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		<title>Update Fibromyalgiesyndrom: Nur Herzkreislauftraining lindert alle Symptome</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 18:32:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Werner Hense</dc:creator>
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		<description><![CDATA[

Gegen die Symptome des Fibromyalgiesyndroms (FMS) â€“ chronische Schmerzen, SchlafstÃ¶rungen und kÃ¶rperliche und seelische ErschÃ¶pfbarkeit â€“ hilft Herzkreislauftraining am umfassendsten und am nachhaltigsten. Diese Erkenntnis prÃ¤sentierten Forscher beim Deutschen Schmerzkongress 2009 in Berlin. Sie hatten eine Metaanalyse aller Studien zum Fibromyalgiesyndrom durchgefÃ¼hrt. NichtmedikamentÃ¶se Therapien rufen weniger Nebenwirkungen hervor als Medikamente. Die meisten Therapieverfahren â€“ abgesehen [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify;">Gegen die Symptome des Fibromyalgiesyndroms (FMS) â€“ chronische Schmerzen, SchlafstÃ¶rungen und kÃ¶rperliche und seelische ErschÃ¶pfbarkeit â€“ hilft Herzkreislauftraining am umfassendsten und am nachhaltigsten. Diese Erkenntnis prÃ¤sentierten Forscher beim Deutschen Schmerzkongress 2009 in Berlin. Sie hatten eine Metaanalyse aller Studien zum Fibromyalgiesyndrom durchgefÃ¼hrt. NichtmedikamentÃ¶se Therapien rufen weniger Nebenwirkungen hervor als Medikamente. Die meisten Therapieverfahren â€“ abgesehen vom Herzkreislauftraining â€“ wirken nur gegen bestimmte Symptome wie Schmerzen oder SchlafstÃ¶rungen.</p>
<p style="text-align: justify;">Gegen die Symptome des Fibromyalgiesyndroms (FMS) â€“ chronische Schmerzen, SchlafstÃ¶rungen und kÃ¶rperliche und seelische ErschÃ¶pfbarkeit â€“ hilft Herzkreislauftraining am umfassendsten und am nachhaltigsten. Diese Erkenntnis prÃ¤sentierten Forscher beim Deutschen Schmerzkongress 2009 in Berlin. Sie hatten eine Metaanalyse aller Studien zum Fibromyalgiesyndrom durchgefÃ¼hrt. NichtmedikamentÃ¶se Therapien rufen weniger Nebenwirkungen hervor als Medikamente. Die meisten Therapieverfahren â€“ abgesehen vom Herzkreislauftraining â€“ wirken nur gegen bestimmte Symptome wie Schmerzen oder SchlafstÃ¶rungen.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Sowohl die Ursachen des FMS als auch seine Therapie sind umstritten.</p>
<p style="text-align: justify;">Zahlreiche medikamentÃ¶se und nicht-medikamentÃ¶se Verfahren werden den Patienten angeboten bzw. Von diesen selbst angefragt. &#8211; Welche sind wirksam? Diese Frage ergrÃ¼ndeten die Forscher anhand einer Studienauswertung (Metaanalyse), um die Leitlinie zur Behandlung des FMS zu aktualisieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Medikamente: Hohe Nebenwirkungs- und Abbruchraten</p>
<p style="text-align: justify;">Die verschiedenen Substanzklassen von Antidepressiva sind bei den Kernsymptomen des FMS unterschiedlich wirksam, berichtete Prof. Dr.</p>
<p style="text-align: justify;">Claudia Sommer (Klinik fÃ¼r Neurologie der UniversitÃ¤t WÃ¼rzburg). Das Nervenschmerzmittel Pregabalin reduziert Schmerzen und SchlafstÃ¶rungen, nicht jedoch DepressivitÃ¤t und MÃ¼digkeit. Die Wirksamkeit einer medikamentÃ¶sen Therapie war nur fÃ¼r eine Dauer bis zu 6 Monaten belegbar. Eine medikamentÃ¶se Therapie ist mit relativ hohen Nebenwirkungs- und Abbruchraten verbunden. Schwerwiegende Nebenwirkungen sind jedoch selten. Die Anwendbarkeit der Studien auf die klinische Praxis ist eingeschrÃ¤nkt, da die Studien in spezialisierten Zentren durchgefÃ¼hrt wurden und Patienten mit schweren kÃ¶rperlichen Erkrankungen und seelischen StÃ¶rungen ausgeschlossen wurden.</p>
<p style="text-align: justify;">NichtmedikamentÃ¶se Therapien wirken lÃ¤nger</p>
<p style="text-align: justify;">Besser lassen sich die Ergebnisse der Studien zur nichtmedikamentÃ¶sen Therapie auf die klinische Praxis Ã¼bertragen, da auch Patienten mit seelischen StÃ¶rungen in die meisten Studien eingeschlossen wurden. Die Abbruch- und Nebenwirkungsraten waren niedriger als in den Medikamenten-Studien, so PD Dr. Jost Langhorst (Innere Medizin V, Naturheilkunde und integrative Medizin der Kliniken Essen-Mitte) und Dr. Winfried HÃ¤user (Klinik fÃ¼r Innere Medizin 1 des Klinikums SaarbrÃ¼cken). Im Gegensatz zu Medikamenten gibt es Hinweise fÃ¼r einige anhaltende positive Effekte auch nach dem Ende der Therapie.</p>
<p style="text-align: justify;">Akupunktur und Spa-Therapie reduzieren nur die Schmerzen, kognitive Verhaltenstherapie nur die DepressivitÃ¤t, nicht jedoch die anderen Symptome. Nur Herzkreislauftraining hat eine positive Wirkung auf alle Kernsymptome des FMS. Die Aussagen der Studien zu komplementÃ¤ren Verfahren sind durch die mangelnde methodische QualitÃ¤t der meisten Studien eingeschrÃ¤nkt.</p>
<p style="text-align: justify;">Mathematische Berechnung der Wirksamkeit</p>
<p style="text-align: justify;">Alle Studien zu den verschiedenen Behandlungsmethoden wurden mit denselben Methoden analysiert und ausgewertet, um das hÃ¶chste MaÃŸ von Vergleichbarkeit zu gewÃ¤hrleisten. Die Wirkungen der Verfahren auf die Hauptsymptome des FMS â€“ Schmerz, MÃ¼digkeit. SchlafstÃ¶rungen, depressive Stimmung â€“ wurden berechnet. Weiterhin haben die Forscher die Nebenwirkungsraten bzw. Abbruchraten in den Studien analysiert und Ã¼berprÃ¼ft, ob die Ergebnisse der Studien Ã¼berhaupt auf die Patienten im klinischen Alltag anwendbar sind. Einige Metaanalysen wurden im Laufe des Jahres 2009 in hochrangigen Zeitschriften verÃ¶ffentlicht, einige Metaanalysen wurden beim Deutschen Schmerzkongress erstmals der Ã–ffentlichkeit vorgestellt.</p>
<p style="text-align: justify;">Fakten Fibromyalgiesyndrom</p>
<p style="text-align: justify;">Drei bis fÃ¼nf Prozent der Deutschen leiden unter Fibromyalgiesyndrom, das zu den hÃ¤ufigsten chronischen Schmerzsyndromen in rheumatologischen und schmerztherapeutischen Einrichtungen gehÃ¶rt. Am hÃ¤ufigsten betroffen sind Frauen zwischen 40 und 60 Jahren. Die meisten Patienten leiden zusÃ¤tzlich unter weiteren chronischen kÃ¶rperlichen (z. B. Magen-Darmbeschwerden) und seelischen Beschwerden (z. B. Niedergeschlagenheit). 30 bis 80% haben begleitende seelische StÃ¶rungen wie Depressionen oder AngststÃ¶rungen. Patienten mit FMS verursachen hohe Krankheitskosten durch Inanspruchnahme medizinischer Leistungen, Krankschreibung und FrÃ¼hberentung. Eine Heilung des FMS ist nicht mÃ¶glich.</p>
<p style="text-align: justify;">Leitlinien im Internet</p>
<p style="text-align: justify;">Unter Koordination der Deutschen InterdisziplinÃ¤ren Vereinigung fÃ¼r Schmerztherapie DIVS wurde eine Leitlinie zu Ursachen, Diagnose und Therapie des FMS entwickelt, die im Internet abrufbar ist: http://www .uni-duesseldorf.de/AWMF/ll/041-004.htm</p>
<p style="text-align: justify;">Die Patientenversion steht unter</p>
<p style="text-align: justify;">duesseldorf.de/AWMF/ll/041-004p.htm</p>
<p style="text-align: justify;">Zahlreiche medikamentÃ¶se und nicht-medikamentÃ¶se Verfahren werden den Patienten angeboten bzw. Von diesen selbst angefragt. &#8211; Welche sind wirksam? Diese Frage ergrÃ¼ndeten die Forscher anhand einer Studienauswertung (Metaanalyse), um die Leitlinie zur Behandlung des FMS zu aktualisieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Medikamente: Hohe Nebenwirkungs- und Abbruchraten</p>
<p style="text-align: justify;">Die verschiedenen Substanzklassen von Antidepressiva sind bei den Kernsymptomen des FMS unterschiedlich wirksam, berichtete Prof. Dr.</p>
<p style="text-align: justify;">Claudia Sommer (Klinik fÃ¼r Neurologie der UniversitÃ¤t WÃ¼rzburg). Das Nervenschmerzmittel Pregabalin reduziert Schmerzen und SchlafstÃ¶rungen, nicht jedoch DepressivitÃ¤t und MÃ¼digkeit. Die Wirksamkeit einer medikamentÃ¶sen Therapie war nur fÃ¼r eine Dauer bis zu 6 Monaten belegbar. Eine medikamentÃ¶se Therapie ist mit relativ hohen Nebenwirkungs- und Abbruchraten verbunden. Schwerwiegende Nebenwirkungen sind jedoch selten. Die Anwendbarkeit der Studien auf die klinische Praxis ist eingeschrÃ¤nkt, da die Studien in spezialisierten Zentren durchgefÃ¼hrt wurden und Patienten mit schweren kÃ¶rperlichen Erkrankungen und seelischen StÃ¶rungen ausgeschlossen wurden.</p>
<p style="text-align: justify;">NichtmedikamentÃ¶se Therapien wirken lÃ¤nger</p>
<p style="text-align: justify;">Besser lassen sich die Ergebnisse der Studien zur nichtmedikamentÃ¶sen Therapie auf die klinische Praxis Ã¼bertragen, da auch Patienten mit seelischen StÃ¶rungen in die meisten Studien eingeschlossen wurden. Die Abbruch- und Nebenwirkungsraten waren niedriger als in den Medikamenten-Studien, so PD Dr. Jost Langhorst (Innere Medizin V, Naturheilkunde und integrative Medizin der Kliniken Essen-Mitte) und Dr. Winfried HÃ¤user (Klinik fÃ¼r Innere Medizin 1 des Klinikums SaarbrÃ¼cken). Im Gegensatz zu Medikamenten gibt es Hinweise fÃ¼r einige anhaltende positive Effekte auch nach dem Ende der Therapie.</p>
<p style="text-align: justify;">Akupunktur und Spa-Therapie reduzieren nur die Schmerzen, kognitive Verhaltenstherapie nur die DepressivitÃ¤t, nicht jedoch die anderen Symptome. Nur Herzkreislauftraining hat eine positive Wirkung auf alle Kernsymptome des FMS. Die Aussagen der Studien zu komplementÃ¤ren Verfahren sind durch die mangelnde methodische QualitÃ¤t der meisten Studien eingeschrÃ¤nkt.</p>
<p style="text-align: justify;">Mathematische Berechnung der Wirksamkeit</p>
<p style="text-align: justify;">Alle Studien zu den verschiedenen Behandlungsmethoden wurden mit denselben Methoden analysiert und ausgewertet, um das hÃ¶chste MaÃŸ von Vergleichbarkeit zu gewÃ¤hrleisten. Die Wirkungen der Verfahren auf die Hauptsymptome des FMS â€“ Schmerz, MÃ¼digkeit. SchlafstÃ¶rungen, depressive Stimmung â€“ wurden berechnet. Weiterhin haben die Forscher die Nebenwirkungsraten bzw. Abbruchraten in den Studien analysiert und Ã¼berprÃ¼ft, ob die Ergebnisse der Studien Ã¼berhaupt auf die Patienten im klinischen Alltag anwendbar sind. Einige Metaanalysen wurden im Laufe des Jahres 2009 in hochrangigen Zeitschriften verÃ¶ffentlicht, einige Metaanalysen wurden beim Deutschen Schmerzkongress erstmals der Ã–ffentlichkeit vorgestellt.</p>
<p style="text-align: justify;">Fakten Fibromyalgiesyndrom</p>
<p style="text-align: justify;">Drei bis fÃ¼nf Prozent der Deutschen leiden unter Fibromyalgiesyndrom, das zu den hÃ¤ufigsten chronischen Schmerzsyndromen in rheumatologischen und schmerztherapeutischen Einrichtungen gehÃ¶rt. Am hÃ¤ufigsten betroffen sind Frauen zwischen 40 und 60 Jahren. Die meisten Patienten leiden zusÃ¤tzlich unter weiteren chronischen kÃ¶rperlichen (z. B. Magen-Darmbeschwerden) und seelischen Beschwerden (z. B. Niedergeschlagenheit). 30 bis 80% haben begleitende seelische StÃ¶rungen wie Depressionen oder AngststÃ¶rungen. Patienten mit FMS verursachen hohe Krankheitskosten durch Inanspruchnahme medizinischer Leistungen, Krankschreibung und FrÃ¼hberentung. Eine Heilung des FMS ist nicht mÃ¶glich.</p>
<p style="text-align: justify;">Leitlinien im Internet<br />
Unter Koordination der Deutschen InterdisziplinÃ¤ren Vereinigung fÃ¼r Schmerztherapie DIVS wurde eine Leitlinie zu Ursachen, Diagnose und Therapie des FMS entwickelt, die im Internet abrufbar ist: http://www .uni-duesseldorf.de/AWMF/ll/041-004.htm
</p>
<p style="text-align: justify;">Die Patientenversion steht unter</p>
<p style="text-align: justify;">duesseldorf.de/AWMF/ll/041-004p.htm</p>
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		<title>Fitnesstraining schÃ¼tzt die grauen Zellen</title>
		<link>http://www.gesundheits-fuehrer.com/2009/09/28/fitnesstraining-schutzt-die-grauen-zellen/</link>
		<comments>http://www.gesundheits-fuehrer.com/2009/09/28/fitnesstraining-schutzt-die-grauen-zellen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 19:25:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Werner Hense</dc:creator>
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Ausdauersportarten wie Laufen, Schwimmen und Radfahren halten das Gehirn fit. Wie Experten auf der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft fÃ¼r Neurologie in NÃ¼rnberg berichteten, belegt eine Vielzahl aktueller Studien, dass kÃ¶rperliche AktivitÃ¤t sogar vor der Alzheimer Krankheit schÃ¼tzen kann, so wie vor Depressionen und SchlaganfÃ¤llen
â€žEs sollte jeder Erwachsene tÃ¤glich mindestens 30 Minuten kÃ¶rperlich aktiv seinâ€œ, rÃ¤t [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify;">Ausdauersportarten wie Laufen, Schwimmen und Radfahren halten das <span style="color: #000000;"><span style="font-family: Helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Gehirn fit. Wie Experten auf der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft fÃ¼r Neurologie in NÃ¼rnberg berichteten, belegt eine Vielzahl aktueller Studien, dass kÃ¶rperliche AktivitÃ¤t sogar vor der Alzheimer Krankheit schÃ¼tzen kann, so wie vor Depressionen und SchlaganfÃ¤llen</span></span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		H1 { margin-bottom: 0.21cm } 		H1.western { font-family: "Arial", sans-serif; font-size: 16pt } 		H1.cjk { font-family: "MS Mincho"; font-size: 16pt } 		H1.ctl { font-family: "Tahoma"; font-size: 16pt } -->â€žEs sollte jeder Erwachsene tÃ¤glich mindestens 30 Minuten kÃ¶rperlich <span style="color: #000000;"><span style="font-family: Helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;">aktiv seinâ€œ, rÃ¤t die Neurologie-Professorin und erfolgreiche Triathletin Barbara Tettenborn. Mit Â diesem vergleichsweise geringen Einsatz kÃ¶nne das Risiko fÃ¼r einen Schlaganfall bereits um ein Viertel gesenkt werden, berichtete die ChefÃ¤rztin der Klinik fÃ¼r Neurologie am Kantonsspital St. Gallen und auÃŸerordentliche Professorin der Johannes Gutenberg UniversitÃ¤t Mainz.</span></span></span></p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Die neuesten Studien zeigen aber auch, dass â€žeine Dosis-Wirkungs- <span style="color: #000000;"><span style="font-family: Helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Beziehung bestehtâ€œ, so Tettenborn. Das heiÃŸt: Je mehr regelmÃ¤ÃŸige AktivitÃ¤t, desto grÃ¶ÃŸer ist die Schutzwirkung. So fand die â€žNational Runnerâ€˜s Health Studyâ€œ in den USA, dass jeder tÃ¤glich gelaufene Kilometer bei MÃ¤nnern das Hirninfarkt-Risiko fÃ¼r MÃ¤nner und Frauen um elf Prozent senkte. Diejenigen, die acht oder mehr Kilometer pro Tag gelaufen waren, hatten sogar ein im Mittel 60 Prozent geringeres Risiko als die â€žKurzstreckenlÃ¤uferâ€œ mit weniger als zwei Kilometer tÃ¤glich. Weit Ã¼ber 40000 LÃ¤uferInnen hatten an dieser Studie teilgenommen und waren durchschnittlich fast acht Jahre lang unter Ã¤rztlicher Beobachtung gestanden.</span></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Ã„hnlich beeindruckende Werte hatte auch eine Untersuchung ergeben, bei <span style="color: #000000;"><span style="font-family: Helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;">der man die Herzkreislauferkrankungen von 60000 Fitnessstudio- Besuchern ausgewertet hatte. Ausdauersport schÃ¼tzt aber nicht nur vor dem Hirninfarkt, er hilft auch, die geistige LeistungsfÃ¤higkeit zu erhalten. Ein mÃ¶glicher Wirkmechanismus kÃ¶nnte sein, dass der Blutdruck sinkt, so Professor Joachim RÃ¶ther, Vorstandsmitglied der Deutschen Schlaganfallgesellschaft und Chefarzt am Klinikum Minden.</span></span></span></p>
<p style="text-align: justify;">â€žDurch Sport kann man den Blutdruck um etwa 10 Einheiten senken â€“ das <span style="color: #000000;"><span style="font-family: Helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;">ist ebenso viel wie mit Medikamentenâ€œ, so RÃ¶ther.</span></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Hoher Blutdruck vermindert geistige Fertigkeiten</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">â€žEs gibt einen Zusammenhang zwischen hohen diastolischen <span style="color: #000000;"><span style="font-family: Helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: small;">Blutdruckwerten und einer verminderten Denkleistungâ€œ, ergÃ¤nzte Tettenborn und verwies auf eine weitere Studie, an 1800 Ã¤lteren New Yorkern, wonach diejenigen, die regelmÃ¤ÃŸig Sport trieben, seltener an der Alzheimer Demenz erkranken. Die gleiche Studie hatte zudem gezeigt, dass eine konsequente MittelmeerdiÃ¤t das Alzheimer-Risiko reduziert. Und bei denjenigen Senioren, die sich sowohl gesund ernÃ¤hrten als auch regelmÃ¤ÃŸig Sport trieben, wurde in dieser Untersuchung die grÃ¶ÃŸte Schutzwirkung beobachtet.</span></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;">
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<p>	Nahrungserg&auml;nzung zu: <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=krank&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="krank" rel="tag" >krank</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=ltere&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="Ã¤ltere" rel="tag" >Ã¤ltere</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Frauen&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="Frauen" rel="tag" >Frauen</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Schutz&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="Schutz" rel="tag" >Schutz</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Mnner&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="MÃ¤nner" rel="tag" >MÃ¤nner</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Erwachsene&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="Erwachsene" rel="tag" >Erwachsene</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Aktivitt&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="AktivitÃ¤t" rel="tag" >AktivitÃ¤t</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Herzkreislauf&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="Herzkreislauf" rel="tag" >Herzkreislauf</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Gehirn&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="Gehirn" rel="tag" >Gehirn</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=erfolgreich&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="erfolgreich" rel="tag" >erfolgreich</a></p>
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		<pubDate>Wed, 08 Jul 2009 06:58:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Werner Hense</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Sommer zieht es Tausende von Menschen in Seen und Flüsse. Sobald Alkohol ins Spiel kommt, steigt das Unfallrisiko im Wasser. Die Schweizerische Fachstelle für Alkohol- und andere Drogenprobleme (SFA) erinnert an die etablierte Baderegel, bei Wassersportaktivitäten auf Alkohol zu verzichten.
Der Sprung ins kühle Nass lockt bei heissem Wetter. Nebst der Abkühlung lauern mitunter Gefahren, [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify;">Im Sommer zieht es Tausende von Menschen in Seen und Flüsse. Sobald Alkohol ins Spiel kommt, steigt das Unfallrisiko im Wasser. Die Schweizerische Fachstelle für Alkohol- und andere Drogenprobleme (SFA) erinnert an die etablierte Baderegel, bei Wassersportaktivitäten auf Alkohol zu verzichten.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Sprung ins kühle Nass lockt bei heissem Wetter. Nebst der Abkühlung lauern mitunter Gefahren, vor allem wenn die eigenen Kräfte überschätzt werden. Gemäss bfu – Beratungsstelle für Unfallverhütung, passieren die meisten Ertrinkungsunfälle beim Schwimmen oder Baden.<br />
Besonders gefährlich sind Flüsse. Im letzten Jahr ertranken 27 Menschen, davon 16 in einem Fluss, so die Statistik der Schweizerischen Lebensrettungs-Gesellschaft SLRG. Dazu kommen Tausende von Verletzungsunfällen bei Wassersportaktivitäten. Dass Alkohol das Unfallrisiko im Wasser erhöht, ist unbestritten.
</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Jedes Gewässer wird mit Alkohol gefährlicher und Fliessgewässer stellen besondere Anforderungen. Sie verlangen von Schwimmenden schon bei klarem Kopf viel ab. Die Strömung, tiefe Wassertemperaturen, Schwellen oder Wirbel sowie unwegsame Ufer, die den Ausstieg erschweren, werden oft unterschätzt. Wer mit der Strömung schwimmt, braucht die ganze Reaktionsfähigkeit und Kraft.</p>
<p style="text-align: justify;">Risiken einschätzen<br />
Unfallursachen gibt es mehrere: Meist werden die eigenen Kräfte überschätzt, jene des Wassers unterschätzt. Alkohol erhöht die Risikobereitschaft und beeinträchtigt die Konzentration. Mit zu viel Promille im Blut leidet die Sehkraft, Routinebewegungen geraten ins Wanken, der Gleichgewichtssinn schwindet. Unter Alkoholeinfluss rückt die nötige Vorsicht oft in den Hintergrund. Alkoholisiert riskieren Schwimmerinnen und Schwimmer, im Wasser zu erbrechen; Betroffene können lautlos untergehen. Eine fest etablierte Baderegel lautet daher, den Alkohol zu meiden. Dies gilt ebenso für andere Aktivitäten rund ums Wasser. Und eine weitere Baderegel sagt, nie überhitzt ins Wasser springen, da der Körper eine Anpassungszeit braucht.</p>
<p style="text-align: justify;">Die SFA in Kürze<br />
Für die Schweizerische Fachstelle für Alkohol- und andere Drogenprobleme (SFA) steht der Schutz der Gesundheit im Zentrum. Die SFA will Probleme verhüten oder vermindern, die aus dem Konsum von Alkohol und anderen psychoaktiven Substanzen hervorgehen. Die SFA konzipiert und realisiert Präventionsprojekte, engagiert sich in der Gesundheitspolitik und der psychosozialen Forschung. Die SFA ist eine private, parteipolitisch unabhängige Organisation mit gemeinnützigem Zweck.
</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.sfa-ispa.ch/index.php?IDcat=18&amp;groupe=1&amp;entetegroupe=1&amp;langue=D">Zur Webseite der SFA</a></p>
<p>	Nahrungserg&auml;nzung zu: <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Gleichgewicht&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="Gleichgewicht" rel="tag" >Gleichgewicht</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Bewegung&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="Bewegung" rel="tag" >Bewegung</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Risiko&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="Risiko" rel="tag" >Risiko</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=schweizerische&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="schweizerische" rel="tag" >schweizerische</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Menschen&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="Menschen" rel="tag" >Menschen</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=gesund&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="gesund" rel="tag" >gesund</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Krper&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="Körper" rel="tag" >Körper</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Gefahr&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="Gefahr" rel="tag" >Gefahr</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Schwimmen&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="Schwimmen" rel="tag" >Schwimmen</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Gene&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="Gene" rel="tag" >Gene</a></p>
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		<pubDate>Fri, 03 Jul 2009 19:18:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Werner Hense</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Viele Menschen wissen bereits um die Bedeutung und den Wert einer indianischen Sweat Lodge Zeremonie, andere sind neugierig auf die persönliche Erfahrung. In Bad Sulza wird am 19. Juli 2009 eine Sweat Lodge eröffnet, sie stellt in der der neuen Saunawelt der Toskana Therme das i-Tüpfelchen dar. Toskana Thermen Geschäftsführerin Marion Schneider hat sich darauf [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-full wp-image-11981" style="margin: 5px;" title="sweat_lodge_02" src="http://www.baeder-fuehrer.ch/forum/wp-content/uploads/2009/07/sweat_lodge_02.jpg" alt="sweat_lodge_02" width="250" height="167" />Viele Menschen wissen bereits um die Bedeutung und den Wert einer indianischen Sweat Lodge Zeremonie, andere sind neugierig auf die persönliche Erfahrung. In Bad Sulza wird am 19. Juli 2009 eine Sweat Lodge eröffnet, sie stellt in der der neuen Saunawelt der Toskana Therme das i-Tüpfelchen dar. Toskana Thermen Geschäftsführerin Marion Schneider hat sich darauf in Zusammenarbeit mit Tom Blue Wolf intensiv vorbereitet. Blue Wolf, der vom Stamm der Muscogee im Südosten Nordamerikas abstammt und jetzt im Bundesstaat Georgia, USA, lebt, wird die Eröffnung der Sweat Lodge in Bad Sulza persönlich leiten.</p>
<p style="text-align: justify;">Für die indianischen Kulturen Nordamerikas ist die Schwitzhütten-Zeremonie nicht nur ein Weg der Reinigung, sondern vor allem ein Akt der Heilung und des Gebets. Dieser Tradition ist auch die Sweat Lodge verpflichtet, die nun erstmals auf einem eigens dafür geplanten Areal der weitläufigen Sauna-Erweiterung der Toskana Therme Bad Sulza durchgeführt wird.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Die Steine werden auf einem Außenfeuer erhitzt und in die runde, bedeckte Hütte gebracht, wo sie mit geweihtem Wasser begossen werden. Die im Kreis sitzenden Teilnehmer und Teilnehmerinnen der Zeremonie werden durch fest gelegte Stufen der körperlichen und seelischen Reinigung geführt, begleitet von Trommeln und Gesang. Die authentisch durchgeführte Zeremonie dauert mehrere Stunden. Nach der Eröffnung am 19. Juli finden die nächsten Sweat Lodge Termine mit Tom Blue Wolf am 16. und 18. Oktober 2009 statt.<br />
Wir wünschen sehr, dass Menschen mit und ohne bisherige Sweat Lodge Erfahrung an dieser Zeremonie teilnehmen.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer etwas zu den Hintergründen erfahren will oder sich zur Sweat Lodge Eröffnung am 19. Juli (bzw. zu den Folgeterminen 16. /18. Oktober) anmelden will, findet über <a href="http://www.toskanaworld.net/web/de/hotel_an_der_therme/specials-angebote.asp?ID=620">diesen Link weitere Informationen</a>.<br />
Wenn Sie mehr über Tom Blue Wolf und seine Projekte erfahren wollen, finden Sie <a href="http://www.earthkeepers.net/">über diesen Link weitere Informationen</a>.</p>
<p>	Nahrungserg&auml;nzung zu: <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=georgia%20usa&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="georgia usa" rel="tag" >georgia usa</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=blue%20wolf&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="blue wolf" rel="tag" >blue wolf</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=ASS&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="ASS" rel="tag" >ASS</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Tom%20Blue%20Wolf&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="Tom Blue Wolf" rel="tag" >Tom Blue Wolf</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Bad%20Sulza&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="Bad Sulza" rel="tag" >Bad Sulza</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Ionen&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="Ionen" rel="tag" >Ionen</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=thermen&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="thermen" rel="tag" >thermen</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=sweat%20lodge&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="sweat lodge" rel="tag" >sweat lodge</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=muscogee&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="muscogee" rel="tag" >muscogee</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=bundesstaat%20georgia&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="bundesstaat georgia" rel="tag" >bundesstaat georgia</a></p>
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		<pubDate>Wed, 01 Jul 2009 06:48:39 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Es ist schon enorm, was wir unserem Gehirn täglich so abverlangen: Ohne die zuverlässige und blitzschnelle Verschaltung von Millionen von Nervenzellen könnten wir nicht mal Kaffee kochen oder die Tageszeitung lesen. Ganz zu schweigen vom Erstellen komplizierter Kalkulationen, der Verhandlungsführung mit Lieferanten und Kunden oder auch der Planung des nächsten Urlaubs.
Während wir so durch den [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify;">Es ist schon enorm, was wir unserem Gehirn täglich so abverlangen: Ohne die zuverlässige und blitzschnelle Verschaltung von Millionen von Nervenzellen könnten wir nicht mal Kaffee kochen oder die Tageszeitung lesen. Ganz zu schweigen vom Erstellen komplizierter Kalkulationen, der Verhandlungsführung mit Lieferanten und Kunden oder auch der Planung des nächsten Urlaubs.<br />
Während wir so durch den Tag eilen, erbringt das Gehirn unermüdlich Höchstleistungen, sortiert die Informationsflut, trennt Wichtiges von Unwichtigem und sorgt dafür, dass wir normalerweise zielgerichtet und präzise das umsetzen, was wir uns vorgenommen haben.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn das Gehirn uns ausbremst Manchmal funktioniert dies allerdings nicht ganz reibungslos: Sie haben den Einkaufszettel geschrieben, aber zu Hause liegen gelassen? Abends schießt es Ihnen in den Sinn, dass Sie vergessen haben, der Nachbarin zum Geburtstag zu gratulieren? Und wie lautet noch gleich das neue Passwort für Ihr Onlinebanking- Konto? Unser Gedächtnis braucht ebenso<br />
Pflege, Training und Erholungsphasen wie unsere Muskulatur. Wer seinen Kopf oft überfordert, wird irgendwann „ausgebremst“. Dabei ist es eigentlich ganz einfach. Wie ein Muskel benötigt auch das Gehirn Sauerstoff, Bewegung, hochwertige Nährstoffe und immer wieder kurze Entspannungsphasen, um dauerhaft leistungsfähig zu bleiben. Energieschübe für das Kraftwerk im Kopf Regelmäßiger Sport möglichst in der Natur ist also auch deshalb sinnvoll, um anschließend im Büro wieder ganz und gar fit im Kopf zu sein. Das ausgewogene Zusammenspiel wichtiger Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente aus der Nahrung verleiht den Nervenzellen die notwendigen Energieschübe. Leider genügt eine abwechslungsreiche Kost mit regionalen und saisonalen Zutaten oft nicht, um diesen Bedarf zu decken. Die an Biovitalstoffen reichen Pilze Hericium und Cordyceps können eventuelle Versorgungslücken schließen und so dazu beitragen, dass das zentrale Nervensystem gut geschützt seine Arbeit verrichten kann.</p>
</p>
<p style="text-align: justify;">Die Vitalpilze können aber noch mehr: Die besondere Komposition ihrer Inhaltsstoffe bewirkt, dass wir Stresssituationen souveräner begegnen, einen klaren Kopf behalten und deshalb viel besser mit Phasen hoher Anforderungen zurechtkommen. Denn wer in Panik verfällt, dem Feuerwerk der Gedanken freien Lauf lässt und vor lauter Aufgaben kein klares Ziel mehr vor Augen hat, wird nur noch schneller von all den Belastungen überrollt.</p>
<p style="text-align: justify;">Cordyceps für Frische und Ausdauer<br />
In Asien vertrauen viele Sportler der positiven Wirkung des Cordyceps auf die verfügbare Energie und die Ausdauer. Traditionell wird dieser Pilz als Tonikum eingesetzt, wenn Erschöpfungszustände und chronischer Stress dem Menschen zu schaffen machen. Erfahrungen haben gezeigt, dass die regelmäßige Einnahme von Cordyceps-Extrakt auch die Konzentrationsfähigkeit fördern und die Aufnahme von Energie in die Hirnzellen verbessern kann.<br />
Zu guter Letzt haben sowohl der Cordyceps als auch der Hericium, wie alle Vitalpilze, eine allgemein zellschützende Wirkung. Dies kommt dem Körper insgesamt zugute – und somit auch dem Gehirn.</p>
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		<title>Neue Behandlungsmethode von Autoimmunkrankheiten</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Jun 2009 03:36:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Werner Hense</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bisher werden Autoimmunkrankheiten mit Medikamenten behandelt, die das gesamte Immunsystem blockieren und so den Körper extrem anfällig machen für Infektionen aller Art. Ein Konstanzer Forscherteam um den Immunologen Prof. Marcus Groettrup hat jetzt eine Behandlungsmethode entwickelt, die das Immunsystem nur in Teilen drosselt und somit deutlich besser verträglich ist.
Funktioniert das Immunsystem einwandfrei, zeigt es Viren [...]]]></description>
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<p>Bisher werden Autoimmunkrankheiten mit Medikamenten behandelt, die das gesamte Immunsystem blockieren und so den Körper extrem anfällig machen für Infektionen aller Art. Ein Konstanzer Forscherteam um den Immunologen Prof. Marcus Groettrup hat jetzt eine Behandlungsmethode entwickelt, die das Immunsystem nur in Teilen drosselt und somit deutlich besser verträglich ist.</p>
<p>Funktioniert das Immunsystem einwandfrei, zeigt es Viren die rote Karte und der Körper startet die Immunabwehr. Liegt eine Autoimmunkrankheit vor – zu den häufigsten gehören rheumatoide Arthritis, Typ-1 Diabetes mellitus, Multiple Sklerose und Morbus Crohn, eine entzündliche Dickdarmerkrankung – ist das Immunsystem gestört. Es wird hyperaktiv und greift körpereigene, gesunde Zellen an. Schwere Entzündungen sind die Folge. Menschen, die unter einer Autoimmunkrankheit leiden, müssen ein Leben lang so genannte Immunsupressiva einnehmen. Sie drosseln das Immunsystem, treten radikal auf die Bremse: „Gut gegen die Autoimmunkrankheiten, insgesamt häufig problematisch für den Patienten. Denn wenn unser Immunsystem komplett auf Sparflamme gefahren wird, dann kann es auch gegen andere Eindringlinge nicht mehr richtig wirksam sein“, so der Immunologe Prof. Marcus Groettrup.</p>
</p>
<p>Feinste Dosierung möglich<br />
An der Universität Konstanz hat er gemeinsam mit seinem fünfköpfigen Team bahnbrechende neue Forschungserkenntnisse gewonnen, die der Schlüssel zu einer maßgeschneiderten Dämpfung des Immunsystems sind. „Das wäre nicht mehr das Alles-oder-Nichts-Prinzip. Eine feinste Dosierung und damit wesentlich bessere Verträglichkeit für die Betroffenen wäre möglich“, erklärt Prof. Groettrup.</p>
<p>Doch wie genau funktioniert nun das verbesserte Wirkprinzip, von Prof. Groettrup? Die Hauptrolle dabei spielen das so genannte Immunproteasom sowie ein Wirkstoff, der eigentlich für die Behandlung von Leukämie entwickelt wurde: PR-957. Das Immunproteasom ist ein Enzymkomplex mit drei Untereinheiten, der zentral für die Immunabwehr ist. Bei einer Infektion fragmentiert es die bakteriellen und viralen Proteine, die eine Zelle befallen haben, und transportiert die Proteintrümmer an die Zelloberfläche. Dort wird die Zelle von den T-Lymphozyten, einer hoch spezialisierten Untergruppe der weißen Blutkörperchen, als infiziert erkannt und abgetötet. Groettrup und sein Team haben im Knock-out- Maus-Experiment getestet, was passiert, wenn man die Untereinheiten des Immunproteasoms ausschaltet, um Autoimmunprozesse zu stoppen. Die Ergebnisse waren erstaunlich. „Diese Mäuse haben zwar eine reduzierte Immunantwort. Aber insgesamt waren die Auswirkungen bei weitem nicht so drastisch, wie wir vermutet hatten“, erklärt Groettrup. Ganz verblüffend war aber, was mit den T-Lymphozyten passierte, die bei einer Autoimmunerkrankung außer Kontrolle geraten und die entzündlichen Reaktionen hervorrufen: Ohne die Immunproteasom- Untereinheiten verschwanden sie einfach. Ein wichtiger Hinweis darauf, dass die Inhibition – also Blockierung – des Immunproteasoms entzündliche Reaktionen dämpfen kann.</p>
<p>Erfolgreiche Versuche am Mausmodell<br />
Zu diesem Zeitpunkt kam eine ausgesprochen fruchtbare Zusammenarbeit mit dem Unternehmen Proteolix aus San Franzisco zustande, das auf die Publikationen des Konstanzer Forscherteams zur Funktion des Immunproteasoms aufmerksam wurde. Proteolix hat den Inhibitor PR-957 entwickelt, der eine der drei Immunproteasom-Untereinheiten ausschaltet und eigentlich für die Behandlung von Leukämie entwickelt wurde.</p>
<p>Im Rahmen der Kooperation Konstanz – Franzisco wurde PR-957 versuchsweise zur Behandlung von Mäusen mit rheumatoider Arthritis eingesetzt. Das vielversprechende Ergebnis: kein Fortschreiten der Krankheit, aber ein Immunsystem, das sich erstaunlich gut gegen andere Viren, mit denen die Tiere infiziert wurden, zur Wehr setzt. Zudem zeigten die Tiere keine erkennbaren Nebenwirkungen. Die Wissenschaftler ließen nicht locker. Sie testeten die Wirkstoffe im Mausmodell auch gegen Typ-1 Diabetes mellitus. Wieder ein wissenschaftlicher Volltreffer. Die Mäuse erkrankten nicht mehr an der Zuckerkrankheit. Was passiert im Tierkörper? „Die T-Lymphozyten, die bei dieser Erkrankung die Zellen in der Bauchspeicheldrüse schädigen, die das lebenswichtige Insulin produzieren, werden in Schach gehalten“, erklärt Groettrup, dessen Team bereits die nächsten Tests im Bezug auf weitere Autoimmunkrankheiten wie Multiple Sklerose und Morbus Crohn plant. „Gerade hier können wir eine Menge für die Patienten erreichen, wenn es uns gelingt, diese chronischen Krankheiten gleich zu Beginn zu dämpfen und neue Schübe zu verhindern.“</p>
<p>Eine wirksame und gut verträgliche Therapie<br />
Groettrup weiß: Sein Team ist auf dem richtigen Weg. Fünf Jahre Forschungsarbeit haben sich gelohnt. Sie ebnet den Weg zu einer gut verträglichen und wirksamen autoimmunen Therapie, die gezielt die entzündungsfördernden Mechanismen absenkt, ohne das gesamte System lahmzulegen. Das präklinische Modell steht und wird jetzt in der renommierten Zeitschrift Nature Medicine, dem meistzitierten biomedizinischen Fachorgan und Türöffner zu Pharmaunternehmen und Investoren, publiziert. Die Vorbereitungen zur Erprobung am Menschen laufen. „Wenn die Wirksamkeit von PR-957 beim Menschen so gut ist wie in den getesteten klinischen Modellen und auch die Nebenwirkungen so gering sind wie bei Mäusen, wäre das eine Revolution für den Behandlungserfolg“, ist Prof. Groettrup sicher.</p>
<p>Kontakt:<br />
Prof. Dr. Marcus Groettrup<br />
Universität Konstanz<br />
Lehrstuhl für Immunologie<br />
Universitätsstrasse 10<br />
78457 Konstanz<br />
Tel.: 0049 7531 882130<br />
E-Mail: <a href="mailto:Marcus.Groettrup@uni-konstanz.de" title="mailto:Marcus.Groettrup@uni-konstanz.de">Marcus.Groettrup@uni-konstanz.de</a></p>
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		<title>Laktattest leicht gemacht</title>
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		<pubDate>Mon, 18 May 2009 03:43:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Werner Hense</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie steht es um die Fitness? Das verrät der Laktatwert. Bislang müssen die Sportler in die Arztpraxis, um ihn messen zu lassen. Mit einem neuartigen Analysegerät geht das künftig einfacher: Sportler können es am Körper tragen und ihre Werte auch beim Training beobachten.

Leistungssportler wollen ihn wissen: den Laktatwert im Blut. Dieser gibt Aufschluss darüber, wieviel [...]]]></description>
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<p>Wie steht es um die Fitness? Das verrät der Laktatwert. Bislang müssen die Sportler in die Arztpraxis, um ihn messen zu lassen. Mit einem neuartigen Analysegerät geht das künftig einfacher: Sportler können es am Körper tragen und ihre Werte auch beim Training beobachten.</p>
</p>
<p>Leistungssportler wollen ihn wissen: den Laktatwert im Blut. Dieser gibt Aufschluss darüber, wieviel Milchsäure sich durch die körperliche Belastung bereits im Blut angesammelt hat – und lässt auf den Fitnesszustand schließen. Profisportler müssen deshalb regelmäßig zur Leistungsdiagnostik antreten. Während sie auf einem Fahrradergometer unter verschiedenen Belastungsstufen strampeln, nimmt ihnen ein Arzt immer wieder einen Tropfen Blut am Ohrläppchen ab. Ein spezielles Gerät übernimmt die Messung der Laktatkonzentration im Blut.</p>
<p>Solche Szenarien sollen bald der Vergangenheit angehören. Mit Hilfe einer miniaturisierten Messtechnik können Leistungs- und auch Freizeitsportler künftig selbst ihre Laktatwerte beobachten – auch während des Trainings. Normalerweise sind die Analysegeräte recht groß und können mehrere tausend Euro kosten. „Wir haben einen Weg gefunden, die Messtechnik so zu miniaturisieren, dass sie in einem Ohrclip untergebracht werden könnte“, sagt Thomas van den Boom, Gruppenleiter am Fraunhofer-Institut für Mikroelektronische Schaltungen und Systeme IMS in Duisburg. Die Messung des Laktatwertes beruht auf einer elektrochemischen Methode. Mit Hilfe eines Enzyms entsteht in einer chemischen Reaktion aus dem Laktat ein Redoxstrom, den man über Elektroden messen kann. Die Messtechnik besteht aus zwei Chips: Dem neuartigen Nanopotentiostaten, der auf einen Chip von zwei mal drei Millimeter Größe passt und weniger als einen Euro kostet. „Auf dem zweiten Chip befinden sich Mikroelektroden, die wir für diesen Zweck entwickelt haben und die wir mit dem Nanopotentiostaten koppeln können“, erklärt van den Boom. Eine der Mikroelektroden ist mit einer dünnen Gelschicht versehen, die das Enzym enthält. Insgesamt drei Mikroelektroden befinden sich auf dem Chip und werden durch den Nanopotentiostaten angesteuert. Zwei dienen zur elektrochemischen Messung, während die dritte für ein konstantes elektrochemisches Potential und damit eine stabile Spannung sorgt. Die Ergebnisse könnte der Ohrclip an eine Trainings-Armbanduhr oder ein Mobiltelefon funken.</p>
<p>Die Elektrode können die Ingenieure mit unterschiedlichen Enzymen beschichten, sodass neben der Laktatmessung verschiedene weitere Analysen im Blut oder anderen Elektrolyten möglich sind. Der Vorteil: Die Elektroden sind besonders klein und kostengünstig – und die Analysen lassen sich mobil vor Ort durchführen. Einen ersten Demonstrator des Nanopotentiostaten gibt es bereits.</p>
<p>	Nahrungserg&auml;nzung zu: <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Hilfe&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="Hilfe" rel="tag" >Hilfe</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Freizeit&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="Freizeit" rel="tag" >Freizeit</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=sge&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="sge" rel="tag" >sge</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Milch&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="Milch" rel="tag" >Milch</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Essen&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="Essen" rel="tag" >Essen</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Blut&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="Blut" rel="tag" >Blut</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=fitness&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="fitness" rel="tag" >fitness</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=MS&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="MS" rel="tag" >MS</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=ASS&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="ASS" rel="tag" >ASS</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Enzym&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="Enzym" rel="tag" >Enzym</a></p>
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		<title>Neues Medikament gegen Alzheimer entwickelt</title>
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		<pubDate>Fri, 08 May 2009 03:23:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Werner Hense</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wissenschaftler des University College London www.ucl.ac.uk haben ein neues, vielversprechendes Medikament gegen Alzheimer entwickelt. CPHPC entfernt ein Protein, von dem angenommen wird, dass es bei Alzheimer eine entscheidende Rolle spielt, aus dem Blut. Tests ergaben, dass das Protein auch aus den Gehirnen von fünf Alzheimer-Patienten verschwand, die das Medikament drei Monate lang einnahmen. Größere angelegte [...]]]></description>
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<p>Wissenschaftler des University College London <a href="http://www.ucl.ac.uk" rel="nofollow" title="http://www.ucl.ac.uk" >www.ucl.ac.uk</a> haben ein neues, vielversprechendes Medikament gegen Alzheimer entwickelt. CPHPC entfernt ein Protein, von dem angenommen wird, dass es bei Alzheimer eine entscheidende Rolle spielt, aus dem Blut. Tests ergaben, dass das Protein auch aus den Gehirnen von fünf Alzheimer-Patienten verschwand, die das Medikament drei Monate lang einnahmen. Größere angelegte und länger dauernde Studien befinden sich derzeit in Planung. Details der Studie wurden in den Proceedings of the National Academy of Sciences veröffentlicht.</p>
</p>
<p>Das Protein Serum-Amyloid P (SAP) kommt immer in den Plaquen und den Tangles der Nervenfasern der Gehirne von Betroffenen vor. Es wird angenommen, dass es gesunde Zellen schädigt. Es scheint in beiden Fällen zu verhindern, dass diese Strukturen in die Brüche gehen. Zusätzlich wurde zumindest in Laborexperimenten nachgewiesen, dass es die Bildung des Amyloid-Proteins fördert, das seinerseits die schädigenden Plaquen entstehen lässt. Es gibt auch Hinweise darauf, dass SAP selbst die Gehirnzellen direkt schädigen kann.</p>
<p>Zwei der großen potenziellen Vorteile von CPHPC sind, dass es &#8211; einmal im Körper &#8211; nicht abgebaut wird und dass es über eine sehr spezifische Funktion verfügt. Dabei kommt es zu keiner Interaktion mit den Zellen. Damit soll das Risiko von Nebenwirkungen verringert werden. Die Wissenschaftler erwarteten einen Abbau von SAP im Blut der fünf Patienten. Die direkten Auswirkungen auf das Gehirn übertrafen jedoch ihre Erwartungen.</p>
<p>Mit Hilfe von Labortests gelang es dem Team um Mark Pepys, den molekularen Prozess zu entschlüsseln, auf dem die Wirksamkeit des Medikament beruht und zu zeigen, wie sich SAP bei Alzheimer in den Gehirnen ansammelt. Nebenwirkungen bei den Patienten konnten nicht festgestellt werden. CPHPC wurde laut BBC bereits Patienten mit anderen Krankheiten verabreicht, die ebenfalls keine Nebenwirkungen hatten. Obwohl drei Monate zu kurz waren, um klinische Vorteile nachzuweisen, kam es zu keiner offensichtlichen Verschlechterung.</p>
<p>	Nahrungserg&auml;nzung zu: <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Betroffene&#038;x=0&#038;y=0" title="Betroffene" rel="tag">Betroffene</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Bild&#038;x=0&#038;y=0" title="Bild" rel="tag">Bild</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Tests&#038;x=0&#038;y=0" title="Tests" rel="tag">Tests</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Studie&#038;x=0&#038;y=0" title="Studie" rel="tag">Studie</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Risiko&#038;x=0&#038;y=0" title="Risiko" rel="tag">Risiko</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Körper&#038;x=0&#038;y=0" title="Körper" rel="tag">Körper</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=gesund&#038;x=0&#038;y=0" title="gesund" rel="tag">gesund</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Amyloid-Protein&#038;x=0&#038;y=0" title="Amyloid-Protein" rel="tag">Amyloid-Protein</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Blut&#038;x=0&#038;y=0" title="Blut" rel="tag">Blut</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=national academy of sciences&#038;x=0&#038;y=0" title="national academy of sciences" rel="tag">national academy of sciences</a></p>
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		<pubDate>Mon, 04 May 2009 04:00:23 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ungefähr eine Milliarde Menschen weltweit konsumieren Tabakprodukte. Die Aufnahme der im Rauch vorhandnen Stoffe kann zu Herzkreislauf -Erkrankungen und zu Lungenkrankheiten führen. Doch obwohl bekannt ist, dass die Aufnahme von Zigarettenrauch zur Einwanderung von Immunzellen in die Lunge bis hin zur Lungenvernarbung führt, sind die Ursachen für diesen Mechanismus unbekannt. Freiburger Wissenschaftler haben nun herausgefunden, [...]]]></description>
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<p>Ungefähr eine Milliarde Menschen weltweit konsumieren Tabakprodukte. Die Aufnahme der im Rauch vorhandnen Stoffe kann zu Herzkreislauf -Erkrankungen und zu Lungenkrankheiten führen. Doch obwohl bekannt ist, dass die Aufnahme von Zigarettenrauch zur Einwanderung von Immunzellen in die Lunge bis hin zur Lungenvernarbung führt, sind die Ursachen für diesen Mechanismus unbekannt. Freiburger Wissenschaftler haben nun herausgefunden, dass die Produktion von Osteopontin in der Lunge durch Rauchen erhöht wird. Osteopontin ist ein Protein, das Immunzellen anlockt. Es taucht bei Fibrosen, krankhaften Vermehrungen des Bindegewebes, aber auch bei Lungen- Magen- oder Brustkrebs auf. Osteopontin spielt im Körper immer dort eine große Rolle, wo Zellen in Kontakt mit Fremdstoffen kommen.</p>
</p>
<p>Um herauszufinden, ob Osteopontin die Zelleinwanderung bei Rauchern herbeiführt, haben die Wissenschaftler den Osteopontinspiegel von Rauchern mit verschieden Lungenerkrankungen sowie bei gesunden Rauchern und Nichtrauchern miteinander verglichen. „Wir haben herausgefunden, dass Patienten mit Zigarettenrauch bedingten Lungenkrankheiten über einen hohen Osteopontinspiegel verfügen, während das Niveau bei gesunden Rauchern geringer war und Nichtraucher gar kein Osteopontin produzierten“, erklärt PD Dr. Antje Prasse, Oberärztin der Pneumologie des Universitätsklinikums Freiburg. Weitere Untersuchungen zeigten, dass Nikotin die zelluläre Produktion von Osteopontin steigert und somit ein direkter Zusammenhang zwischen Osteopontinüberproduktion und Zigarettenrauchen besteht. Diese Ergebnisse weisen darauf hin, dass Osteopontin ein wichtiger Verursacher bei raucherbezogenen Lungenerkrankungen ist.</p>
<p>Die Ergebnisse der Studie werden in der Maiausgabe des American Journal of Pathology veröffentlicht. Sie finden die Veröffentlichung im Internet unter: <a href="http://ajp.amjpathol.org" rel="nofollow" title="http://ajp.amjpathol.org" >ajp.amjpathol.org</a></p>
<p>Kontakt:<br />
PD Dr. Antje Prasse<br />
Abt. Pneumologie<br />
E-Mail: <a href="mailto:antje.prasse@uniklinik-freiburg.de" title="mailto:antje.prasse@uniklinik-freiburg.de">antje.prasse@uniklinik-freiburg.de</a><br />
Tel.: 0761/270- 3720</p>
<p>	Nahrungserg&auml;nzung zu: <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Brustkrebs&#038;x=0&#038;y=0" title="Brustkrebs" rel="tag">Brustkrebs</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Rauchen&#038;x=0&#038;y=0" title="Rauchen" rel="tag">Rauchen</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Bindegewebe&#038;x=0&#038;y=0" title="Bindegewebe" rel="tag">Bindegewebe</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Spiegel&#038;x=0&#038;y=0" title="Spiegel" rel="tag">Spiegel</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=krankheiten&#038;x=0&#038;y=0" title="krankheiten" rel="tag">krankheiten</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Untersuchung&#038;x=0&#038;y=0" title="Untersuchung" rel="tag">Untersuchung</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Körper&#038;x=0&#038;y=0" title="Körper" rel="tag">Körper</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Zigarettenrauch&#038;x=0&#038;y=0" title="Zigarettenrauch" rel="tag">Zigarettenrauch</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=erkrankung&#038;x=0&#038;y=0" title="erkrankung" rel="tag">erkrankung</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Lungenerkrankung&#038;x=0&#038;y=0" title="Lungenerkrankung" rel="tag">Lungenerkrankung</a></p>
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		<pubDate>Mon, 04 May 2009 03:55:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Werner Hense</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Krafttraining für Kinder lehnen in Deutschland viele Trainer, Sportlehrer und Eltern strikt ab. Doch sie stützen sich dabei auf veraltete Lehrmeinungen. Neue wissenschaftliche Studien empfehlen ein Krafttraining von Kindesbeinen an. Den aktuellen Stand der Forschung präsentieren die Sportwissenschaftler Michael Fröhlich (Universität des Saarlandes), Jürgen Gießing (Universität Koblenz-Landau) und Andreas Strack (Deutsche Hochschule für Prävention [...]]]></description>
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<p>Ein Krafttraining für Kinder lehnen in Deutschland viele Trainer, Sportlehrer und Eltern strikt ab. Doch sie stützen sich dabei auf veraltete Lehrmeinungen. Neue wissenschaftliche Studien empfehlen ein Krafttraining von Kindesbeinen an. Den aktuellen Stand der Forschung präsentieren die Sportwissenschaftler Michael Fröhlich (Universität des Saarlandes), Jürgen Gießing (Universität Koblenz-Landau) und Andreas Strack (Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement, Saarbrücken) sowie fünf  Koautoren der Universität des Saarlandes und drei weitere Experten in dem neuen Buch „Kraft und Krafttraining bei Kindern und Jugendlichen“.</p>
</p>
<p>Noch immer wird in Lehr- und Trainingsplänen argumentiert, ein Krafttraining vor der  Pubertät schädige die noch weichen Knorpel und Knochen der Kinder, insbesondere deren Wachstumsfugen. Zudem ist die Auffassung verbreitet, der niedrige Anteil an Androgenen (Geschlechtshormonen) im Körper der Mädchen und Jungen sei zu gering, um die Muskeln wachsen zu lassen. Neue Forschungsergebnisse weisen jedoch nach, dass ein Krafttraining für Kinder mit dem eigenen Körpergewicht, mit Gummibändern, mit freien Hanteln und auch an Maschinen zu beachtlichen Erfolgen führt. Dabei stehen keinesfalls ein Höchstmaß an Muskelmasse und das Stemmen möglichst hoher Lasten im Vordergrund, wie das beim Bodybuilding, Kraftdreikampf oder Gewichtheben erwünscht ist. „Vielmehr soll ein Krafttraining für Kinder die allgemeine Fitness und das psychische Wohlbefinden steigern, zu besseren Leistungen im Sport führen und Verletzungen vorbeugen“, erläutert Dr. Michael Fröhlich vom Sportwissenschaftlichen Institut der Universität des Saarlandes.</p>
<p>Ein Krafttraining bringt Kindern vor der Pubertät zunächst keinen sichtbaren Zuwachs an Muskelmasse. Dennoch wird ihre Muskulatur deutlich leistungsfähiger. Ohne Training liegt ein Teil regelrecht brach, ist sozusagen verkümmert. Durch regelmäßiges Üben werden alle Teile des Muskels aktiviert. Das Training verbessert zuerst die Koordination innerhalb des Muskels sowie das Zusammenspiel von Muskeln und Nerven. Man spricht von intra- und intermuskulären Anpassungseffekten, die ohne Zunahme des Muskelumfangs zu einem Kraftzuwachs führen. Eine so trainierte Muskulatur ist bereits schnell und stark genug, einen umknickenden Fuß blitzschnell zu stabilisieren, so dass eine Verletzung verhindert wird.</p>
<p>Die aktuellen Studien berichten von Kraftzuwächsen von bis zu 40 Prozent bei Kindern im Alter von fünf bis zwölf Jahren, die zwei Monate lang ein Krafttraining absolviert haben. Danach legen auch Kinder an Muskelmasse zu. Denn nach zwei Monaten Training steigt selbst bei jungen Sportlern vor der Pubertät die Konzentration des Hormons Testosteron an, das für das Muskelwachstum wichtig ist. „Auch bei einer längeren Trainingspause bleibt der  Testosteronspiegel bei den Mädchen und Jungen hoch, so dass ihr Muskelumfang schnell wieder steigt, wenn sie das Krafttraining wieder aufnehmen“, sagt Michael Fröhlich. Denn die beim Training erreichten Kraft- und Muskelzuwächse verschwinden in einer Trainingspause wieder.</p>
<p>Ein fachgerecht durchgeführtes Kinderkrafttraining schädigt weder Knochen noch Knorpel und Gelenke. Im Gegenteil, es führt dazu, dass zusätzliche Knochensubstanz aufgebaut wird. Gespannte Muskeln üben auf Knochen, an denen sie über Sehnen verankert sind, starke Zugkräfte aus. Diese mechanischen Reize fördern das Knochenwachstum. Der Mineralgehalt der Knochen und die Knochendichte werden erhöht. Dieser zusätzliche Aufbau ist bei Mädchen im Alter von 11,5 bis 13,5 Jahren und bei Jungen im Alter von 13 bis 15 Jahren am intensivsten. Somit beugt ein frühzeitiges Krafttraining auch dem gefürchteten Knochenschwund im Alter vor, der Osteoporose. Außerdem stärkt ein Muskeltraining das Bindegewebe und die Sehnen, wodurch diese weniger verletzungsanfällig sind. Nicht zuletzt verbessert ein Krafttraining bei Mädchen und Jungen die  Körperzusammensetzung: Fett schmilzt, der Muskelanteil nimmt zu. „Ein Muskeltraining mit leichten Gewichten wirkt sich sogar positiv auf das Herz-Kreislaufsystem aus“, sagt Michael Fröhlich.</p>
<p>Die Autoren empfehlen im Kinderbereich ausdrücklich ein Training mit freien Hanteln und  an Maschinen. Das Argument der Skeptiker, die Belastung durch die Geräte sei zu hoch, ist widerlegt. „Gerade mit diesen Geräten sind die Übungen individuell sehr gut dosierbar“, betont Andreas Strack. Übungen mit Gewichtsmanschetten, Hanteln und Sandsäcken sowie an Maschinen belasten untrainierte Kinder weniger als bestimmte Übungen mit dem eigenen Körpergewicht. Schlecht trainierte Mädchen und Jungen können zum Beispiel Liegestütze, Klimmzüge und Handstände nicht richtig ausführen, weil ihnen die Kraft und das Körpergefühl dafür fehlen. An Maschinen hingegen lassen sich vergleichbare Übungen (Bankdrücken, Lat-Ziehen, Nackendrücken) mit deutlich geringerer Belastung durchführen.</p>
<p>Doch selbst Kinder, die Leistungssport betreiben, haben in der großen Mehrzahl noch nie mit Hanteln und an Maschinen trainiert. Wenn überhaupt ein Krafttraining durchgeführt wird – in der Regel mit dem eigenen Körpergewicht -, erfolgt es selten systematisch. Jugendliche im Leistungssportbereich absolvieren zwar häufiger ein regelmäßiges Krafttraining. Doch dieses ist sehr oft falsch angelegt, denn bei wissenschaftlichen Untersuchungen fallen die Athleten durch zu schwache oder unausgewogen ausgebildete Muskeln auf.</p>
<p>Absolvieren Kinder und Jugendliche nur einmal pro Woche ein Krafttraining, führt das zu keinen nennenswerten Effekten. Dies gilt auch für Erwachsene. Zwei Einheiten wöchentlich reichen jedoch aus, um Kraftausdauer und Kraft zu steigern. Ein Training sollte sechs bis acht Übungen mit jeweils zwei bis drei Sätzen umfassen. Bei Kindern steht zunächst das Kraftausdauertraining im Vordergrund, weshalb leichtere Gewichte gewählt werden, so dass pro Satz 15 bis 20 Wiederholungen möglich sind. Geht es darum, auch Muskelmasse aufzubauen, sollten die verwendeten Gewichte acht bis zehn Wiederholungen pro Satz ermöglichen. In jedem Fall sollten die Bewegungen langsam ausgeführt werden.<br />
Anfänger sollten zuerst immer die Bauch- und Rückenmuskulatur kräftigen. Dann folgen Hüft-, Knie- und Schultermuskulatur und zuletzt Arme und Füße. Zwischen den Trainingseinheiten sollte auf jeden Fall ein Ruhetag liegen.
</p>
<p>Verletzungen treten beim Krafttraining sehr selten auf und sind in der Regel auf Überlastung und falsche Technik zurückzuführen. Die positiven Aspekte sind indes unbestritten. Ein stabiles Muskelkorsett minimiert das Verletzungsrisiko bei sportlichen Aktivitäten und steigert die körperliche Leistungsfähigkeit. „Ein Krafttraining stärkt zudem das Selbstbewusstsein der Kinder, verändert das Körperbild positiv und kann sogar Angstzustände und Depressionen reduzieren“, sagt Michael Fröhlich.</p>
<p>In ihrem Buch „Kraft und Krafttraining bei Kindern und Jugendlichen“ präsentieren die  Sportwissenschaftler Michael Fröhlich, Jürgen Gießing und Andreas Strack eine gelungene Mischung aus fundierter wissenschaftlicher Information und praktischer Übungsauswahl. Die Autoren berichten über den aktuellen Stand der Forschung. Sie haben zahlreiche Studien gesichtet, die mit guten Argumenten ein Krafttraining schon in frühen Jahren für sinnvoll erachten. Das Buch zeichnet sich durch zahlreichen Fotos aus, die Kräftigungsübungen mit und ohne Geräte für Kinder und Jugendliche verschiedenen Alters zeigen. Alle Übungen sind ausführlich beschrieben, hinzu kommen differenzierte Trainingspläne.<br />
Das Buch ist im Tectum-Verlag erschienen und kostet 19,90 Euro.</p>
<p>Weitere Informationen:<br />
Dr. Michael Fröhlich, Sportwissenschaftliches Institut der Universität des Saarlandes,<br />
E-Mail: <a href="mailto:m.froehlich@mx.uni-saarland.de" title="mailto:m.froehlich@mx.uni-saarland.de">m.froehlich@mx.uni-saarland.de</a>,  Im Internet:<br />
Telefon: (0681) 302-49 11</p>
<p>	Nahrungserg&auml;nzung zu: <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Erfolg&#038;x=0&#038;y=0" title="Erfolg" rel="tag">Erfolg</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Körper&#038;x=0&#038;y=0" title="Körper" rel="tag">Körper</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Kinder&#038;x=0&#038;y=0" title="Kinder" rel="tag">Kinder</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Herz&#038;x=0&#038;y=0" title="Herz" rel="tag">Herz</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Depressionen&#038;x=0&#038;y=0" title="Depressionen" rel="tag">Depressionen</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Erwachsene&#038;x=0&#038;y=0" title="Erwachsene" rel="tag">Erwachsene</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Deutschland&#038;x=0&#038;y=0" title="Deutschland" rel="tag">Deutschland</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Knochen&#038;x=0&#038;y=0" title="Knochen" rel="tag">Knochen</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Krafttraining&#038;x=0&#038;y=0" title="Krafttraining" rel="tag">Krafttraining</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Wissenschaftler&#038;x=0&#038;y=0" title="Wissenschaftler" rel="tag">Wissenschaftler</a></p>
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