Mechanismus kontrolliert Ãœberleben von Immunzellen und beeinflusst AntikÃ¶rpervielfalt (8. MÃ¤rz 2008)">Neuer Mechanismus kontrolliert Ãœberleben von Immunzellen und beeinflusst AntikÃ¶rpervielfalt</a> </li>
<li><a href="http://blog.baeder-fuehrer.ch/2006/04/21/zuckrige-medizin/" title="Zuckrige Medizin (21. April 2006)">Zuckrige Medizin</a> </li>
<li><a href="http://blog.baeder-fuehrer.ch/2004/06/28/was-krebspatienten-dazu-bewegt-uber-ihre-krankheit-gar-nicht-alles-wissen-zu-wollen/" title="Was Krebspatienten dazu bewegt, Ã¼ber ihre Krankheit gar nicht alles wissen zu wollen (28. Juni 2004)">Was Krebspatienten dazu bewegt, Ã¼ber ihre Krankheit gar nicht alles wissen zu wollen</a> </li>
<li><a href="http://blog.baeder-fuehrer.ch/2008/12/31/traubenkernextrakt-gegen-krebs/" title="Traubenkernextrakt gegen Krebs? (31. Dezember 2008)">Traubenkernextrakt gegen Krebs?</a> </li>
</ul>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.gesundheits-fuehrer.com/2010/07/16/licht-ins-dunkel-unseres-immunsystems/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Glatze schÃ¼tzt vor Prostata-Krebs</title>
		<link>http://www.gesundheits-fuehrer.com/2010/07/12/glatze-schutzt-vor-prostata-krebs/</link>
		<comments>http://www.gesundheits-fuehrer.com/2010/07/12/glatze-schutzt-vor-prostata-krebs/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 18:13:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Werner Hense</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Erkrankungen]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitstipps]]></category>
		<category><![CDATA[Glatze]]></category>
		<category><![CDATA[Heilmittel]]></category>
		<category><![CDATA[NahrungsergÃ¤nzung]]></category>
		<category><![CDATA[Potenz]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.baeder-fuehrer.ch/?p=12684</guid>
		<description><![CDATA[Aristoteles sah in der Glatze des Mannes ein Zeichen der mÃ¤nnlichen Potenz. CÃ¤sar zweifelte bereits an dieser Theorie, begnÃ¼gte sich jedoch mit dem einfachen Lorbeerkranz, um seinen schÃ¼tteren Haarwuchs zu verbergen. Im Mittelalter war die Kahlheit keineswegs mehr so beliebt und die Mediziner beriefen sich auf die Erfahrungen der alten Ã„gypter, die das tÃ¤gliche Einreiben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p><!-- google_ad_section_start --></p>
<p style="text-align: justify;">Aristoteles sah in der Glatze des Mannes ein Zeichen der mÃ¤nnlichen Potenz. CÃ¤sar zweifelte bereits an dieser Theorie, begnÃ¼gte sich jedoch mit dem einfachen Lorbeerkranz, um seinen schÃ¼tteren Haarwuchs zu verbergen.<br />
Im Mittelalter war die Kahlheit keineswegs mehr so beliebt und die Mediziner beriefen sich auf die Erfahrungen der alten Ã„gypter, die das tÃ¤gliche Einreiben der Glatze mit dem Fett von SteinbÃ¶cken und Nilpferden empfahlen. Zahlreiche wirkungslose Mittel wurden auf den JahrmÃ¤rkten vertrieben. In der Alpenregion galt beispielsweise das Fett des Murmeltieres als haarwuchsfÃ¶rdernd.</p>
<p style="text-align: justify;">Die in der Volksmeinung bestehende Vorstellung, dass zwischen sexueller Potenz und HaarfÃ¼lle ein unmittelbarer Zusammenhang bestehe, sichert den Herstellern von Haar-Wundermitteln bis heute einen stetig steigenden Kundenstamm von verunsicherten MÃ¤nnern. â€žViagra fÃ¼r den Kopf, damit auf der Glatze wieder was stehtâ€œ, heiÃŸt die Direktive, die zu noch mehr gesellschaftlichem Druck fÃ¼hrt.</p>
</p>
<p style="text-align: justify;">ErklÃ¤rungen, warum und wann das Haar ausfÃ¤llt (oder nicht) gibt es genauso viele wie Versuche der Glatze zu entkommen. Einer sehr ungewÃ¶hnlichen Hypothese dazu geht der ungarische Mediziner und Ã–kologe Peter Kabai in einem Beitrag zur Fachzeitschrift Medical Hypotheses (Elsevier) nach.</p>
<p style="text-align: justify;">Haarausfall und die mÃ¤nnlich Glatze seien kein Ausdruck einer Mangelerscheinung an NÃ¤hrstoffen oder einem Zuviel an mÃ¤nnlichen Hormonen. Vielmehr wÃ¤re die Kahlheit eine notwendige Anpassung des Mannes an ein sonnenarmes Klima bei der Wanderung der Urmenschen aus dem sonnigen SÃ¼den in die nÃ¶rdlichen Gefilde. Die Glatze diene als â€žSonnenfÃ¤ngerâ€œ fÃ¼r die kostbaren UV-Strahlen, so der Wissenschaftler. Ultraviolettes Licht wird fÃ¼r die kÃ¶rpereigene Bildung von Vitamin D benÃ¶tigt. Und Vitamin D dient, wie wir inzwischen wissen, als Schutz vor Prostata-Krebs. EvolutionÃ¤r gesehen soll also die Glatze den Mann vor Prostata-Krebs retten&#8230;</p>
<p><!-- google_ad_section_end --></p>
<p>	Nahrungserg&auml;nzung zu: <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Potenz&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="Potenz" rel="tag" >Potenz</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Glatze&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="Glatze" rel="tag" >Glatze</a></p>
<h4>Verwandte Artikel</h4>
<ul class="st-related-posts">
<li><a href="http://blog.baeder-fuehrer.ch/2008/10/09/untersuchung-zum-weissen-hautkrebs-maenner-ab-40-haben-hoeheres-erkrankungsrisiko/" title="Untersuchung zum &#8220;WeiÃŸen Hautkrebs&#8221;: MÃ¤nner ab 40 haben hÃ¶heres Erkrankungsrisiko (9. Oktober 2008)">Untersuchung zum &#8220;WeiÃŸen Hautkrebs&#8221;: MÃ¤nner ab 40 haben hÃ¶heres Erkrankungsrisiko</a> </li>
<li><a href="http://blog.baeder-fuehrer.ch/2009/08/10/sonne-macht-stark-und-frohlich/" title="Sonne macht stark und frÃ¶hlich (10. August 2009)">Sonne macht stark und frÃ¶hlich</a> </li>
<li><a href="http://blog.baeder-fuehrer.ch/2004/06/28/soja-gegen-prostatakrebs-und-glatze/" title="Soja gegen Prostatakrebs und Glatze? (28. Juni 2004)">Soja gegen Prostatakrebs und Glatze?</a> </li>
<li><a href="http://blog.baeder-fuehrer.ch/2007/11/20/rauchen-foerdert-die-glatzenbildung/" title="Rauchen fÃ¶rdert die Glatzenbildung (20. November 2007)">Rauchen fÃ¶rdert die Glatzenbildung</a> </li>
<li><a href="http://blog.baeder-fuehrer.ch/2009/05/08/neues-medikament-gegen-alzheimer-entwickelt/" title="Neues Medikament gegen Alzheimer entwickelt (8. Mai 2009)">Neues Medikament gegen Alzheimer entwickelt</a> </li>
</ul>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.gesundheits-fuehrer.com/2010/07/12/glatze-schutzt-vor-prostata-krebs/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>FettlÃ¼ge und Glucosefalle</title>
		<link>http://www.gesundheits-fuehrer.com/2010/07/09/fettluge-und-glucosefalle-2/</link>
		<comments>http://www.gesundheits-fuehrer.com/2010/07/09/fettluge-und-glucosefalle-2/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 16:26:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Werner Hense</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abnehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Adiposatis]]></category>
		<category><![CDATA[Erkrankungen]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Fett]]></category>
		<category><![CDATA[Forschungsergebnisse]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitstipps]]></category>
		<category><![CDATA[Glucosxe]]></category>
		<category><![CDATA[Kohlenhydrate]]></category>
		<category><![CDATA[oxidativer Stress]]></category>
		<category><![CDATA[Übergewicht]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.baeder-fuehrer.ch/?p=12675</guid>
		<description><![CDATA[â€žDu bist, was du isstâ€œ und â€žFett macht Fettâ€œ sind zwei LeitsÃ¤tze, die in der der letzten Zeit verstÃ¤rkt propagiert werden. Die ErnÃ¤hrungswissenschaft vertritt seit mehr als 30 Jahren die Lehrmeinung, dass fÃ¼r Ãœbergewicht vor allem ein Zuviel an Fett verantwortlich ist. Eine kohlenhydratreiche ErnÃ¤hrung hingegen wirke sÃ¤ttigend und gewichtsregulierend. Ist alles, was ErnÃ¤hrungsexperten in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p><!-- google_ad_section_start --></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.fairvital.com/index.php?cPath=47&amp;ref=952748"><img class="alignright size-full wp-image-12630" style="margin: 5px;" title="Unser Tipp" src="http://blog.baeder-fuehrer.ch/wp-content/uploads/2010/07/unser_tipp.gif" alt="â€žFett" width="97" height="97" /></a>â€žDu bist, was du isstâ€œ und â€žFett macht Fettâ€œ  sind zwei LeitsÃ¤tze, die in der der letzten Zeit verstÃ¤rkt propagiert werden.  Die ErnÃ¤hrungswissenschaft vertritt seit mehr als 30 Jahren die Lehrmeinung, dass fÃ¼r Ãœbergewicht vor allem ein Zuviel an Fett verantwortlich ist. Eine kohlenhydratreiche ErnÃ¤hrung hingegen wirke sÃ¤ttigend und gewichtsregulierend.<br />
Ist alles, was ErnÃ¤hrungsexperten in den letzten Jahren gepredigt haben, eine fette LÃ¼ge? Obwohl die Nahrungsmittelindustrie immer mehr Wert auf fettarme Produkte legt, werden die Menschen laufend dicker und krÃ¤nker. Sind die bisher als sÃ¤ttigend gelobten Kohlenhydrate schuld am Ãœbergewicht? Sind wir vielleicht in die Glucose-Falle getappt?</p>
<p>1953 wurden die Fette zum ersten Mal wissenschaftlich angeklagt. Der amerikanische Physiologe Professor Ancel Keys verÃ¶ffentlichte einen Aufsatz zum Thema Arteriosklerose. Je hÃ¶her die Fettaufnahme, desto hÃ¶her die Infarktrate, stellte er fest, als er die Daten von Menschen mit Herzerkrankungen aus sechs LÃ¤ndern verglich: USA, Kanada, England, Italien, Australien und Japan.</p>
</p>
<p>Verschwiegen hatte er jedoch, dass fÃ¼r die Auswertung Daten aus insgesamt 22 LÃ¤ndern zur VerfÃ¼gung standen. Keys hatte sich genau die sechs LÃ¤nder herausgepickt, die zu seiner Hypothese passten. HÃ¤tte er dagegen alle 22 LÃ¤nder verglichen, fÃ¼r die damals Daten verfÃ¼gbar waren, hÃ¤tte sich die Relation zwischen Fettkonsum und Herzinfarkten verflÃ¼chtigt, wie Professor Jacob Yerushalmy von der University of California in Berkeley bereits 1957 nachwies.</p>
<p>Doch die Anti-Fett-Botschaft war bereits weltweit in Fahrt gekommen und die Medien wurden darauf aufmerksam. 1979 verÃ¶ffentlichte Keys eine Sieben-LÃ¤nder-Studie, wonach speziell die gesÃ¤ttigten Fette in tierischen Nahrungsmitteln fÃ¼r hohe Cholesterinspiegel und Herzinfarkte verantwortlich seien. Diese Studie stand auf ebenso wackligen FÃ¼ÃŸen wie sein erster LÃ¤ndervergleich. Je schlechter die Fette geredet wurden, umso mehr wurden die Kohlenhydrate gelobt. Man solle sich an kohlenhydrathaltigen Produkten sattessen, denn die machen nicht nur gesund, sondern auch schlank.</p>
<p>Richtig ist, dass Fett die meiste Energie liefert, nÃ¤mlich 9 Kilokalorien pro Gramm. In Kohlenhydraten und EiweiÃŸen steckt weniger als die HÃ¤lfte. Kohlenhydrate werden im KÃ¶rper in Glukose zerlegt. Das Blut wird mit GlukosemolkÃ¼len Ã¼berflutet, die den Fettabbau verhindern. Je mehr Glucose ins Blut gelangt, umso mehr Insulin wird ausgeschÃ¼ttet. Dieses lÃ¤sst den Glucosespiegel sinken und es kommt zu Hunger, Gereiztheit, Unkonzentriertheit und sogar zum dauerhaft erhÃ¶hten HbA1c-Spiegel, weiteren hohen InsulinausschÃ¼ttungen sowie Dauerstress im Immunsystem. Durch die ZuckerÃ¼berflutung werden EntzÃ¼ndungsmediatoren erhÃ¶ht und zeigen Dauerstress in der Zelle an. Die Folge: MikronÃ¤hrstoffmangel, weil der KÃ¶rper dauernd mit oxidativem Stress zu kÃ¤mpfen hat. Das hat eine verminderte NÃ¤hrstoffaufnahme der Zellen zur Folge. Glucose schwimmt im Ãœberfluss im Blut, jedoch die Zellen hungern.</p>
<p>Jede Nahrungsaufnahme lÃ¶st einen hormonellen Reiz aus. Wenn das unausgewogene Nahrungsangebot das Hormonsystem ins Ungleichgewicht bringt, entstehen ernÃ¤hrungsphysiologische Probleme bis hin zum Metabolischen Syndrom. Bewegt sich der Kohlenhydratverzehr dagegen auf einem ausgewogenen Niveau, werden nicht nur metabolische Erkrankungen reduziert, sondern auch Krebszellen und EntzÃ¼ndungsmarker.</p>
<p><!-- google_ad_section_end --></p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.gesundheits-fuehrer.com/2010/07/09/fettluge-und-glucosefalle-2/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>FettlÃ¼ge und Glucosefalle</title>
		<link>http://www.gesundheits-fuehrer.com/2010/07/09/fettluge-und-glucosefalle/</link>
		<comments>http://www.gesundheits-fuehrer.com/2010/07/09/fettluge-und-glucosefalle/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 16:26:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Werner Hense</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abnehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Adiposatis]]></category>
		<category><![CDATA[Erkrankungen]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Fett]]></category>
		<category><![CDATA[Forschungsergebnisse]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitstipps]]></category>
		<category><![CDATA[Glucosxe]]></category>
		<category><![CDATA[Kohlenhydrate]]></category>
		<category><![CDATA[Übergewicht]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.baeder-fuehrer.ch/?p=12675</guid>
		<description><![CDATA[â€žDu bist, was du isstâ€œ und â€žFett macht Fettâ€œ sind zwei LeitsÃ¤tze, die in der der letzten Zeit verstÃ¤rkt propagiert werden. Die ErnÃ¤hrungswissenschaft vertritt seit mehr als 30 Jahren die Lehrmeinung, dass fÃ¼r Ãœbergewicht vor allem ein Zuviel an Fett verantwortlich ist. Eine kohlenhydratreiche ErnÃ¤hrung hingegen wirke sÃ¤ttigend und gewichtsregulierend. Ist alles, was ErnÃ¤hrungsexperten in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p><!-- google_ad_section_start --></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.fairvital.com/index.php?cPath=47&amp;ref=952748"><img class="alignright size-full wp-image-12630" style="margin: 5px;" title="Unser Tipp" src="http://blog.baeder-fuehrer.ch/wp-content/uploads/2010/07/unser_tipp.gif" alt="â€žFett" width="97" height="97" /></a>â€žDu bist, was du isstâ€œ und â€žFett macht Fettâ€œ  sind zwei LeitsÃ¤tze, die in der der letzten Zeit verstÃ¤rkt propagiert werden.  Die ErnÃ¤hrungswissenschaft vertritt seit mehr als 30 Jahren die Lehrmeinung, dass fÃ¼r Ãœbergewicht vor allem ein Zuviel an Fett verantwortlich ist. Eine kohlenhydratreiche ErnÃ¤hrung hingegen wirke sÃ¤ttigend und gewichtsregulierend.<br />
Ist alles, was ErnÃ¤hrungsexperten in den letzten Jahren gepredigt haben, eine fette LÃ¼ge? Obwohl die Nahrungsmittelindustrie immer mehr Wert auf fettarme Produkte legt, werden die Menschen laufend dicker und krÃ¤nker. Sind die bisher als sÃ¤ttigend gelobten Kohlenhydrate schuld am Ãœbergewicht? Sind wir vielleicht in die Glucose-Falle getappt?</p>
<p>1953 wurden die Fette zum ersten Mal wissenschaftlich angeklagt. Der amerikanische Physiologe Professor Ancel Keys verÃ¶ffentlichte einen Aufsatz zum Thema Arteriosklerose. Je hÃ¶her die Fettaufnahme, desto hÃ¶her die Infarktrate, stellte er fest, als er die Daten von Menschen mit Herzerkrankungen aus sechs LÃ¤ndern verglich: USA, Kanada, England, Italien, Australien und Japan.</p>
</p>
<p>Verschwiegen hatte er jedoch, dass fÃ¼r die Auswertung Daten aus insgesamt 22 LÃ¤ndern zur VerfÃ¼gung standen. Keys hatte sich genau die sechs LÃ¤nder herausgepickt, die zu seiner Hypothese passten. HÃ¤tte er dagegen alle 22 LÃ¤nder verglichen, fÃ¼r die damals Daten verfÃ¼gbar waren, hÃ¤tte sich die Relation zwischen Fettkonsum und Herzinfarkten verflÃ¼chtigt, wie Professor Jacob Yerushalmy von der University of California in Berkeley bereits 1957 nachwies.</p>
<p>Doch die Anti-Fett-Botschaft war bereits weltweit in Fahrt gekommen und die Medien wurden darauf aufmerksam. 1979 verÃ¶ffentlichte Keys eine Sieben-LÃ¤nder-Studie, wonach speziell die gesÃ¤ttigten Fette in tierischen Nahrungsmitteln fÃ¼r hohe Cholesterinspiegel und Herzinfarkte verantwortlich seien. Diese Studie stand auf ebenso wackligen FÃ¼ÃŸen wie sein erster LÃ¤ndervergleich. Je schlechter die Fette geredet wurden, umso mehr wurden die Kohlenhydrate gelobt. Man solle sich an kohlenhydrathaltigen Produkten sattessen, denn die machen nicht nur gesund, sondern auch schlank.</p>
<p>Richtig ist, dass Fett die meiste <span class='wp_keywordlink'><a href="http://www.fairvital.com/index.php?cPath=54&#038;ref=952748" title="Wie kann ich mehr Energie bekommen?" rel="nofollow">Energie</a></span> liefert, nÃ¤mlich 9 Kilokalorien pro Gramm. In Kohlenhydraten und EiweiÃŸen steckt weniger als die HÃ¤lfte. Kohlenhydrate werden im KÃ¶rper in Glukose zerlegt. Das Blut wird mit GlukosemolkÃ¼len Ã¼berflutet, die den Fettabbau verhindern. Je mehr Glucose ins Blut gelangt, umso mehr Insulin wird ausgeschÃ¼ttet. Dieses lÃ¤sst den Glucosespiegel sinken und es kommt zu Hunger, Gereiztheit, Unkonzentriertheit und sogar zum dauerhaft erhÃ¶hten HbA1c-Spiegel, weiteren hohen InsulinausschÃ¼ttungen sowie Dauerstress im <span class='wp_keywordlink'><a href="http://www.fairvital.com/index.php?cPath=59&#038;ref=952748" title="Informationen zum Immunsystem" rel="nofollow">Immunsystem</a></span>. Durch die ZuckerÃ¼berflutung werden EntzÃ¼ndungsmediatoren erhÃ¶ht und zeigen Dauerstress in der Zelle an. Die Folge: MikronÃ¤hrstoffmangel, weil der KÃ¶rper dauernd mit oxidativem Stress zu kÃ¤mpfen hat. Das hat eine verminderte NÃ¤hrstoffaufnahme der Zellen zur Folge. Glucose schwimmt im Ãœberfluss im Blut, jedoch die Zellen hungern.</p>
<p>Jede Nahrungsaufnahme lÃ¶st einen hormonellen Reiz aus. Wenn das unausgewogene Nahrungsangebot das Hormonsystem ins Ungleichgewicht bringt, entstehen ernÃ¤hrungsphysiologische Probleme bis hin zum Metabolischen Syndrom. Bewegt sich der Kohlenhydratverzehr dagegen auf einem ausgewogenen Niveau, werden nicht nur metabolische Erkrankungen reduziert, sondern auch Krebszellen und EntzÃ¼ndungsmarker.</p>
<p><!-- google_ad_section_end --></p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.gesundheits-fuehrer.com/2010/07/09/fettluge-und-glucosefalle/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Jasminduft wirkt so gut wie Valium</title>
		<link>http://www.gesundheits-fuehrer.com/2010/07/09/jasminduft-wirkt-so-gut-wie-valium/</link>
		<comments>http://www.gesundheits-fuehrer.com/2010/07/09/jasminduft-wirkt-so-gut-wie-valium/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 15:44:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Werner Hense</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aromatherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Erkrankungen]]></category>
		<category><![CDATA[Forschungsergebnisse]]></category>
		<category><![CDATA[Gardenia Jasminoides]]></category>
		<category><![CDATA[Gardenie]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitstipps]]></category>
		<category><![CDATA[Heilmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Jasmin]]></category>
		<category><![CDATA[Valium]]></category>
		<category><![CDATA[Veracetal]]></category>
		<category><![CDATA[angstlÃ¶send]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.baeder-fuehrer.ch/?p=12681</guid>
		<description><![CDATA[Forscher bestÃ¤tigen unerwartete Wirkung von DÃ¼ften auf Zellebene Der in bestimmten PflanzenblÃ¼ten enthaltener Duft hat gleich starke beruhigende und angstlÃ¶sende Wirkung wie viele der hÃ¤ufigsten Psychopharmaka. Das haben Forscher der UniversitÃ¤ten Bochum www.ruhr-uni-bo&#8230; und DÃ¼sseldorf www.uni-duessel&#8230; nun erforscht, patentiert und im &#8220;Journal of Biological Chemistry&#8221; publiziert. Ihre Entdeckung ist ein Wissenschaftsnachweis fÃ¼r Grundlagen der Aromatherapie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p><!-- google_ad_section_start --></p>
<p>Forscher bestÃ¤tigen unerwartete Wirkung von DÃ¼ften auf Zellebene</p>
<p style="text-align: justify;">Der in bestimmten PflanzenblÃ¼ten enthaltener Duft hat gleich starke beruhigende und angstlÃ¶sende Wirkung wie viele der hÃ¤ufigsten Psychopharmaka. Das haben Forscher der UniversitÃ¤ten Bochum <a href="http://www.ruhr-uni-bochum.de" title="http://www.ruhr-uni-bochum.de" class="autohyperlink" >www.ruhr-uni-bo&#8230;</a> und DÃ¼sseldorf <a href="http://www.uni-duesseldorf.de" title="http://www.uni-duesseldorf.de" class="autohyperlink" >www.uni-duessel&#8230;</a> nun erforscht, patentiert und im &#8220;Journal of Biological Chemistry&#8221; publiziert. Ihre Entdeckung ist ein Wissenschaftsnachweis fÃ¼r Grundlagen der Aromatherapie &#8211; und kÃ¶nnte bald zu neuen Therapieformen mit weniger Nebenwirkungen fÃ¼hren.</p>
</p>
<p>Schlafmittel aus der BlÃ¼te</p>
<p style="text-align: justify;">Es handelt sich dabei um den Duftstoff Veracetal und dessen chemisches Pendant. Er stammt aus der Gardenie (Gardenia Jasminoides), einer ostasiatischen Strauchpflanze mit jasmin-Ã¤hnlichem Duft. &#8220;Wir zeigten, dass einzelne MolekÃ¼le dieses BlÃ¼tendufts gleich wirken wie viele Beruhigungsmittel. Diese Natursubstanzen werden Tabletten nicht ersetzen. Doch ist es realistisch, dass in Zukunft Menschen, die etwa wegen SchlafstÃ¶rungen unnÃ¶tig Valium oder andere Benzodiazepine einnehmen, auf solche Stoffe wechseln kÃ¶nnen&#8221;, erklÃ¤rt Studienleiter Hanns Hatt im pressetext-Interview.</p>
<p>Gleicher Wirkungsgrad</p>
<p style="text-align: justify;">Beruhigungsmittel wie Benzodiazepine, Barbiturate und Narkosemittel wie Propofol entfalten ihre Wirkung an Haftstellen von Rezeptoren im Gehirn. In geringer Dosierung verstÃ¤rken sie den Effekt des Botenstoffs GABA, der diese Rezeptoren hemmt, um das drei- bis fÃ¼nffache. Die Forscher testeten nun bei 100 verschiedenen Duftstoffen, ob diese dieselbe Reaktion auslÃ¶sen. Bei den zwei genannten DÃ¼ften war dies der Fall. Bei ihnen war die Wirkung auf die Rezeptoren sogar fÃ¼nf- bis zehnmal hÃ¶her wie zuvor.</p>
<p>Geruch nicht wesentlich</p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;Diese Wirkung bestÃ¤tigte sich in MÃ¤use-Verhaltenstests sowie auch auf MolekÃ¼lebene fÃ¼r die Nervenzellen, die fÃ¼r den Schlaf-Wach-Rhythmus zustÃ¤ndig sind&#8221;, berichtet der Bochumer Zellphysiologe. Dabei war nicht das Geruchsempfinden Ã¼ber die Nase, sondern die Aufnahme im Gehirn Ã¼ber Atmung und Blutkreislauf entscheidend. Testeten die Forscher transgene MÃ¤use, die nicht auf Propofol reagieren, war auch die Wirkung der Duftstoffe auf die Rezeptoren blockiert. Das beweist ebenfalls den Wirkmechanismus. Als nÃ¤chstes will man Tests an Menschen durchfÃ¼hren.</p>
<p>Nachweise fÃ¼r DÃ¼fte bisher rar</p>
<p style="text-align: justify;">Interessant ist die Forschung auch, da sie eine Grundlage der Aromatherapie wissenschaftlich beweist. Zuvor ist das bisher nur beim Aromastoff Linalool gelungen). &#8220;Die Aromatherapie sagt schon lange, dass Jasmin-Ã¤hnliche DufteindrÃ¼cke schlaffÃ¶rdernd sind. Wir konnten das nun bestÃ¤tigen&#8221;, so Hatt. Um weitere Details der Aromatherapie zu bestÃ¤tigen, sei die klare Distanzierung von Esoterik und Exotik nÃ¶tig, betont der Experte.</p>
<p>Abstract zur Forschung unter: <a href="http://www.jbc.org/content/early/2010/05/28/jbc.M110.103309.abstract" title="http://www.jbc.org/content/early/2010/05/28/jbc.M110.103309.abstract" class="autohyperlink" >www.jbc.org/con&#8230;</a></p>
<p><!-- google_ad_section_end --></p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.gesundheits-fuehrer.com/2010/07/09/jasminduft-wirkt-so-gut-wie-valium/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Jasminduft wirkt so gut wie Valium</title>
		<link>http://www.gesundheits-fuehrer.com/2010/07/09/jasminduft-wirkt-so-gut-wie-valium-2/</link>
		<comments>http://www.gesundheits-fuehrer.com/2010/07/09/jasminduft-wirkt-so-gut-wie-valium-2/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 15:44:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Werner Hense</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erkrankungen]]></category>
		<category><![CDATA[Forschungsergebnisse]]></category>
		<category><![CDATA[Gardenia Jasminoides]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitstipps]]></category>
		<category><![CDATA[Heilmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Jasmin]]></category>
		<category><![CDATA[Valium]]></category>
		<category><![CDATA[Veracetal]]></category>
		<category><![CDATA[angstlÃ¶send]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.baeder-fuehrer.ch/?p=12681</guid>
		<description><![CDATA[Forscher bestÃ¤tigen unerwartete Wirkung von DÃ¼ften auf Zellebene Der in bestimmten PflanzenblÃ¼ten enthaltener Duft hat gleich starke beruhigende und angstlÃ¶sende Wirkung wie viele der hÃ¤ufigsten Psychopharmaka. Das haben Forscher der UniversitÃ¤ten Bochum www.ruhr-uni-bo&#8230; und DÃ¼sseldorf www.uni-duessel&#8230; nun erforscht, patentiert und im &#8220;Journal of Biological Chemistry&#8221; publiziert. Ihre Entdeckung ist ein Wissenschaftsnachweis fÃ¼r Grundlagen der Aromatherapie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p><!-- google_ad_section_start --></p>
<p>Forscher bestÃ¤tigen unerwartete Wirkung von DÃ¼ften auf Zellebene</p>
<p style="text-align: justify;">Der in bestimmten PflanzenblÃ¼ten enthaltener Duft hat gleich starke beruhigende und angstlÃ¶sende Wirkung wie viele der hÃ¤ufigsten Psychopharmaka. Das haben Forscher der UniversitÃ¤ten Bochum <a href="http://www.ruhr-uni-bochum.de" title="http://www.ruhr-uni-bochum.de" class="autohyperlink" >www.ruhr-uni-bo&#8230;</a> und DÃ¼sseldorf <a href="http://www.uni-duesseldorf.de" title="http://www.uni-duesseldorf.de" class="autohyperlink" >www.uni-duessel&#8230;</a> nun erforscht, patentiert und im &#8220;Journal of Biological Chemistry&#8221; publiziert. Ihre Entdeckung ist ein Wissenschaftsnachweis fÃ¼r Grundlagen der Aromatherapie &#8211; und kÃ¶nnte bald zu neuen Therapieformen mit weniger Nebenwirkungen fÃ¼hren.</p>
</p>
<p>Schlafmittel aus der BlÃ¼te</p>
<p style="text-align: justify;">Es handelt sich dabei um den Duftstoff Veracetal und dessen chemisches Pendant. Er stammt aus der Gardenie (Gardenia Jasminoides), einer ostasiatischen Strauchpflanze mit jasmin-Ã¤hnlichem Duft. &#8220;Wir zeigten, dass einzelne MolekÃ¼le dieses BlÃ¼tendufts gleich wirken wie viele Beruhigungsmittel. Diese Natursubstanzen werden Tabletten nicht ersetzen. Doch ist es realistisch, dass in Zukunft Menschen, die etwa wegen SchlafstÃ¶rungen unnÃ¶tig Valium oder andere Benzodiazepine einnehmen, auf solche Stoffe wechseln kÃ¶nnen&#8221;, erklÃ¤rt Studienleiter Hanns Hatt im pressetext-Interview.</p>
<p>Gleicher Wirkungsgrad</p>
<p style="text-align: justify;">Beruhigungsmittel wie Benzodiazepine, Barbiturate und Narkosemittel wie Propofol entfalten ihre Wirkung an Haftstellen von Rezeptoren im <span class='wp_keywordlink'><a href="http://www.fairvital.com/index.php?cPath=55&#038;ref=952748" title="Informationen zum Gehirn" rel="nofollow">Gehirn</a></span>. In geringer Dosierung verstÃ¤rken sie den Effekt des Botenstoffs GABA, der diese Rezeptoren hemmt, um das drei- bis fÃ¼nffache. Die Forscher testeten nun bei 100 verschiedenen Duftstoffen, ob diese dieselbe Reaktion auslÃ¶sen. Bei den zwei genannten DÃ¼ften war dies der Fall. Bei ihnen war die Wirkung auf die Rezeptoren sogar fÃ¼nf- bis zehnmal hÃ¶her wie zuvor.</p>
<p>Geruch nicht wesentlich</p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;Diese Wirkung bestÃ¤tigte sich in MÃ¤use-Verhaltenstests sowie auch auf MolekÃ¼lebene fÃ¼r die Nervenzellen, die fÃ¼r den Schlaf-Wach-Rhythmus zustÃ¤ndig sind&#8221;, berichtet der Bochumer Zellphysiologe. Dabei war nicht das Geruchsempfinden Ã¼ber die Nase, sondern die Aufnahme im <span class='wp_keywordlink'><a href="http://www.fairvital.com/index.php?cPath=55&#038;ref=952748" title="Informationen zum Gehirn" rel="nofollow">Gehirn</a></span> Ã¼ber Atmung und Blutkreislauf entscheidend. Testeten die Forscher transgene MÃ¤use, die nicht auf Propofol reagieren, war auch die Wirkung der Duftstoffe auf die Rezeptoren blockiert. Das beweist ebenfalls den Wirkmechanismus. Als nÃ¤chstes will man Tests an Menschen durchfÃ¼hren.</p>
<p>Nachweise fÃ¼r DÃ¼fte bisher rar</p>
<p style="text-align: justify;">Interessant ist die Forschung auch, da sie eine Grundlage der Aromatherapie wissenschaftlich beweist. Zuvor ist das bisher nur beim Aromastoff Linalool gelungen). &#8220;Die Aromatherapie sagt schon lange, dass Jasmin-Ã¤hnliche DufteindrÃ¼cke schlaffÃ¶rdernd sind. Wir konnten das nun bestÃ¤tigen&#8221;, so Hatt. Um weitere Details der Aromatherapie zu bestÃ¤tigen, sei die klare Distanzierung von Esoterik und Exotik nÃ¶tig, betont der Experte.</p>
<p>Abstract zur Forschung unter: <a href="http://www.jbc.org/content/early/2010/05/28/jbc.M110.103309.abstract" title="http://www.jbc.org/content/early/2010/05/28/jbc.M110.103309.abstract" class="autohyperlink" >www.jbc.org/con&#8230;</a></p>
<p><!-- google_ad_section_end --></p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.gesundheits-fuehrer.com/2010/07/09/jasminduft-wirkt-so-gut-wie-valium-2/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Schluss mit durchgeschwitzter Kleidung</title>
		<link>http://www.gesundheits-fuehrer.com/2010/07/08/schluss-mit-durchgeschwitzter-kleidung/</link>
		<comments>http://www.gesundheits-fuehrer.com/2010/07/08/schluss-mit-durchgeschwitzter-kleidung/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 08:20:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Werner Hense</dc:creator>
				<category><![CDATA[Darmbeschwerden]]></category>
		<category><![CDATA[Erkrankungen]]></category>
		<category><![CDATA[Fieber]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitstipps]]></category>
		<category><![CDATA[HarnwegsentzÃ¼ndungen]]></category>
		<category><![CDATA[Magenbeschwerden]]></category>
		<category><![CDATA[MagenschleimhautentzÃ¼ndung]]></category>
		<category><![CDATA[Menopause]]></category>
		<category><![CDATA[MÃ¼dugkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Naturheilmittel]]></category>
		<category><![CDATA[NervositÃ¤t]]></category>
		<category><![CDATA[Salbei]]></category>
		<category><![CDATA[Schwitzen]]></category>
		<category><![CDATA[Wechseljahre]]></category>
		<category><![CDATA[ZahnfleischentzÃ¼ndung]]></category>
		<category><![CDATA[hormonelle Wallungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.baeder-fuehrer.ch/?p=12600</guid>
		<description><![CDATA[Endlich ist der Sommer da! Blauer Himmel, Sonnenschein und warme Temperaturen lassen die Laune steigen und die Natur zeigt sich in ihrer vollen Pracht. Egal ob Sport, Spielen, Grillen, Baden oder Picknick &#8211; das Leben findet hauptsÃ¤chlich drauÃŸen statt. Und es wird heiÃŸ! FÃ¼r einige ist jedoch die Hitze ein echtes Problem. Schwitzen ist fÃ¼r [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p><!-- google_ad_section_start --></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.fairvital.com/product_info.php?products_id=539&amp;ref=952748"><img class="alignright size-full wp-image-12630" style="margin: 5px;" title="Unser Tipp" src="http://blog.baeder-fuehrer.ch/wp-content/uploads/2010/07/unser_tipp.gif" alt="http://www.fairvital.com/product_info.php?products_id=539&amp;ref=952748" width="97" height="97" /></a>Endlich ist der Sommer da! Blauer Himmel, Sonnenschein und warme Temperaturen lassen die Laune steigen und die Natur zeigt sich in ihrer vollen Pracht. Egal ob Sport, Spielen, Grillen, Baden oder Picknick &#8211; das Leben findet hauptsÃ¤chlich drauÃŸen statt. Und es wird heiÃŸ!</p>
<p style="text-align: justify;">FÃ¼r einige ist jedoch die Hitze ein echtes Problem. Schwitzen ist fÃ¼r den KÃ¶rper lebenswichtige Funktion (kÃ¶rpereigene Klimaanlage). Ohne zu schwitzen wÃ¼rden wir innerlich verkochen. Normalerweise schwitzt der Mensch pro Tag rund einen halben Liter FlÃ¼ssigkeit aus. Im Urlaub in den Tropen oder bei starker kÃ¶rperlicher Anstrengung kÃ¶nnen es im Extremfall sogar bis zu sechs Liter sein. Das ist ganz normal. Der Mensch besitzt zwischen zwei und vier Millionen SchweiÃŸdrÃ¼sen, deren Aufgabe es ist, die KÃ¶rpertemperatur konstant zu halten. AuÃŸerdem entledigt sich der KÃ¶rper wÃ¤hrend des Schwitzens bestimmter Gift- und Schlackenstoffe, wodurch die kÃ¶rpereigenen AbwehrkrÃ¤fte gestÃ¤rkt werden. Unsichtbare SchweiÃŸproduktion hydriert die Haut und hilft bei der Produktion des schÃ¼tzenden SÃ¤uremantels.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn Sie schnell ins Schwitzen kommen oder keine Lust mehr auf durchgeschwitzte Pullis im Sommer haben, gibt es Abhilfe aus der Apotheke der Natur: <a href="http://www.fairvital.com/product_info.php?products_id=539&amp;ref=952748">Salbei</a> heiÃŸt die SchweiÃŸbremse aus dem KrÃ¤utergarten. In den letzten Jahren zunehmend in Vergessenheit geraten, war Salbei frÃ¼her weit bekannt fÃ¼r seine schweiÃŸhemmende Wirkung. Die Inhaltsstoffe des <a href="http://www.fairvital.com/product_info.php?products_id=539&amp;ref=952748">Salbeis</a> normalisieren die SchweiÃŸdrÃ¼senabsonderung und regulieren das Zentrale Nervensystem, welches fÃ¼r die Steuerung der SchweiÃŸdrÃ¼sen zustÃ¤ndig ist. <a href="http:">Salbei</a> ist wirkungsvoll bei Ã¼bermÃ¤ÃŸigem Schwitzen im Sommer, bei erblich bedingtem Schwitzen, bei hormonellen Wallungen wÃ¤hrend der Menopause oder PubertÃ¤t bzw. bei NachtschweiÃŸ, SchweiÃŸfÃ¼ÃŸen, SchwitzhÃ¤nden und AchselnÃ¤sse.</p>
<p style="text-align: justify;">Traditionell findet <a href="http://www.fairvital.com/product_info.php?products_id=539&amp;ref=952748">Salbei</a> auch Anwendung bei Fieber, MÃ¼digkeit und NervositÃ¤t, Harnwegsinfektionen und Magen- und Darmbeschwerden, bei EntzÃ¼ndung der Mundschleimhaut oder bei ZahnfleischentzÃ¼ndung. Salbei wirkt antibakteriell und wird daher oft bei Racheninfekten eingesetzt. Das Ã¤therische Ã–l tÃ¶tet Krankheitserreger ab bzw. verhindert ihre Vermehrung. Salbei hilft auch nach dem Genuss fetter Speisen bei der Verdauung und wird gegen BlÃ¤hungen eingesetzt. Er wirkt stÃ¤rkend auf BlutgefÃ¤ÃŸe und Leber. Univ. Prof. Dr. Reinhard LÃ¤nger vom Institut fÃ¼r Arzneipflanzenforschung der UniversitÃ¤t Wien erklÃ¤rte in einer Pressemitteilung: &#8220;Das Arzneimittel, das auch in der Volksmedizin eine groÃŸe Tradition hat, ist der Salbei. Der Salbei hat vielfÃ¤ltige Anwendungsbereiche, einer davon ist der als schweiÃŸhemmendes Mittel&#8221;. Wissenschaftliche Studien haben bewiesen, dass <a href="http:">Salbei</a> die Ã¼bermÃ¤ÃŸige SchweiÃŸbildung bis zu 50 Prozent vermindern kann.</p>
<p><img class="qtl" title="Copy selction" src="http://www.qtl.co.il/img/copy.png" alt="" /><a title="Search With Google" href="http://www.google.com/search?q=Salbei" ><img class="qtl" src="http://www.google.com/favicon.ico" alt="" /></a><img class="qtl" title="Translate With Google" src="http://www.qtl.co.il/img/trans.png" alt="" /></p>
<p><!-- google_ad_section_end --></p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.gesundheits-fuehrer.com/2010/07/08/schluss-mit-durchgeschwitzter-kleidung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
