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	<description>Nachrichten aus Medizin und Gesundheit</description>
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		<title>Auf dem tÃ¤glichen Speiseplan: Ãœberdosis Natrium</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 15:18:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Werner Hense</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Salz galt im Mittelalter als &#8220;weiÃŸes Gold&#8221; und wurde mit Edelsteinen aufgewogen. SpÃ¤ter war es Konservierungsmittel Nummer eins. Heute bestimmen hauptsÃ¤chlich GeschmacksgrÃ¼nde den Einsatz. Forschungen lassen sogar vermuten, dass die stimulierende Wirkung das Verlangen des KÃ¶rpers nach Salz beeinflusst. Um es einfacher auszudrÃ¼cken: Salz macht sÃ¼chtig. Und es kann schlechte Stimmungen in Zufriedenheit umwandeln. Das [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify;">Salz galt im Mittelalter als &#8220;weiÃŸes Gold&#8221; und wurde mit Edelsteinen aufgewogen. SpÃ¤ter war es Konservierungsmittel Nummer eins. Heute bestimmen hauptsÃ¤chlich GeschmacksgrÃ¼nde den Einsatz. Forschungen lassen sogar vermuten, dass die stimulierende Wirkung das Verlangen des KÃ¶rpers nach Salz beeinflusst. Um es einfacher auszudrÃ¼cken: Salz macht sÃ¼chtig. Und es kann schlechte Stimmungen in Zufriedenheit umwandeln. Das zumindest behaupten Forscher der University of Iowa. &#8220;Salz kÃ¶nne ein Antidepressivum der Natur sein. Das Verlangen nach Salz und Erscheinungen bei dessen Entzug kÃ¶nnte mit denselben Gehirnmustern verknÃ¼pft sein wie diejenigen bei Drogensucht und -missbrauch&#8221;, erklÃ¤rt Studienleiter Kim Johnson im Fachjournal Physiology &amp; Behaviour.</p>
<p style="text-align: justify;">Der menschliche KÃ¶rper braucht tÃ¤glich Salz, um bestimmte KÃ¶rperfunktionen aufrecht zu erhalten. Das enthaltene Natrium steuert den FlÃ¼ssigkeitshaushalt, ist notwendig fÃ¼r die Funktion von Muskeln und Nerven sowie fÃ¼r den SÃ¤ure-Basen-Haushalt.</p>
</p>
<p>Ein zu hoher Salzkonsum schadet jedoch dem KÃ¶rper. WÃ¤hrend sich unser Geschmackssinn schnell an Salz gewÃ¶hnt und es dann auch einfordert, kommen die Nieren mit dieser stÃ¤ndigen Ãœberdosis nicht so gut zurecht. Es kann zum Blutdruckanstieg kommen, welcher Herzprobleme und Schlaganfall begÃ¼nstigt.</p>
<p style="text-align: justify;">Dass sie mit herzhaft Salzigem Ã¼ber die StrÃ¤nge geschlagen haben, merken besonders Frauen mit schwÃ¤cherem Bindegewebe direkt am nÃ¤chsten Morgen. Es lagert sich Wasser ein und es kommt zu den unschÃ¶nen Dellen vor allem an Po und Oberschenkeln.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer seinen Salzkonsum senkt, tut Blutdruck, Hirn, Herz und letztlich auch seiner Figur einen Gefallen. Das natriumreduzierte Salz von Fairvital kann Sie dabei unterstÃ¼tzen. Es enthÃ¤lt nur 50% der Ã¼blichen Menge an Natrium und kann genau so verwendet werden wie gewÃ¶hnliches KÃ¼chensalz. Das Natriumarme Salz von Fairvital enthÃ¤lt keine Glutamate oder andere GeschmacksverstÃ¤rker wie AminosÃ¤uren.</p>
<p><a href="http://www.fairvital.com/product_info.php?ref=777&amp;products_id=216&amp;ref=952748">Natriumreduziertes Salz gibt es beispielsweise bei Fairvital fÃ¼r nur 2,95 EUR</a></p>
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<p>	Nahrungserg&auml;nzung zu: <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Natrium&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="Natrium" rel="tag" >Natrium</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Hirn&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="Hirn" rel="tag" >Hirn</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Abnehmen&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="Abnehmen" rel="tag" >Abnehmen</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=natriumarm&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="natriumarm" rel="tag" >natriumarm</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Herz&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="Herz" rel="tag" >Herz</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Blutdruck&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="Blutdruck" rel="tag" >Blutdruck</a></p>
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		<title>FettlÃ¼ge und Glucosefalle</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 16:26:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Werner Hense</dc:creator>
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		<description><![CDATA[â€žDu bist, was du isstâ€œ und â€žFett macht Fettâ€œ sind zwei LeitsÃ¤tze, die in der der letzten Zeit verstÃ¤rkt propagiert werden. Die ErnÃ¤hrungswissenschaft vertritt seit mehr als 30 Jahren die Lehrmeinung, dass fÃ¼r Ãœbergewicht vor allem ein Zuviel an Fett verantwortlich ist. Eine kohlenhydratreiche ErnÃ¤hrung hingegen wirke sÃ¤ttigend und gewichtsregulierend. Ist alles, was ErnÃ¤hrungsexperten in [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.fairvital.com/index.php?cPath=47&amp;ref=952748"><img class="alignright size-full wp-image-12630" style="margin: 5px;" title="Unser Tipp" src="http://blog.baeder-fuehrer.ch/wp-content/uploads/2010/07/unser_tipp.gif" alt="â€žFett" width="97" height="97" /></a>â€žDu bist, was du isstâ€œ und â€žFett macht Fettâ€œ  sind zwei LeitsÃ¤tze, die in der der letzten Zeit verstÃ¤rkt propagiert werden.  Die ErnÃ¤hrungswissenschaft vertritt seit mehr als 30 Jahren die Lehrmeinung, dass fÃ¼r Ãœbergewicht vor allem ein Zuviel an Fett verantwortlich ist. Eine kohlenhydratreiche ErnÃ¤hrung hingegen wirke sÃ¤ttigend und gewichtsregulierend.<br />
Ist alles, was ErnÃ¤hrungsexperten in den letzten Jahren gepredigt haben, eine fette LÃ¼ge? Obwohl die Nahrungsmittelindustrie immer mehr Wert auf fettarme Produkte legt, werden die Menschen laufend dicker und krÃ¤nker. Sind die bisher als sÃ¤ttigend gelobten Kohlenhydrate schuld am Ãœbergewicht? Sind wir vielleicht in die Glucose-Falle getappt?</p>
<p>1953 wurden die Fette zum ersten Mal wissenschaftlich angeklagt. Der amerikanische Physiologe Professor Ancel Keys verÃ¶ffentlichte einen Aufsatz zum Thema Arteriosklerose. Je hÃ¶her die Fettaufnahme, desto hÃ¶her die Infarktrate, stellte er fest, als er die Daten von Menschen mit Herzerkrankungen aus sechs LÃ¤ndern verglich: USA, Kanada, England, Italien, Australien und Japan.</p>
</p>
<p>Verschwiegen hatte er jedoch, dass fÃ¼r die Auswertung Daten aus insgesamt 22 LÃ¤ndern zur VerfÃ¼gung standen. Keys hatte sich genau die sechs LÃ¤nder herausgepickt, die zu seiner Hypothese passten. HÃ¤tte er dagegen alle 22 LÃ¤nder verglichen, fÃ¼r die damals Daten verfÃ¼gbar waren, hÃ¤tte sich die Relation zwischen Fettkonsum und Herzinfarkten verflÃ¼chtigt, wie Professor Jacob Yerushalmy von der University of California in Berkeley bereits 1957 nachwies.</p>
<p>Doch die Anti-Fett-Botschaft war bereits weltweit in Fahrt gekommen und die Medien wurden darauf aufmerksam. 1979 verÃ¶ffentlichte Keys eine Sieben-LÃ¤nder-Studie, wonach speziell die gesÃ¤ttigten Fette in tierischen Nahrungsmitteln fÃ¼r hohe Cholesterinspiegel und Herzinfarkte verantwortlich seien. Diese Studie stand auf ebenso wackligen FÃ¼ÃŸen wie sein erster LÃ¤ndervergleich. Je schlechter die Fette geredet wurden, umso mehr wurden die Kohlenhydrate gelobt. Man solle sich an kohlenhydrathaltigen Produkten sattessen, denn die machen nicht nur gesund, sondern auch schlank.</p>
<p>Richtig ist, dass Fett die meiste <span class='wp_keywordlink'><a href="http://www.fairvital.com/index.php?cPath=54&#038;ref=952748" title="Wie kann ich mehr Energie bekommen?" rel="nofollow">Energie</a></span> liefert, nÃ¤mlich 9 Kilokalorien pro Gramm. In Kohlenhydraten und EiweiÃŸen steckt weniger als die HÃ¤lfte. Kohlenhydrate werden im KÃ¶rper in Glukose zerlegt. Das Blut wird mit GlukosemolkÃ¼len Ã¼berflutet, die den Fettabbau verhindern. Je mehr Glucose ins Blut gelangt, umso mehr Insulin wird ausgeschÃ¼ttet. Dieses lÃ¤sst den Glucosespiegel sinken und es kommt zu Hunger, Gereiztheit, Unkonzentriertheit und sogar zum dauerhaft erhÃ¶hten HbA1c-Spiegel, weiteren hohen InsulinausschÃ¼ttungen sowie Dauerstress im <span class='wp_keywordlink'><a href="http://www.fairvital.com/index.php?cPath=59&#038;ref=952748" title="Informationen zum Immunsystem" rel="nofollow">Immunsystem</a></span>. Durch die ZuckerÃ¼berflutung werden EntzÃ¼ndungsmediatoren erhÃ¶ht und zeigen Dauerstress in der Zelle an. Die Folge: MikronÃ¤hrstoffmangel, weil der KÃ¶rper dauernd mit oxidativem Stress zu kÃ¤mpfen hat. Das hat eine verminderte NÃ¤hrstoffaufnahme der Zellen zur Folge. Glucose schwimmt im Ãœberfluss im Blut, jedoch die Zellen hungern.</p>
<p>Jede Nahrungsaufnahme lÃ¶st einen hormonellen Reiz aus. Wenn das unausgewogene Nahrungsangebot das Hormonsystem ins Ungleichgewicht bringt, entstehen ernÃ¤hrungsphysiologische Probleme bis hin zum Metabolischen Syndrom. Bewegt sich der Kohlenhydratverzehr dagegen auf einem ausgewogenen Niveau, werden nicht nur metabolische Erkrankungen reduziert, sondern auch Krebszellen und EntzÃ¼ndungsmarker.</p>
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		<title>FettlÃ¼ge und Glucosefalle</title>
		<link>http://www.gesundheits-fuehrer.com/2010/07/09/fettluge-und-glucosefalle-2/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 16:26:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Werner Hense</dc:creator>
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<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.fairvital.com/index.php?cPath=47&amp;ref=952748"><img class="alignright size-full wp-image-12630" style="margin: 5px;" title="Unser Tipp" src="http://blog.baeder-fuehrer.ch/wp-content/uploads/2010/07/unser_tipp.gif" alt="â€žFett" width="97" height="97" /></a>â€žDu bist, was du isstâ€œ und â€žFett macht Fettâ€œ  sind zwei LeitsÃ¤tze, die in der der letzten Zeit verstÃ¤rkt propagiert werden.  Die ErnÃ¤hrungswissenschaft vertritt seit mehr als 30 Jahren die Lehrmeinung, dass fÃ¼r Ãœbergewicht vor allem ein Zuviel an Fett verantwortlich ist. Eine kohlenhydratreiche ErnÃ¤hrung hingegen wirke sÃ¤ttigend und gewichtsregulierend.<br />
Ist alles, was ErnÃ¤hrungsexperten in den letzten Jahren gepredigt haben, eine fette LÃ¼ge? Obwohl die Nahrungsmittelindustrie immer mehr Wert auf fettarme Produkte legt, werden die Menschen laufend dicker und krÃ¤nker. Sind die bisher als sÃ¤ttigend gelobten Kohlenhydrate schuld am Ãœbergewicht? Sind wir vielleicht in die Glucose-Falle getappt?</p>
<p>1953 wurden die Fette zum ersten Mal wissenschaftlich angeklagt. Der amerikanische Physiologe Professor Ancel Keys verÃ¶ffentlichte einen Aufsatz zum Thema Arteriosklerose. Je hÃ¶her die Fettaufnahme, desto hÃ¶her die Infarktrate, stellte er fest, als er die Daten von Menschen mit Herzerkrankungen aus sechs LÃ¤ndern verglich: USA, Kanada, England, Italien, Australien und Japan.</p>
</p>
<p>Verschwiegen hatte er jedoch, dass fÃ¼r die Auswertung Daten aus insgesamt 22 LÃ¤ndern zur VerfÃ¼gung standen. Keys hatte sich genau die sechs LÃ¤nder herausgepickt, die zu seiner Hypothese passten. HÃ¤tte er dagegen alle 22 LÃ¤nder verglichen, fÃ¼r die damals Daten verfÃ¼gbar waren, hÃ¤tte sich die Relation zwischen Fettkonsum und Herzinfarkten verflÃ¼chtigt, wie Professor Jacob Yerushalmy von der University of California in Berkeley bereits 1957 nachwies.</p>
<p>Doch die Anti-Fett-Botschaft war bereits weltweit in Fahrt gekommen und die Medien wurden darauf aufmerksam. 1979 verÃ¶ffentlichte Keys eine Sieben-LÃ¤nder-Studie, wonach speziell die gesÃ¤ttigten Fette in tierischen Nahrungsmitteln fÃ¼r hohe Cholesterinspiegel und Herzinfarkte verantwortlich seien. Diese Studie stand auf ebenso wackligen FÃ¼ÃŸen wie sein erster LÃ¤ndervergleich. Je schlechter die Fette geredet wurden, umso mehr wurden die Kohlenhydrate gelobt. Man solle sich an kohlenhydrathaltigen Produkten sattessen, denn die machen nicht nur gesund, sondern auch schlank.</p>
<p>Richtig ist, dass Fett die meiste Energie liefert, nÃ¤mlich 9 Kilokalorien pro Gramm. In Kohlenhydraten und EiweiÃŸen steckt weniger als die HÃ¤lfte. Kohlenhydrate werden im KÃ¶rper in Glukose zerlegt. Das Blut wird mit GlukosemolkÃ¼len Ã¼berflutet, die den Fettabbau verhindern. Je mehr Glucose ins Blut gelangt, umso mehr Insulin wird ausgeschÃ¼ttet. Dieses lÃ¤sst den Glucosespiegel sinken und es kommt zu Hunger, Gereiztheit, Unkonzentriertheit und sogar zum dauerhaft erhÃ¶hten HbA1c-Spiegel, weiteren hohen InsulinausschÃ¼ttungen sowie Dauerstress im Immunsystem. Durch die ZuckerÃ¼berflutung werden EntzÃ¼ndungsmediatoren erhÃ¶ht und zeigen Dauerstress in der Zelle an. Die Folge: MikronÃ¤hrstoffmangel, weil der KÃ¶rper dauernd mit oxidativem Stress zu kÃ¤mpfen hat. Das hat eine verminderte NÃ¤hrstoffaufnahme der Zellen zur Folge. Glucose schwimmt im Ãœberfluss im Blut, jedoch die Zellen hungern.</p>
<p>Jede Nahrungsaufnahme lÃ¶st einen hormonellen Reiz aus. Wenn das unausgewogene Nahrungsangebot das Hormonsystem ins Ungleichgewicht bringt, entstehen ernÃ¤hrungsphysiologische Probleme bis hin zum Metabolischen Syndrom. Bewegt sich der Kohlenhydratverzehr dagegen auf einem ausgewogenen Niveau, werden nicht nur metabolische Erkrankungen reduziert, sondern auch Krebszellen und EntzÃ¼ndungsmarker.</p>
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		<title>Zwiebeln sind fÃ¼r vieles gut</title>
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		<pubDate>Mon, 31 May 2010 17:58:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Werner Hense</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Cholesterin]]></category>
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		<category><![CDATA[Zwiebeln]]></category>
		<category><![CDATA[freie Radikale]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim Bau der Ã¤gyptischen Pyramiden wurden die Arbeiter mit Zwiebeln und Rettich versorgt, um die Schwerstarbeit leisten zu kÃ¶nnen. Denn Zwiebeln gelten als Geheimnis der VitalitÃ¤t und StÃ¤rke. Und bis heute hat sich der Ruf der Zwiebel als Lebenselixier erhalten. Und ein erstaunliches Heilmittel ist sie auch.

Allium cepa, die KÃ¼chenzwiebel, gehÃ¶rt wie der Spargel zu [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify;">Beim Bau der Ã¤gyptischen Pyramiden wurden die Arbeiter mit Zwiebeln und Rettich versorgt, um die Schwerstarbeit leisten zu kÃ¶nnen. Denn Zwiebeln gelten als Geheimnis der VitalitÃ¤t und StÃ¤rke. Und bis heute hat sich der Ruf der Zwiebel als Lebenselixier erhalten. Und ein erstaunliches Heilmittel ist sie auch.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Allium cepa, die KÃ¼chenzwiebel, gehÃ¶rt wie der Spargel zu den LiliengewÃ¤chsen. Die Gruppe der LauchgewÃ¤chse, zu denen auch Knoblauch, PorrÃ©e, Schnittlauch oder BÃ¤rlauch zÃ¤hlen, enthÃ¤lt ein Lauch- und SenfÃ¶l mit organisch gebundenem Schwefel, auÃŸerdem: schwefelhaltige AminosÃ¤uren. Aus diesen entstehen, bei Zerkleinerung, durch Enzymeinwirkung Bakterien hemmende Stoffe. DarÃ¼ber hinaus enthalten Zwiebeln Rhodanverbindungen, Phosphor, Fluor, Kalium, KieselsÃ¤ure, Glukokinine und die Vitamine B und C.</p>
<p style="text-align: justify;">Zwiebeln Ã¼ben eine starke Reizwirkung auf das Verdauungssystem, insbesondere auf Leber, Galle und BauchspeicheldrÃ¼se, aus. Sie enthalten aber auch selbst den pflanzlichen Wirkstoff Glucokinin, der Ã¤hnlich wie das Insulin der BauchspeicheldrÃ¼se den Zuckerstoffwechsel fÃ¶rdert und so den Zuckergehalt im Blut senkt.</p>
<p style="text-align: justify;">Die desinfizierende Kraft der Zwiebel wurde schon im Mittelalter zum Schutz gegen Pest und Cholera genutzt. Aber auch heute noch sind die Zwiebel und ihre wÃ¼rzig schmeckenden Geschwister fÃ¼r medizinische Ãœberraschungen gut:</p>
<p style="text-align: justify;">â€¢	Die schwefelhaltigen Wirkstoffe aus Zwiebel und Knoblauch schÃ¼tzen ZellwÃ¤nde und Cholesterin vor dem Angriff Freier Radikale und wirken so GefÃ¤ÃŸverschlÃ¼ssen wie Herzinfarkt oder Schlaganfall entgegen.</p>
<p style="text-align: justify;">â€¢	Knoblauch und Zwiebeln haben durch ihre Inhaltsstoffe Allicin und Ajoen eine Ã¤hnliche Wirkung wie AcetylsalycilsÃ¤ure, das heute von vielen Menschen in geringer Dosierung als Vorbeugung gegen Thrombosen und Herzinfarkt eingenommen wird.</p>
<p style="text-align: justify;">â€¢	Zwiebeln oder Knoblauch helfen auch, radioaktive Strahlung besser zu verkraften. Nach dem Reaktorunfall von Tschernobyl hatten russische Wissenschaftler festgestellt, dass schon relativ geringe Strahlendosen VerÃ¤nderungen in den BlutgefÃ¤ÃŸen wie Arteriosklerose und StÃ¶rungen im Fettstoffwechsel hervorrufen. Sie empfahlen dagegen Zwiebel und Knoblauch, da deren Inhaltsstoffe die FlieÃŸfÃ¤higkeit des Blutes erhÃ¶hen und die Cholesterinwerte senken.</p>
<p style="text-align: justify;">â€¢	Die schwefelhaltigen Zwiebelwirkstoffe beeinflussen in der Leber direkt die Cholesterinbildung. Sie hemmen dabei die Bildung des â€žschlechtenâ€œ LDL und fÃ¶rdern das â€žguteâ€œ HDL.</p>
<p style="text-align: justify;">â€¢	Wissenschaftler vom East Birmingham Krankenhaus in England berichten, dass Zinkmangel ein Mitgrund fÃ¼r das Entstehen der Altersflecken ist. Bei Verzehr zinkreicher Nahrungsmittel, wie beispielsweise Zwiebeln, kÃ¶nnten die Flecken wieder verschwinden.</p>
<p style="text-align: justify;">â€¢	Wirkstoffe der Zwiebel sorgen fÃ¼r unauffÃ¤llige Narben nach Verletzungen oder Operationen. Ab der neunten Woche nach der Wundversorgung muss regelmÃ¤ÃŸige Narbenpflege mit einem Gel aus Zwiebelextrakt gemacht werden. Das Gel wird zweimal tÃ¤glich fÃ¼r zehn bis 20 Minuten in die Narbenregion einmassiert.</p>
<p style="text-align: justify;">So wenden Sie die Zwiebel an:</p>
<p style="text-align: justify;">Zwiebelsirup bei Husten und ErkÃ¤ltung: Mehrere groÃŸe Zwiebeln in Scheiben schneiden und mit braunem Zucker vermischen. ZwÃ¶lf Stunden ziehen lassen. Der Saft, der sich bildet, wird mehrmals am Tag esslÃ¶ffelweise eingenommen. Alternative: Die Zwiebeln werden mit Kandiszucker gedÃ¤mpft, der entstehende Sirup teelÃ¶ffelweise stÃ¼ndlich eingenommen.</p>
<p style="text-align: justify;">Zwiebelbrei zur Ã¤uÃŸerlichen Behandlung (bei EntzÃ¼ndungen, HÃ¤morrhoiden, Abszessen): Gehackte Zwiebeln roh mit etwas Wasser zu einem Brei anrÃ¼hren und auf die betreffenden KÃ¶rperpartien auftragen.</p>
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		<title>Promidroge DHEA â€“ Ewige Jugend oder Gesundheitsrisiko?</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 17:12:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Werner Hense</dc:creator>
				<category><![CDATA[Antiaging]]></category>
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		<category><![CDATA[Gesundheitstipps]]></category>
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Das Hormon DHEA (Dehydroepiandrosteron) wird immer seltener als Promidroge belÃ¤chelt und zunehmend von der seriÃ¶sen Anti-Aging-Medizin verschrieben, seitdem dessen Wechselbeziehung zur Gesamtsterblichkeit gezeigt worden ist. Diesen Trend verzeichnet die GSAAM e. V., die Deutsche Gesellschaft fÃ¼r PrÃ¤vention und Anti-Aging Medizin e.V., in den Praxen ihrer Ã„rztemitglieder. Wer niedrigere DHEA-Spiegel hat, stirbt frÃ¼her â€“ ein epidemiologischer [...]]]></description>
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<p>Das Hormon DHEA (Dehydroepiandrosteron) wird immer seltener als Promidroge belÃ¤chelt und zunehmend von der seriÃ¶sen Anti-Aging-Medizin verschrieben, seitdem dessen Wechselbeziehung zur Gesamtsterblichkeit gezeigt worden ist. Diesen Trend verzeichnet die GSAAM e. V., die Deutsche Gesellschaft fÃ¼r PrÃ¤vention und Anti-Aging Medizin e.V., in den Praxen ihrer Ã„rztemitglieder. Wer niedrigere DHEA-Spiegel hat, stirbt frÃ¼her â€“ ein epidemiologischer Zusammenhang, der inzwischen auch von der Allgemeinmedizin erkannt worden ist. Aus dem in der Nebennierenrinde, im Gehirn und in der Haut Â produzierten DHEA baut der KÃ¶rper Ã¼berwiegend Testosteron und Ã–strogen auf. DHEA selbst Ã¼bt zusÃ¤tzlich eigenstÃ¤ndige Hormonwirkungen an vielen Zellen und biochemischen Reaktionen aus.</p>
<p>Â Â People-Magazine bezeichnen DHEA gern als Hormon der Jugend und verweisen auf Stars wie Iris Berben, die es schon lange einnehmen sollen, und verbinden das mit dem unausgesprochenen Vorwurf von Jugendwahn. Eine Verbesserung der LebensqualitÃ¤t durch Verhinderung oder zumindest VerzÃ¶gerung altersbedingter Krankheiten und im Idealfall VerlÃ¤ngerung des Lebens â€“ auch durch Einsatz natÃ¼rlicher Hormone â€“ kann aber sicher nicht als Wahn bezeichnet werden. Genauso wenig wie gesunde ErnÃ¤hrung und sportliche BetÃ¤tigung zur lÃ¤ngeren Gesunderhaltung diskreditiert werden.</p>
</p>
<p>Â Â DHEA verbessert das Immunsystem, stabilisiert den Blutzuckerspiegel, wirkt der Entstehung des Metabolischen Syndroms entgegen, erhÃ¶ht die KonzentrationsfÃ¤higkeit, wirkt antidepressiv und bremst das Ã¼berschiessende Stresshormon Cortisol.</p>
<p>Â Â Studien belegen gÃ¼nstige Effekte des DHEA auf die GefÃ¤ÃŸgesundheit und auf das Blutgerinnungssystem. Das gilt als ErklÃ¤rung dafÃ¼r, dass bei niedrigem DHEA-Spiegel die kardiovaskulÃ¤re Sterblichkeit hÃ¶her ist. Wegen der Verbesserung der Glukosetoleranz und der InsulinsensitivitÃ¤t kann sich dieses Hormon auch zur PrÃ¤vention und zur Behandlung des metabolischen Syndroms eignen. Viele der neueren Studien mit DHEA beim Menschen sind klassisch verblindet und im Plazebovergleich durchgefÃ¼hrt worden. Auch konnten viele der biochemischen Wirkmechanismen von DHEA bereits aufgezeigt werden. Die Menge des dem Organismus zur VerfÃ¼gung stehenden DHEA ist altersabhÃ¤ngig. Die maximale Konzentration wird mit etwa 25 Jahren erreicht. Danach nimmt die im Blut messbare Substanz stetig ab bis auf nur noch ein FÃ¼nftel oder Zehntel des frÃ¼heren Spitzenwertes.</p>
<p>Â Â Die GSAAMe.V. Betont, dass DHEA wie alle anderen Hormone auch nur bei bestehendem Mangel und unter Ã¤rztlicher Aufsicht individuell dosiert eingenommen werden sollte. Das gewÃ¤hrleistet auch die Verwendung von HormonprÃ¤paraten mit garantierter QualitÃ¤t. Dadurch wird das Risiko von hormonellen Nebenwirkungen minimiert, wie Jahrzehnte lange Erfahrungen belegen.</p>
<p>Pressekontakt:<br />
Erika J. M. BÃ¼rk<br />
GSAAM e.V.<br />
<a class="autohyperlink" href="mailto:e.buerk@gsaam.de" title="mailto:e.buerk@gsaam.de">e.buerk@gsaam.d&#8230;</a><br />
T +49 (0)178 54 606 52<br />
< www.gsaam.de ></p>
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		<title>Braune Fettzellen lassen FettpÃ¶lsterchen schmelzen</title>
		<link>http://www.gesundheits-fuehrer.com/2009/12/01/braune-fettzellen-lassen-fettpolsterchen-schmelzen/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 13:40:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Werner Hense</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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Die Natur hat den Menschen mit einem speziellen Heizaggregat ausgestattet, den braunen Fettzellen. Ihr einziger Sinn ist es, Fett zu verbrennen und so WÃ¤rme zu erzeugen. Forscher der UniversitÃ¤t Bonn haben nun einen neuen Signalweg gefunden, der die Produktion und Funktion brauner Fettzellen anregt. Sie schlagen vor, das natÃ¼rliche Heizaggregat zu nutzen, um unerwÃ¼nschte FettpÃ¶lsterchen [...]]]></description>
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<p>Die Natur hat den Menschen mit einem speziellen Heizaggregat ausgestattet, den braunen Fettzellen. Ihr einziger Sinn ist es, Fett zu verbrennen und so WÃ¤rme zu erzeugen. Forscher der UniversitÃ¤t Bonn haben nun einen neuen Signalweg gefunden, der die Produktion und Funktion brauner Fettzellen anregt. Sie schlagen vor, das natÃ¼rliche Heizaggregat zu nutzen, um unerwÃ¼nschte FettpÃ¶lsterchen einfach zu â€žverbrennenâ€œ. An der Studie waren auch Wissenschaftler aus Heidelberg, KÃ¶ln, Martinsried und des Bundesinstituts fÃ¼r Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) beteiligt. Die Ergebnisse erscheinen am 1.12.<br />
in der Zeitschrift Science Signaling (doi: 10.1126/scisignal.2000511).</p>
<p>Braunes Fettgewebe unterscheidet sich von weiÃŸen FettpÃ¶lsterchen: Es enthÃ¤lt massenhaft so genannte Mitochondrien, Minikraftwerke, die unter anderem Fett â€žverbrennenâ€œ kÃ¶nnen. Normalerweise erzeugen sie dabei Ã¤hnlich wie eine Batterie eine Spannung, die wiederum die Energie fÃ¼r zellulÃ¤re Prozesse liefert. Die Mitochondrien der braunen Fettzellen haben jedoch einen Kurzschluss: Sie laufen permanent auf Hochtouren; die Energie, die beim Abbau des Fetts frei wird, verpufft bei ihnen als WÃ¤rme.</p>
</p>
<p>â€žDas ist auch so gewolltâ€œ, erklÃ¤rt Professor Dr. Alexander Pfeifer vom Pharmazentrum Bonn. â€žBraunes Fett wirkt wie ein natÃ¼rliches Heizaggregat. SÃ¤uglinge etwa wÃ¼rden ohne diesen Mechanismus sehr schnell auskÃ¼hlen.â€œ Bislang dachte man, dass braunes Fett nur in Neugeborenen vorkommt und mit dem Alter verloren geht. In diesem Jahr konnten jedoch verschiedene Gruppen nachweisen, dass das nicht stimmt: Auch Erwachsene haben demnach in ihrer Nackenregion ein braunes Fettdepot. Bei stark Ã¼bergewichtigen Personen ist dieses Depot aber nur wenig aktiv oder fehlt ganz.</p>
<p>PKG schaltet die Heizung an</p>
<p>Die Forscher aus Bonn, Heidelberg, KÃ¶ln, Martinsried und dem Bundesinstitut fÃ¼r Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) konnten nun zeigen, welche Signale den KÃ¶rper zur Produktion brauner Fettzellen anregen. Eine SchlÃ¼sselrolle Ã¼bernimmt dabei ein Signalweg, der von dem Enzym PKG gesteuert wird. Dieser Signalweg bewirkt, dass sich die Stammzellen des Fettgewebes zu braunen Fettzellen entwickeln.<br />
Dazu schaltet er die massenhafte Produktion von Mitochondrien an und sorgt fÃ¼r die Bildung von UCP â€“ das ist die Substanz, die den Kurzschluss hervorruft. â€žWir konnten zudem zeigen, dass PKG braune Fettzellen fÃ¼r Insulin empfindlich machtâ€œ, erklÃ¤rt Pfeifer. â€žPKG steuert also auch, wie viel Fett Ã¼berhaupt verbrannt wird.â€œ</p>
<p>MÃ¤use ohne PKG haben eine niedrigere KÃ¶rpertemperatur, wie die Forscher mit einer Thermokamera zeigen konnten. Insbesondere fehlt den Tieren im Thermokamera-Bild der â€žEnergiefleckâ€œ zwischen den SchulterblÃ¤ttern â€“ also dort, wo normalerweise das braune Fett aktiv ist.</p>
<p>Fett mit Fett bekÃ¤mpfen</p>
<p>Die Forscher vermuten, dass eine StÃ¶rung des braunen Fettgewebes bei Erwachsenen zu Ãœbergewicht fÃ¼hren kann. KÃ¶nnte man bei ihnen das â€žnatÃ¼rliche Heizaggregatâ€œ wieder anschalten, dÃ¼rfte es mit den unerwÃ¼nschten FettpÃ¶lsterchen rasch vorbei sein: 50 Gramm aktives braunes Fettgewebe reichen nach SchÃ¤tzungen aus, um den Ruheenergieverbrauch um 20 Prozent in die HÃ¶he zu treiben. â€žBei gleicher ErnÃ¤hrung und AktivitÃ¤t wÃ¼rden die Fettreserven um fÃ¼nf Kilo pro Jahr abschmelzenâ€œ, erlÃ¤utert der Bonner Pharmakologe. â€žDas macht unsere Ergebnisse natÃ¼rlich auch aus therapeutischer Sicht interessant: Indem wir den PKG-Signalweg im braunen Fett aktivieren, wollen wir gewissermaÃŸen Fett mit Fett bekÃ¤mpfen.â€œ</p>
<p>Kontakt:<br />
Professor Dr. Alexander Pfeifer<br />
Institut fÃ¼r Pharmakologie und Toxikologie, UniversitÃ¤t Bonn Telefon: 0228/6885-370 oder -373<br />
E-Mail: <alexander <a class="autohyperlink" href=%22mailto:.pfeifer@uni-bonn.de>&#8221; title=&#8221;mailto:.pfeifer@uni-bonn.de>&#8221;>.pfeifer@uni-bo&#8230;<br />
</alexander></p>
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		<title>Max Rubner Conference zu Vitamin D und FolsÃ¤ure</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 18:21:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Werner Hense</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Darm]]></category>
		<category><![CDATA[Darmkrebs]]></category>
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FÃ¼r Vitamin D und FolsÃ¤ure besteht â€“ im Gegensatz zu den meisten anderen Vitaminen â€“ in Deutschland noch eine LÃ¼cke zwischen empfohlener tÃ¤glicher Aufnahme und tatsÃ¤chlicher Zufuhr. Dieser Grundproblematik war die diesjÃ¤hrige Max Rubner Conference gewidmet, die vom 11. bis zum 13.10.2009 in Karlsruhe stattfand. HochkarÃ¤tige wissenschaftliche Experten unter anderem aus Neuseeland, den Vereinigten Staaten, [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify;">FÃ¼r Vitamin D und FolsÃ¤ure besteht â€“ im Gegensatz zu den meisten anderen Vitaminen â€“ in Deutschland noch eine LÃ¼cke zwischen empfohlener tÃ¤glicher Aufnahme und tatsÃ¤chlicher Zufuhr. Dieser Grundproblematik war die diesjÃ¤hrige Max Rubner Conference gewidmet, die vom 11. bis zum 13.10.2009 in Karlsruhe stattfand. HochkarÃ¤tige wissenschaftliche Experten unter anderem aus Neuseeland, den Vereinigten Staaten, der Schweiz und Kanada stellten neueste Erkenntnisse zu den beiden Vitaminen vor.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Wirkungen von Vitamin D und FolsÃ¤ure sind hochkomplex, die Dosierung von entscheidender Bedeutung. Bei extrem hoher Dosierung kann ein Nutzen auch sehr schnell in ein erhÃ¶htes Risiko umschlagen.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Darum mÃ¼ssen eventuelle Anreicherungen von Lebensmitteln auf einer absolut sicheren wissenschaftlichen Grundlage basieren. Die Situation ist besonders schwierig, weil Lebensmittel fÃ¼r jeden und in jeder Menge frei verfÃ¼gbar sind. Auch wenn verschiedene Lebensmittelgruppen angereichert werden, darf die Zufuhr fÃ¼r keine Personengruppe, wie Kinder oder Senioren, zu hoch werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Zuviel FolsÃ¤ure ist problematisch â€“ zu wenig allerdings auch.<br />
Eindrucksvoll zeigte Prof. Young-In Kim von der UniversitÃ¤t Toronto die Risiken auf, die mit einer Ãœberdosierung von FolsÃ¤ure verbunden sind. Bisherige Studien zeigen, dass bei bereits bestehenden Krebs- Vorstufen im Darm eine hohe Zufuhr von FolsÃ¤ure eine fÃ¶rdernde Wirkung auf die Krebsentwicklung haben kann. Gibt es diese Krebsvorstufen nicht, trÃ¤gt FolsÃ¤ure wiederum zu einer Verminderung des Risikos bei, an Darmkrebs zu erkranken. Auch Prof. Alfonso Lampen vom Bundesinstitut fÃ¼r Risikobewertung (BfR) ging auf diesen Konflikt ein: einerseits vermindere FolsÃ¤ure wirksam Neuralrohrdefekte (â€œoffener RÃ¼ckenâ€œ) bei Neugeborenen, andererseits gebe es Hinweise fÃ¼r dessen fÃ¶rdernde Wirkung von Darm-, Brust- und Prostatakrebs. Wollte man die positive Wirkung nutzen, das Risiko aber nicht eingehen, mÃ¼sse man ganz gezielt je nach Personenkreis, Alter und weiteren Faktoren das Vitamin zufÃ¼hren. Immerhin erreichen laut Nationaler Verzehrsstudie II (NVS), so Dr. Carolin Krems vom Max Rubner-Institut, 86 Prozent der Frauen und 79 Prozent der MÃ¤nner den empfohlenen Wert fÃ¼r die tÃ¤gliche Zufuhr von FolsÃ¤ure nicht. Aber es gibt auch Personen, die Ã¼ber NahrungsergÃ¤nzungsmittel und angereicherte Lebensmittel das fÃ¼nf- bis zehnfache der empfohlenen Menge aufnehmen. Angesichts des mÃ¶glichen Risikos und der noch offenen Fragen, vertrat Dr. Christian Grugel vom Bundesministerium fÃ¼r ErnÃ¤hrung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz in der Abschlussdiskussion mit Nachdruck den Standpunkt, dass es in Deutschland keine verpflichtende Anreicherung von Lebensmitteln mit FolsÃ¤ure geben werde. Stattdessen mÃ¼sse man sich bemÃ¼hen, die AufklÃ¤rung, insbesondere von Frauen im gebÃ¤hrfÃ¤higen Alter zu fÃ¶rdern und diese mit dem wichtigen Vitamin bedarfsgerecht zu versorgen. Hier seien besonders FrauenÃ¤rzte gefordert, ihren Beitrag zu leisten.
</p>
<p style="text-align: justify;">FÃ¼r Vitamin D, das unter anderem fÃ¼r Knochenaufbau und Knochenerhalt unersetzlich ist und auch noch weitere sehr wichtige Aufgaben im KÃ¶rper erfÃ¼llt, wird laut Nationaler Verzehrsstudie II sogar von Ã¼ber 90 Prozent der Frauen und 80 Prozent der MÃ¤nner die empfohlene tÃ¤gliche Zufuhr Ã¼ber die ErnÃ¤hrung nicht erreicht. Grund dafÃ¼r ist, dass Vitamin D in Lebensmitteln vorkommt, die von vielen Deutschen wenig verzehrt werden, wie Fisch oder Leber. Eigentlich hat der KÃ¶rper fÃ¼r den Vitamin D-Mangel vorgesorgt: wir kÃ¶nnen dieses Vitamin nÃ¤mlich mit Sonnenlicht selbst in unserer Haut herstellen, was bis zu 80 Prozent zu unserer Versorgung beitragen kann. Aber dies wird hÃ¤ufig durch unseren modernen Lebensstil verhindert: Kinder, aber viel mehr noch Erwachsene, bewegen sich immer seltener in der Sonne. Werden dann noch SonnenschutzcrÃ¨mes mit hohem Lichtschutzfaktor verwendet, wie von HautÃ¤rzten empfohlen, werde die Bildung von Vitamin D in der Haut verhindert, erlÃ¤uterte Prof. Hans-Konrad Biesalski von der Deutschen Gesellschaft fÃ¼r ErnÃ¤hrungsmedizin in der Diskussion am Ende der Max Rubner Conference. Er empfiehlt, zumindest fÃ¼r Ã¤ltere Menschen, eine zusÃ¤tzliche Versorgung mit Vitamin D Ã¼ber NahrungsergÃ¤nzungsmittel.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei dieser BevÃ¶lkerungsgruppe sei der Vitamin D-Spiegel besonders niedrig, da Ã¤ltere Menschen sich hÃ¤ufig seltener im Freien aufhalten und auch die Vitamin-D-Bildung in der Haut mit zunehmendem Alter immer schlechter wÃ¼rde. Studien hÃ¤tten gezeigt, dass eine gute Vitamin D-Versorgung alter Menschen wirksam das Sturz- und Knochenbruchrisiko verringere.</p>
<p style="text-align: justify;">Alle Diskutanten waren sich einig, dass verstÃ¤rkt Anstrengungen unternommen werden mÃ¼ssten, um die Menschen darÃ¼ber aufzuklÃ¤ren, in welchen Lebensmitteln diese beiden kritischen Vitamine vorhanden sind und wie man Ã¼ber die ErnÃ¤hrung den empfohlenen Tagesbedarf erreichen kann. FÃ¼r bestimmte BevÃ¶lkerungs- und Risikogruppen wird eine zusÃ¤tzliche Aufnahme Ã¼ber NahrungsergÃ¤nzungsmittel empfohlen. In Bezug auf eine verpflichtende Anreicherung von Lebensmitteln, zum Beispiel Mehl mit FolsÃ¤ure oder Milch mit Vitamin D, gibt es allerdings noch zu viele offene Fragen und noch nicht ausreichend wissenschaftlich untersuchte Risiken.</p>
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<p>	Nahrungserg&auml;nzung zu: <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Nahrungsergnzung&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="NahrungsergÃ¤nzung" rel="tag" >NahrungsergÃ¤nzung</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Senioren&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="Senioren" rel="tag" >Senioren</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Nahrungsergnzungsmittel&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="NahrungsergÃ¤nzungsmittel" rel="tag" >NahrungsergÃ¤nzungsmittel</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Ernhrung&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="ErnÃ¤hrung" rel="tag" >ErnÃ¤hrung</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Prostatakrebs&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="Prostatakrebs" rel="tag" >Prostatakrebs</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Leber&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="Leber" rel="tag" >Leber</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Sonnenlicht&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="Sonnenlicht" rel="tag" >Sonnenlicht</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Sonne&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="Sonne" rel="tag" >Sonne</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Vitamin&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="Vitamin" rel="tag" >Vitamin</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Darmkrebs&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="Darmkrebs" rel="tag" >Darmkrebs</a></p>
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		<title>Myxobakterien als Lieferanten fÃ¼r Omega-3-FettsÃ¤uren entdeckt</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 18:39:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Werner Hense</dc:creator>
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Omega-3-FettsÃ¤uren sind lebensnotwendig und kÃ¶nnen dennoch vom KÃ¶rper nicht selbst hergestellt werden: Omega-3-FettsÃ¤uren, die wichtige Stoffwechselfunktionen im Gang halten, kommen vor allem in Meeresfischen und Algen vor. Um NahrungsergÃ¤nzungsmittel oder Medikamente herzustellen, mÃ¼ssen sie mittels aufwÃ¤ndiger Verfahren gewonnen werden. Die Arbeitsgruppe von Rolf MÃ¼ller, Professor fÃ¼r Pharmazeutische Biotechnologie, hat nun Mikroorganismen im Boden entdeckt, die [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify;">Omega-3-FettsÃ¤uren sind lebensnotwendig und kÃ¶nnen dennoch vom KÃ¶rper nicht selbst hergestellt werden: Omega-3-FettsÃ¤uren, die wichtige Stoffwechselfunktionen im Gang halten, kommen vor allem in Meeresfischen und Algen vor. Um NahrungsergÃ¤nzungsmittel oder Medikamente herzustellen, mÃ¼ssen sie mittels aufwÃ¤ndiger Verfahren gewonnen werden. Die Arbeitsgruppe von Rolf MÃ¼ller, Professor fÃ¼r Pharmazeutische Biotechnologie, hat nun Mikroorganismen im Boden entdeckt, die Omega-3-FettsÃ¤uren produzieren, und eine Methode fÃ¼r deren Kultivierung entwickelt.</p>
<p style="text-align: justify;">Omega-3-FettsÃ¤uren, die zu den polyungesÃ¤ttigten FettsÃ¤uren (PUFAs) gehÃ¶ren, sind lebensnotwendige Bestandteile der menschlichen ErnÃ¤hrung: Sie regulieren nicht nur wichtige KÃ¶rperfunktionen wie Blutdruck, Herzfrequenz oder das Immunsystem, sondern sind als Bestandteil von Nervenzellen besonders im Gehirn und in der Netzhaut angereichert. Sie schÃ¼tzen das GefÃ¤ÃŸsystem vor Atherosklerose, hemmen EntzÃ¼ndungsreaktionen und zeigen positive Wirkung bei koronaren Herzkrankheiten oder Typ-II-Diabetes.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Die beiden wichtigsten Omega-3-FettsÃ¤uren sind EicosapentaensÃ¤ure (EPA) und DocosahexaensÃ¤ure (DHA). Beide werden hauptsÃ¤chlich aus FischÃ¶len und Meeresalgen gewonnen. Allerdings entstehen bei der Extraktion der FettsÃ¤uren aus FischÃ¶len sehr unangenehme GerÃ¼che, zudem liegt der Gehalt der gewÃ¼nschten FettsÃ¤uren in den Ã–len meist unter 30 Prozent. DarÃ¼ber hinaus wird die Herstellung immer schwieriger, da die weltweiten FischbestÃ¤nde rapide abnehmen. Die fermentative Gewinnung aus Algen reduziert zwar die GeruchsbelÃ¤stigung, die Ausbeute ist allerdings sehr gering.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine vÃ¶llig neue Quelle fÃ¼r Omega-3-FettsÃ¤uren haben Prof. Rolf MÃ¼ller und seine Arbeitsgruppe an der UniversitÃ¤t des Saarlandes entdeckt: Bei der Untersuchung von Bodenproben gelang ihnen die Isolation neuer Arten von Myxobakterien. Dies sind bewegliche Bodenbakterien, die SchwÃ¤rme aus tausenden Zellen bilden und eine ganze Reihe nÃ¼tzlicher chemischer Stoffe bilden. Die SaarbrÃ¼cker Wissenschaftler konnten nachweisen, dass die neu entdeckten BakterienstÃ¤mme die wichtigsten Omega-3-FettsÃ¤uren in signifikanten Mengen produzieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Um EicosapentaensÃ¤ure (EPA) und DocosahexaensÃ¤ure (DHA) gezielt und in grÃ¶ÃŸeren Mengen im Labor herzustellen, haben die Biotechnologen darÃ¼ber hinaus eine Methode zur Kultivierung der Mikroorganismen entwickelt. Das hat â€“ neben der einfacheren Gewinnung und der Schonung der FischbestÃ¤nde â€“ weitere Vorteile: Die Forscher kÃ¶nnen in die Produktion eingreifen und haben die MÃ¶glichkeit, Ã¼ber die genetische Manipulation der Produzenten die Produktionsrate zu steigern oder die Produkte zu verÃ¤ndern.</p>
<p style="text-align: justify;">Doch reichen die so produzierten Mengen fÃ¼r eine industrielle Herstellung von Omega-3-FettsÃ¤uren? â€žEs gibt gute Hinweise darauf, dass es mÃ¶glich ist, die Bakterien in groÃŸen Mengen zu kultivierenâ€œ, sagt Rolf MÃ¼ller. Inzwischen hat die PatentVerwertungsAgentur der saarlÃ¤ndischen Hochschulen (PVA) die Vermarktung der Methode Ã¼bernommen. Innerhalb kÃ¼rzester Zeit gelang es ihr, mit einer Firma in Dortmund einen Verwertungsvertrag fÃ¼r die UniversitÃ¤t des Saarlandes auszuhandeln. Ziel ist es, innerhalb von drei Jahren ein erstes Produkt auf Basis der von Myxobakterien produzierten Omega-3-FettsÃ¤uren zu erhalten.</p>
<p style="text-align: justify;">Die PatentVerwertungsAgentur der saarlÃ¤ndischen Hochschulen (PVA) ist eines von drei GeschÃ¤ftsfeldern der aus der Kontaktstelle fÃ¼r Wissens- und Technologietransfer (KWT) der UniversitÃ¤t des Saarlandes ausgegrÃ¼ndeten Wissens- und Technologietransfer GmbH (WuT GmbH). Die PVA Ã¼bernimmt die Bewertung und Vermarktung der von den saarlÃ¤ndischen Hochschulwissenschaftlern gemachten Erfindungen.</p>
<p style="text-align: justify;">Informationen:<br />
www.uni-saarland.de</p>
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<p>	Nahrungserg&auml;nzung zu: <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Algen&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="Algen" rel="tag" >Algen</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Abnehmen&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="Abnehmen" rel="tag" >Abnehmen</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Eisen&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="Eisen" rel="tag" >Eisen</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Entzndung&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="EntzÃ¼ndung" rel="tag" >EntzÃ¼ndung</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Atherosklerose&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="Atherosklerose" rel="tag" >Atherosklerose</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Herzkrankheiten&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="Herzkrankheiten" rel="tag" >Herzkrankheiten</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Nahrungsergnzung&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="NahrungsergÃ¤nzung" rel="tag" >NahrungsergÃ¤nzung</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Blutdruck&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="Blutdruck" rel="tag" >Blutdruck</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Herzkrankheit&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="Herzkrankheit" rel="tag" >Herzkrankheit</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Omega-3-Fettsuren&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="Omega-3-FettsÃ¤uren" rel="tag" >Omega-3-FettsÃ¤uren</a></p>
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		<pubDate>Wed, 01 Jul 2009 06:48:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Werner Hense</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es ist schon enorm, was wir unserem Gehirn täglich so abverlangen: Ohne die zuverlässige und blitzschnelle Verschaltung von Millionen von Nervenzellen könnten wir nicht mal Kaffee kochen oder die Tageszeitung lesen. Ganz zu schweigen vom Erstellen komplizierter Kalkulationen, der Verhandlungsführung mit Lieferanten und Kunden oder auch der Planung des nächsten Urlaubs.
Während wir so durch den [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify;">Es ist schon enorm, was wir unserem Gehirn täglich so abverlangen: Ohne die zuverlässige und blitzschnelle Verschaltung von Millionen von Nervenzellen könnten wir nicht mal Kaffee kochen oder die Tageszeitung lesen. Ganz zu schweigen vom Erstellen komplizierter Kalkulationen, der Verhandlungsführung mit Lieferanten und Kunden oder auch der Planung des nächsten Urlaubs.<br />
Während wir so durch den Tag eilen, erbringt das Gehirn unermüdlich Höchstleistungen, sortiert die Informationsflut, trennt Wichtiges von Unwichtigem und sorgt dafür, dass wir normalerweise zielgerichtet und präzise das umsetzen, was wir uns vorgenommen haben.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn das Gehirn uns ausbremst Manchmal funktioniert dies allerdings nicht ganz reibungslos: Sie haben den Einkaufszettel geschrieben, aber zu Hause liegen gelassen? Abends schießt es Ihnen in den Sinn, dass Sie vergessen haben, der Nachbarin zum Geburtstag zu gratulieren? Und wie lautet noch gleich das neue Passwort für Ihr Onlinebanking- Konto? Unser Gedächtnis braucht ebenso<br />
Pflege, Training und Erholungsphasen wie unsere Muskulatur. Wer seinen Kopf oft überfordert, wird irgendwann „ausgebremst“. Dabei ist es eigentlich ganz einfach. Wie ein Muskel benötigt auch das Gehirn Sauerstoff, Bewegung, hochwertige Nährstoffe und immer wieder kurze Entspannungsphasen, um dauerhaft leistungsfähig zu bleiben. Energieschübe für das Kraftwerk im Kopf Regelmäßiger Sport möglichst in der Natur ist also auch deshalb sinnvoll, um anschließend im Büro wieder ganz und gar fit im Kopf zu sein. Das ausgewogene Zusammenspiel wichtiger Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente aus der Nahrung verleiht den Nervenzellen die notwendigen Energieschübe. Leider genügt eine abwechslungsreiche Kost mit regionalen und saisonalen Zutaten oft nicht, um diesen Bedarf zu decken. Die an Biovitalstoffen reichen Pilze Hericium und Cordyceps können eventuelle Versorgungslücken schließen und so dazu beitragen, dass das zentrale Nervensystem gut geschützt seine Arbeit verrichten kann.</p>
</p>
<p style="text-align: justify;">Die Vitalpilze können aber noch mehr: Die besondere Komposition ihrer Inhaltsstoffe bewirkt, dass wir Stresssituationen souveräner begegnen, einen klaren Kopf behalten und deshalb viel besser mit Phasen hoher Anforderungen zurechtkommen. Denn wer in Panik verfällt, dem Feuerwerk der Gedanken freien Lauf lässt und vor lauter Aufgaben kein klares Ziel mehr vor Augen hat, wird nur noch schneller von all den Belastungen überrollt.</p>
<p style="text-align: justify;">Cordyceps für Frische und Ausdauer<br />
In Asien vertrauen viele Sportler der positiven Wirkung des Cordyceps auf die verfügbare Energie und die Ausdauer. Traditionell wird dieser Pilz als Tonikum eingesetzt, wenn Erschöpfungszustände und chronischer Stress dem Menschen zu schaffen machen. Erfahrungen haben gezeigt, dass die regelmäßige Einnahme von Cordyceps-Extrakt auch die Konzentrationsfähigkeit fördern und die Aufnahme von Energie in die Hirnzellen verbessern kann.<br />
Zu guter Letzt haben sowohl der Cordyceps als auch der Hericium, wie alle Vitalpilze, eine allgemein zellschützende Wirkung. Dies kommt dem Körper insgesamt zugute – und somit auch dem Gehirn.</p>
<p>	Nahrungserg&auml;nzung zu: <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Mineralstoffe&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="Mineralstoffe" rel="tag" >Mineralstoffe</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Nerven&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="Nerven" rel="tag" >Nerven</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Cordyceps&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="Cordyceps" rel="tag" >Cordyceps</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Erholung&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="Erholung" rel="tag" >Erholung</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Vitamine&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="Vitamine" rel="tag" >Vitamine</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Gehirn&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="Gehirn" rel="tag" >Gehirn</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Essen&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="Essen" rel="tag" >Essen</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Krper&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="Körper" rel="tag" >Körper</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Entspannung&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="Entspannung" rel="tag" >Entspannung</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Pilze&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="Pilze" rel="tag" >Pilze</a></p>
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		<title>Alt werden und jung bleiben</title>
		<link>http://www.gesundheits-fuehrer.com/2009/05/26/alt-werden-und-jung-bleiben/</link>
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		<pubDate>Tue, 26 May 2009 03:58:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Werner Hense</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Antioxidanzien]]></category>
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		<category><![CDATA[Pilz]]></category>
		<category><![CDATA[Polysaccharide]]></category>
		<category><![CDATA[Reishi]]></category>
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		<category><![CDATA[Vitalpilze]]></category>
		<category><![CDATA[freien Radikale]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich beginnen wir schon vom ersten Lebenstag an zu altern. Bereits beim Baby ist genetisch zu einem gewissen Teil festgelegt, wie es 70 Jahre später wohl aussehen wird. Doch die Gene sind nicht alles: Wie lange unsere Zellen – ob in der Muskulatur, in der Haut oder im Gehirn – leistungsfähig bleiben, hängt auch davon [...]]]></description>
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<p>Eigentlich beginnen wir schon vom ersten Lebenstag an zu altern. Bereits beim Baby ist genetisch zu einem gewissen Teil festgelegt, wie es 70 Jahre später wohl aussehen wird. Doch die Gene sind nicht alles: Wie lange unsere Zellen – ob in der Muskulatur, in der Haut oder im Gehirn – leistungsfähig bleiben, hängt auch davon ab, wie gut sie mit Nährstoffen versorgt und vor Angreifern wie den sogenannten freien Radikalen geschützt werden. ??Wie alt ein Mensch also tatsächlich wird und vor allem wie er alt wird, ist ganz wesentlich auf seinen individuellen Lebensstil zurückzuführen. Wer in jungen Jahren stundenlang ungeschützt in der Sonne „brät“, wird mit 60 keine zarte Haut mehr haben, ganz gleich, wie sehr er genetisch begünstigt ist. Andererseits lässt sich mit einer sinnvollen Versorgung des Organismus mit zellschützenden und vitalisierenden Substanzen einiges dafür tun, dem vorzeitigen Alterungsprozess ein Schnippchen zu schlagen.
</p>
</p>
<p>Der Pilz, der (fast) unsterblich macht<br />
Die Bedeutung seines Namens ist zugegebenermaßen ein bisschen zu hoch gegriffen. Unsterblich macht auch der Reishi, übersetzt „Pilz der Unsterblichkeit“, nicht. Zu einem langen, gesunden Leben kann der besondere Pilz mit den vielen Anwendungsgebieten aber auf jeden Fall beitragen. Seit 4000 Jahren schätzt man den Reishi in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) als Jungbrunnen. Als Talisman soll er den Menschen beschützen, und sogar auf Porzellan gemalt ist er als Symbol des Glücks zu finden. Auch in der mittelalterlichen europäischen Klostermedizin wurde der hierzulande als „Glänzender Lackporling“ bezeichnete Pilz, der auf den Stämmen verschiedener Bäume wächst, eingesetzt, um zum Beispiel vor Infektionskrankheiten geschützt zu sein.</p>
<p>Erwiesene Wirksamkeit<br />
Heute gelingt es, den wertvollen Pilz zu züchten, und viele seiner Inhaltsstoffe sind wissenschaftlich untersucht. So erobert der Reishi auch die moderne westliche Naturheilkunde und sogar die Schulmedizin. Von besonderer Bedeutung unter den vielen bioaktiven Substanzen sind die Polysaccharide sowie die Antioxidanzien, die die Abwehrkräfte stärken, die Zellen schützen und den Körper dabei unterstützen, mit den vielfältigen täglichen Belastungen besser zurechtzukommen. Auch die Triterpene, die entzündungshemmend wirken sowie Blutwerte wie Blutzucker und Cholesterin regulieren, sind für den Menschen sehr wertvoll. Eine Schmerzhemmung ist ebenfalls pharmakologisch nachweisbar, und in Japan wird der Reishi offiziell begleitend zur Krebstherapie empfohlen.<br />
Wertvolle Pilze für ein langes, gesundes Leben</p>
<p>Eine ähnlich hohe Dichte an Bioaktivstoffen, vor allem an Mineralien, Spurenelementen und Vitaminen, weisen weitere Vitalpilze wie der Shiitake und der Cordyceps auf. Sie unterstützen das im Alter nicht mehr ganz so leistungsstarke Immunsystem, wirken Erschöpfungszuständen entgegen und verbessern die Sauerstoffaufnahme in den Zellen, damit diese ihre Arbeit verrichten können. ??Ein Mykotherapeut kann eine den individuellen Erfordernissen entsprechende Kombination der Pilzpulver bzw. -extrakte empfehlen und auch beraten, welches Produkt besonders geeignet ist. Denn wie bei jedem Nahrungsergänzungsmittel ist auch bei der Wahl eines Vitalpilzpräparates die Qualität entscheidend. Analysen akkreditierter Labore geben hier die Gewähr, dass ausschließlich hochwertige Ausgangsprodukte schonend verarbeitet wurden.
</p>
<p>Weiterführende Informationen –<br />
zu diesem Thema können Sie auch auf der <a href="http://www.vitalpilze.de/"><strong>GfV-Seite</strong></a> nachlesen.
</p>
<p>Auch unser Forum ist seit Januar 2009 mit neuen Funktionen ausgestattet – wir hoffen auf regen Erfahrungsaustausch und auf ein hilfsbereites und freundliches Miteinander – Synergien helfen, gesund zu bleiben und gesund zu werden!!</p>
<p>	Nahrungserg&auml;nzung zu: <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Pilz&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="Pilz" rel="tag" >Pilz</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Polysaccharide&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="Polysaccharide" rel="tag" >Polysaccharide</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Antioxidanzien&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="Antioxidanzien" rel="tag" >Antioxidanzien</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Altern&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="Altern" rel="tag" >Altern</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=TCM&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="TCM" rel="tag" >TCM</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=freien Radikale&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="freien Radikale" rel="tag" >freien Radikale</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Vitalpilze&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="Vitalpilze" rel="tag" >Vitalpilze</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Reishi&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="Reishi" rel="tag" >Reishi</a></p>
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