<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	>

<channel>
	<title>Gesundheitsfuehrer</title>
	<atom:link href="http://www.gesundheits-fuehrer.com/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.gesundheits-fuehrer.com</link>
	<description>Nachrichten aus Medizin und Gesundheit</description>
	<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 20:25:48 +0000</pubDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.7.1</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Bad Wörishofen: Rosengarten im Kurpark steht in voller Blüte</title>
		<link>http://www.gesundheits-fuehrer.com/2009/07/02/bad-worishofen-rosengarten-im-kurpark-steht-in-voller-blute/</link>
		<comments>http://www.gesundheits-fuehrer.com/2009/07/02/bad-worishofen-rosengarten-im-kurpark-steht-in-voller-blute/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 20:25:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Werner Hense</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Gesundheitstipps]]></category>

		<category><![CDATA[Kurorte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.baeder-fuehrer.ch/forum/?p=11969</guid>
		<description><![CDATA[Der Kurpark Bad Wörishofen gehört zu den schönsten Parkanlagen Deutschlands. Gerade jetzt, wenn der Rosengarten in voller Blüte steht, lohnt ein Spaziergang durch den 163 000 Quadratmeter großen Park, in dem rund 6.000 Rosenstöcke verschwenderisch ihren Duft verströmen. Weitere Highlights sind der Duft- und Aromagarten, Heilkräutergärten mit Pflanzen aus drei Epochen, Obststreuwiese, Biotopanlagen, Tautretwiese, Weiher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-11970" title="P8212011°" src="http://www.baeder-fuehrer.ch/forum/wp-content/uploads/2009/07/P8212011.jpg" alt="P8212011°" width="283" height="213" />Der Kurpark Bad Wörishofen gehört zu den schönsten Parkanlagen Deutschlands. Gerade jetzt, wenn der Rosengarten in voller Blüte steht, lohnt ein Spaziergang durch den 163 000 Quadratmeter großen Park, in dem rund 6.000 Rosenstöcke verschwenderisch ihren Duft verströmen. Weitere Highlights sind der Duft- und Aromagarten, Heilkräutergärten mit Pflanzen aus drei Epochen, Obststreuwiese, Biotopanlagen, Tautretwiese, Weiher mit Enten und Vogelvolieren mit Vögeln aus aller Welt. Zwischendurch wird man durch gesundes Wassertreten in einer der Wassertretstellen, entspanntes Verweilen in der Gradieranlage oder am Osteowalk wieder frisch. Sehenswert ist die Tennisanlage mit wunderschöner Architektur aus den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-11972" title="P8212010°" src="http://www.baeder-fuehrer.ch/forum/wp-content/uploads/2009/07/P8212010.jpg" alt="P8212010°" width="283" height="213" /></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-11974" title="P8212014°" src="http://www.baeder-fuehrer.ch/forum/wp-content/uploads/2009/07/P8212014.jpg" alt="P8212014°" width="283" height="213" /></p>
<p>No tags for this post.</p>
<h4>Verwandte Artikel</h4>
<ul class="st-related-posts">
<li>Keine verwandten Artikel.</li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.gesundheits-fuehrer.com/2009/07/02/bad-worishofen-rosengarten-im-kurpark-steht-in-voller-blute/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Energieschub für Kopfarbeiter</title>
		<link>http://www.gesundheits-fuehrer.com/2009/07/01/energieschub-fu%cc%88r-kopfarbeiter/</link>
		<comments>http://www.gesundheits-fuehrer.com/2009/07/01/energieschub-fu%cc%88r-kopfarbeiter/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 01 Jul 2009 06:48:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Werner Hense</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Gehirn]]></category>

		<category><![CDATA[Gesundheitstipps]]></category>

		<category><![CDATA[Nahrungsergänzung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.baeder-fuehrer.ch/forum/?p=11966</guid>
		<description><![CDATA[Es ist schon enorm, was wir unserem Gehirn täglich so abverlangen: Ohne die zuverlässige und blitzschnelle Verschaltung von Millionen von Nervenzellen könnten wir nicht mal Kaffee kochen oder die Tageszeitung lesen. Ganz zu schweigen vom Erstellen komplizierter Kalkulationen, der Verhandlungsführung mit Lieferanten und Kunden oder auch der Planung des nächsten Urlaubs.
Während wir so durch den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Es ist schon enorm, was wir unserem Gehirn täglich so abverlangen: Ohne die zuverlässige und blitzschnelle Verschaltung von Millionen von Nervenzellen könnten wir nicht mal Kaffee kochen oder die Tageszeitung lesen. Ganz zu schweigen vom Erstellen komplizierter Kalkulationen, der Verhandlungsführung mit Lieferanten und Kunden oder auch der Planung des nächsten Urlaubs.<br />
Während wir so durch den Tag eilen, erbringt das Gehirn unermüdlich Höchstleistungen, sortiert die Informationsflut, trennt Wichtiges von Unwichtigem und sorgt dafür, dass wir normalerweise zielgerichtet und präzise das umsetzen, was wir uns vorgenommen haben.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn das Gehirn uns ausbremst Manchmal funktioniert dies allerdings nicht ganz reibungslos: Sie haben den Einkaufszettel geschrieben, aber zu Hause liegen gelassen? Abends schießt es Ihnen in den Sinn, dass Sie vergessen haben, der Nachbarin zum Geburtstag zu gratulieren? Und wie lautet noch gleich das neue Passwort für Ihr Onlinebanking- Konto? Unser Gedächtnis braucht ebenso<br />
Pflege, Training und Erholungsphasen wie unsere Muskulatur. Wer seinen Kopf oft überfordert, wird irgendwann „ausgebremst“. Dabei ist es eigentlich ganz einfach. Wie ein Muskel benötigt auch das Gehirn Sauerstoff, Bewegung, hochwertige Nährstoffe und immer wieder kurze Entspannungsphasen, um dauerhaft leistungsfähig zu bleiben. Energieschübe für das Kraftwerk im Kopf Regelmäßiger Sport möglichst in der Natur ist also auch deshalb sinnvoll, um anschließend im Büro wieder ganz und gar fit im Kopf zu sein. Das ausgewogene Zusammenspiel wichtiger Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente aus der Nahrung verleiht den Nervenzellen die notwendigen Energieschübe. Leider genügt eine abwechslungsreiche Kost mit regionalen und saisonalen Zutaten oft nicht, um diesen Bedarf zu decken. Die an Biovitalstoffen reichen Pilze Hericium und Cordyceps können eventuelle Versorgungslücken schließen und so dazu beitragen, dass das zentrale Nervensystem gut geschützt seine Arbeit verrichten kann.
</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Die Vitalpilze können aber noch mehr: Die besondere Komposition ihrer Inhaltsstoffe bewirkt, dass wir Stresssituationen souveräner begegnen, einen klaren Kopf behalten und deshalb viel besser mit Phasen hoher Anforderungen zurechtkommen. Denn wer in Panik verfällt, dem Feuerwerk der Gedanken freien Lauf lässt und vor lauter Aufgaben kein klares Ziel mehr vor Augen hat, wird nur noch schneller von all den Belastungen überrollt.</p>
<p style="text-align: justify;">Cordyceps für Frische und Ausdauer<br />
In Asien vertrauen viele Sportler der positiven Wirkung des Cordyceps auf die verfügbare Energie und die Ausdauer. Traditionell wird dieser Pilz als Tonikum eingesetzt, wenn Erschöpfungszustände und chronischer Stress dem Menschen zu schaffen machen. Erfahrungen haben gezeigt, dass die regelmäßige Einnahme von Cordyceps-Extrakt auch die Konzentrationsfähigkeit fördern und die Aufnahme von Energie in die Hirnzellen verbessern kann.<br />
Zu guter Letzt haben sowohl der Cordyceps als auch der Hericium, wie alle Vitalpilze, eine allgemein zellschützende Wirkung. Dies kommt dem Körper insgesamt zugute – und somit auch dem Gehirn.</p>
<p>	Nahrungserg&auml;nzung zu: <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Gehirn&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="Gehirn" rel="tag" >Gehirn</a></p>
<h4>Verwandte Artikel</h4>
<ul class="st-related-posts">
<li><a href="http://www.baeder-fuehrer.ch/forum/2004/06/28/zuviel-testosteron-beeintrachtigt-soziale-fahigkeiten/" title="Zuviel Testosteron beeinträchtigt soziale Fähigkeiten (28. Juni 2004)">Zuviel Testosteron beeinträchtigt soziale Fähigkeiten</a> </li>
<li><a href="http://www.baeder-fuehrer.ch/forum/2004/06/28/zutaten-von-irish-coffee-alkohol-und-koffein-lindern-folgen-eines-schlaganfalls/" title="Zutaten von Irish Coffee &#8211; Alkohol und Koffein &#8211; lindern Folgen eines Schlaganfalls (28. Juni 2004)">Zutaten von Irish Coffee &#8211; Alkohol und Koffein &#8211; lindern Folgen eines Schlaganfalls</a> </li>
<li><a href="http://www.baeder-fuehrer.ch/forum/2007/12/10/zusammenhang-zwischen-magersucht-und-gehirnstruktur-nachgewiesen/" title="Zusammenhang zwischen Magersucht und Gehirnstruktur nachgewiesen (10. Dezember 2007)">Zusammenhang zwischen Magersucht und Gehirnstruktur nachgewiesen</a> </li>
<li><a href="http://www.baeder-fuehrer.ch/forum/2002/05/10/zu-viel-cholesterin-ist-schlecht-fur-das-gehirn/" title="Zu viel Cholesterin ist schlecht für das Gehirn (10. Mai 2002)">Zu viel Cholesterin ist schlecht für das Gehirn</a> </li>
<li><a href="http://www.baeder-fuehrer.ch/forum/2006/01/23/zu-viel-cholesterin-begunstigt-alzheimer/" title="Zu viel Cholesterin begünstigt Alzheimer (23. Januar 2006)">Zu viel Cholesterin begünstigt Alzheimer</a> </li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.gesundheits-fuehrer.com/2009/07/01/energieschub-fu%cc%88r-kopfarbeiter/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Johanniskraut und Pille – wirklich ein Problem?</title>
		<link>http://www.gesundheits-fuehrer.com/2009/06/26/johanniskraut-und-pille-%e2%80%93-wirklich-ein-problem/</link>
		<comments>http://www.gesundheits-fuehrer.com/2009/06/26/johanniskraut-und-pille-%e2%80%93-wirklich-ein-problem/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 26 Jun 2009 06:32:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Werner Hense</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Antidepressiva]]></category>

		<category><![CDATA[Blut]]></category>

		<category><![CDATA[Forschungsergebnisse]]></category>

		<category><![CDATA[Gesundheitstipps]]></category>

		<category><![CDATA[Hormone]]></category>

		<category><![CDATA[Ionen]]></category>

		<category><![CDATA[Johanniskraut]]></category>

		<category><![CDATA[Leber]]></category>

		<category><![CDATA[Medikament]]></category>

		<category><![CDATA[Phytotherapie]]></category>

		<category><![CDATA[Pille]]></category>

		<category><![CDATA[Schutzwirkung]]></category>

		<category><![CDATA[Studie]]></category>

		<category><![CDATA[Therapie]]></category>

		<category><![CDATA[Ultraschall]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.baeder-fuehrer.ch/forum/?p=11957</guid>
		<description><![CDATA[Rund 6,6 Millionen deutsche Frauen nehmen die Anti-Baby-Pille, viele von ihnen eines der besonders niedrig dosierten Präparate. Wenn diese Frauen die erschreckend lange Packungsbeilage wie empfohlen lesen, stoßen sie auf folgenden Satz: „Pflanzliche Präparate, die Johanniskraut (Hypericum perforatum) enthalten, sollten bei Anwendung des Kontrazeptivums nicht verwendet werden“. Geht durch das bewährte pflanzliche Antidepressivum die Schutzwirkung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rund 6,6 Millionen deutsche Frauen nehmen die Anti-Baby-Pille, viele von ihnen eines der besonders niedrig dosierten Präparate. Wenn diese Frauen die erschreckend lange Packungsbeilage wie empfohlen lesen, stoßen sie auf folgenden Satz: „Pflanzliche Präparate, die Johanniskraut (Hypericum perforatum) enthalten, sollten bei Anwendung des Kontrazeptivums nicht verwendet werden“. Geht durch das bewährte pflanzliche Antidepressivum die Schutzwirkung der Pille wirklich verloren? Dieser Frage sind in letzter Zeit mehrere Forschungsgruppen nachgegangen. Das Ergebnis vorweg: Ein Versagen der Pille fand sich in keiner der Studien.</p>
<p>Johanniskraut gehört zu den am besten erforschten Heilpflanzen. Seine Extrakte haben sich in vielen Studien als sichere und effektive Antidepressiva erwiesen. Durch diese Forschung sind allerdings auch einige Wechselwirkungen entdeckt worden. So erhöhen Johanniskrautextrakte z.B. die Aktivität des Leberenzyms Zytochrom P450, was die Ausscheidung bestimmter Medikamente beschleunigen kann. Wie es sich auf hormonelle Kontrazeptiva auswirkt, haben gleich mehrere Studien geprüft.</p>
</p>
<p>In einer Studie von Prof. Dr. Stephen D. Hall (Indianapolis) im Auftrag der amerikanischen Arzneimittelbehörde FDA zeigte sich zwar bei gleichzeitiger Einnahme von Johanniskraut und einer niedrig dosierten Antibaby-Pille eine höhere Rate an Zwischenblutungen. Der Hormonspiegel wurde jedoch nicht beeinflusst, es fand daher auch keine Beeinträchtigung der Schwangerschaft verhütenden Wirkung statt. (Hall et al., Clin Pharmacol Ther 2003).</p>
<p>Dr. Arabella Pfundner und ihre Kollegen vom Universitätsspital Basel untersuchten bei 18 gesunden Frauen die gleichzeitige Einnahme des Johanniskraut-Extrakts LI160 und eines Kontrazeptivums mit 0,02 mg Ethinyloestradiol und 0,150 mg Desogestrel. Auch sie registrierten eine erhöhte Zahl von Zwischenblutungen, die Hormonspiegel blieben jedoch auch hier unverändert. Im Ultraschall konnte bei keiner der Probandinnen ein Eisprung festgestellt werden (Pfrundner A. et al, B .J Clin Pharmacol 2003).</p>
<p>Die Berliner Arbeitsgruppe von Dr. Liane Will-Shahab überprüfte den Einfluss des Johanniskraut-Extrakts Ze117 auf den Abbau der Hormone eines niedrig dosierten Pillenpräparats bei 16 Frauen. Sie fand eine geringfügige Abnahme der Bioverfügbarkeit der im Pillenpräparat enthaltenen Hormone. Sie war jedoch so gering, dass sich an der hormonellen Wirksamkeit nichts änderte. Die Serumspiegel der Sexualhormone LH, SSH und SHBG zeigten, dass die Verhütungssicherheit zu jedem Zeitpunkt gegeben war. Zwischenblutungen, wie sie in den anderen Studien aufgetreten waren, wurden in dieser Studie nicht registriert (Will-Shahab L. et al. Eur. J. Clin. Pharmacol. 2009).</p>
<p>Weitere Informationen zu Phytotherapie finden Sie unter www.phytotherapie-komitee.de</p>
<p>	Nahrungserg&auml;nzung zu: <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Leber&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="Leber" rel="tag" >Leber</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Studie&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="Studie" rel="tag" >Studie</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Ultraschall&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="Ultraschall" rel="tag" >Ultraschall</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Johanniskraut&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="Johanniskraut" rel="tag" >Johanniskraut</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Phytotherapie&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="Phytotherapie" rel="tag" >Phytotherapie</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Ionen&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="Ionen" rel="tag" >Ionen</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Schutzwirkung&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="Schutzwirkung" rel="tag" >Schutzwirkung</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Pille&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="Pille" rel="tag" >Pille</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Antidepressiva&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="Antidepressiva" rel="tag" >Antidepressiva</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Therapie&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="Therapie" rel="tag" >Therapie</a></p>
<h4>Verwandte Artikel</h4>
<ul class="st-related-posts">
<li><a href="http://www.baeder-fuehrer.ch/forum/2007/11/12/phytotherapiepflanzenheilkunde/" title="Phytotherapie/Pflanzenheilkunde (12. November 2007)">Phytotherapie/Pflanzenheilkunde</a> </li>
<li><a href="http://www.baeder-fuehrer.ch/forum/2007/04/10/mit-vitalpilzen-leichter-durch-die-wechseljahre/" title="Mit Vitalpilzen leichter durch die Wechseljahre (10. April 2007)">Mit Vitalpilzen leichter durch die Wechseljahre</a> </li>
<li><a href="http://www.baeder-fuehrer.ch/forum/2002/03/01/johanniskraut-kann-wirkung-der-pille-beeintrachtigen-220202/" title="Johanniskraut kann Wirkung der Pille beeinträchtigen (22.02.02) (1. März 2002)">Johanniskraut kann Wirkung der Pille beeinträchtigen (22.02.02)</a> </li>
<li><a href="http://www.baeder-fuehrer.ch/forum/2007/02/23/shiitake-der-konig-der-heilpilze/" title="Shiitake &#8211; der &#8220;König der Heilpilze&#8221; (23. Februar 2007)">Shiitake &#8211; der &#8220;König der Heilpilze&#8221;</a> </li>
<li><a href="http://www.baeder-fuehrer.ch/forum/2008/04/10/leberversagen-durch-paracetamol-2/" title="Leberversagen durch Paracetamol? (10. April 2008)">Leberversagen durch Paracetamol?</a> </li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.gesundheits-fuehrer.com/2009/06/26/johanniskraut-und-pille-%e2%80%93-wirklich-ein-problem/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>IC-Direktverbindung Hamburg-Bad Füssing</title>
		<link>http://www.gesundheits-fuehrer.com/2009/06/23/ic-direktverbindung-hamburg-bad-fussing/</link>
		<comments>http://www.gesundheits-fuehrer.com/2009/06/23/ic-direktverbindung-hamburg-bad-fussing/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 23 Jun 2009 07:18:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Werner Hense</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>

		<category><![CDATA[Gelenkerkrankungen]]></category>

		<category><![CDATA[Gesundheitstipps]]></category>

		<category><![CDATA[Heilwasser]]></category>

		<category><![CDATA[Ionen]]></category>

		<category><![CDATA[Kuren]]></category>

		<category><![CDATA[Kurorte]]></category>

		<category><![CDATA[Nacht]]></category>

		<category><![CDATA[Rheuma]]></category>

		<category><![CDATA[Schwefel]]></category>

		<category><![CDATA[Verbindung]]></category>

		<category><![CDATA[bad füssing]]></category>

		<category><![CDATA[krank]]></category>

		<category><![CDATA[magnet]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.baeder-fuehrer.ch/forum/?p=11951</guid>
		<description><![CDATA[Der niederbayerische Kurort Bad Füssing kann seinen Kurgästen eine besondere Attraktion bieten: einen eigenen Intercity-Anschluss. Einmal pro Woche, jeweils am Samstag, fährt ein Kurswagen des IC „Rottaler Land“ von Hamburg über Hannover, Würzburg, und Nürnberg nach Pocking, direkt vor die Tore Bad Füssings. Pocking, das direkt an Bad Füssing grenzt, ist mit seinen 12.000 Einwohnern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Der niederbayerische Kurort Bad Füssing kann seinen Kurgästen eine besondere Attraktion bieten: einen eigenen Intercity-Anschluss. Einmal pro Woche, jeweils am Samstag, fährt ein Kurswagen des IC „Rottaler Land“ von Hamburg über Hannover, Würzburg, und Nürnberg nach Pocking, direkt vor die Tore Bad Füssings. Pocking, das direkt an Bad Füssing grenzt, ist mit seinen 12.000 Einwohnern damit zugleich Deutschlands kleinster IC-Bahnhof. Schon über 12.000 Bad Füssinger Gäste nutzen nach Schätzung der Kurverwaltung den IC-Kurexpress und reisen per Bahn in Deutschlands beliebtesten Kurort.<br />
Der IC „Rottaler Land“ fährt am Samstag um 7.04 Uhr, im Winter um 6.20 Uhr im Bahnhof Hamburg Altona ab, am Nachmittag gegen 16.00 Uhr kommen die Kurgäste – ohne umsteigen – in Pocking an. Von dort bringen sie Tranfer-Busse in das nur wenige Fahrminuten entfernte Bad Füssing. Zur wachsenden Frequentierung des Intercity „Rottaler Land“ trägt nicht zuletzt der supergünstige Reisepreis bei. Die An- und Rückfahrt nach und ab Bad Füssing im IC „Rottaler Land“ kostet – unabhängig von der Entfernung – ab 59 Euro.
</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Mit 2,6 Millionen Übernachtungen jährlich und rund 1,8 Millionen Gästen pro Jahr ist Bad Füssing heute Europas meistbesuchtes Heilbad mit Deutschlands weitläufigsten Thermenlandschaft. Magnet für die Gäste aus aller Welt ist das besondere Schwefel-Heilwasser aus 1000 Metern Tiefe mit seiner legendären Heilwirkung bei Rheuma, Rücken- und Gelenkerkrankungen.</p>
<p>	Nahrungserg&auml;nzung zu: <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Nacht&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="Nacht" rel="tag" >Nacht</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=bad%20fssing&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="bad füssing" rel="tag" >bad füssing</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Rheuma&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="Rheuma" rel="tag" >Rheuma</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Verbindung&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="Verbindung" rel="tag" >Verbindung</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Ionen&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="Ionen" rel="tag" >Ionen</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=magnet&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="magnet" rel="tag" >magnet</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Schwefel&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="Schwefel" rel="tag" >Schwefel</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=krank&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="krank" rel="tag" >krank</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Heilwasser&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="Heilwasser" rel="tag" >Heilwasser</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Gelenkerkrankungen&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="Gelenkerkrankungen" rel="tag" >Gelenkerkrankungen</a></p>
<h4>Verwandte Artikel</h4>
<ul class="st-related-posts">
<li><a href="http://www.baeder-fuehrer.ch/forum/2009/02/04/rheumatoide-arthritis-erster-hinweis-auf-klinische-erfolge-der-gentherapie/" title="Rheumatoide Arthritis: Erster Hinweis auf klinische Erfolge der Gentherapie (4. Februar 2009)">Rheumatoide Arthritis: Erster Hinweis auf klinische Erfolge der Gentherapie</a> </li>
<li><a href="http://www.baeder-fuehrer.ch/forum/2007/02/04/kuren-%e2%80%93-aber-wo/" title="Kuren  aber wo? (4. Februar 2007)">Kuren  aber wo?</a> </li>
<li><a href="http://www.baeder-fuehrer.ch/forum/2006/12/04/wie-schadlich-ist-salz-fur-die-gesundheit/" title="Wie schädlich ist Salz für die Gesundheit? (4. Dezember 2006)">Wie schädlich ist Salz für die Gesundheit?</a> </li>
<li><a href="http://www.baeder-fuehrer.ch/forum/2006/08/18/vitamin-hochdosiert-bei-arthritis-erfolgreich/" title="Vitamin E, hochdosiert bei Arthritis erfolgreich (18. August 2006)">Vitamin E, hochdosiert bei Arthritis erfolgreich</a> </li>
<li><a href="http://www.baeder-fuehrer.ch/forum/2005/07/26/unter-strom-die-hochfrequenz-therapie/" title="Unter Strom: Die Hochfrequenz-Therapie (26. Juli 2005)">Unter Strom: Die Hochfrequenz-Therapie</a> </li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.gesundheits-fuehrer.com/2009/06/23/ic-direktverbindung-hamburg-bad-fussing/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Neue Behandlungsmethode von Autoimmunkrankheiten</title>
		<link>http://www.gesundheits-fuehrer.com/2009/06/22/neue-behandlungsmethode-von-autoimmunkrankheiten/</link>
		<comments>http://www.gesundheits-fuehrer.com/2009/06/22/neue-behandlungsmethode-von-autoimmunkrankheiten/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 22 Jun 2009 03:36:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Werner Hense</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Abwehr]]></category>

		<category><![CDATA[Autoimmunkrankheit]]></category>

		<category><![CDATA[Autoimmunkrankheiten]]></category>

		<category><![CDATA[Behandlung]]></category>

		<category><![CDATA[Entzündungen]]></category>

		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>

		<category><![CDATA[Erkrankungen]]></category>

		<category><![CDATA[Forschungsergebnisse]]></category>

		<category><![CDATA[Gesundheitstipps]]></category>

		<category><![CDATA[Immunabwehr]]></category>

		<category><![CDATA[Insulin]]></category>

		<category><![CDATA[Körper]]></category>

		<category><![CDATA[Morbus Crohn]]></category>

		<category><![CDATA[Prinzip]]></category>

		<category><![CDATA[Wirkprinzip]]></category>

		<category><![CDATA[Wissenschaftler]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.baeder-fuehrer.ch/forum/?p=11945</guid>
		<description><![CDATA[Bisher werden Autoimmunkrankheiten mit Medikamenten behandelt, die das gesamte Immunsystem blockieren und so den Körper extrem anfällig machen für Infektionen aller Art. Ein Konstanzer Forscherteam um den Immunologen Prof. Marcus Groettrup hat jetzt eine Behandlungsmethode entwickelt, die das Immunsystem nur in Teilen drosselt und somit deutlich besser verträglich ist.
Funktioniert das Immunsystem einwandfrei, zeigt es Viren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bisher werden Autoimmunkrankheiten mit Medikamenten behandelt, die das gesamte Immunsystem blockieren und so den Körper extrem anfällig machen für Infektionen aller Art. Ein Konstanzer Forscherteam um den Immunologen Prof. Marcus Groettrup hat jetzt eine Behandlungsmethode entwickelt, die das Immunsystem nur in Teilen drosselt und somit deutlich besser verträglich ist.</p>
<p>Funktioniert das Immunsystem einwandfrei, zeigt es Viren die rote Karte und der Körper startet die Immunabwehr. Liegt eine Autoimmunkrankheit vor – zu den häufigsten gehören rheumatoide Arthritis, Typ-1 Diabetes mellitus, Multiple Sklerose und Morbus Crohn, eine entzündliche Dickdarmerkrankung – ist das Immunsystem gestört. Es wird hyperaktiv und greift körpereigene, gesunde Zellen an. Schwere Entzündungen sind die Folge. Menschen, die unter einer Autoimmunkrankheit leiden, müssen ein Leben lang so genannte Immunsupressiva einnehmen. Sie drosseln das Immunsystem, treten radikal auf die Bremse: „Gut gegen die Autoimmunkrankheiten, insgesamt häufig problematisch für den Patienten. Denn wenn unser Immunsystem komplett auf Sparflamme gefahren wird, dann kann es auch gegen andere Eindringlinge nicht mehr richtig wirksam sein“, so der Immunologe Prof. Marcus Groettrup.</p>
</p>
<p>Feinste Dosierung möglich<br />
An der Universität Konstanz hat er gemeinsam mit seinem fünfköpfigen Team bahnbrechende neue Forschungserkenntnisse gewonnen, die der Schlüssel zu einer maßgeschneiderten Dämpfung des Immunsystems sind. „Das wäre nicht mehr das Alles-oder-Nichts-Prinzip. Eine feinste Dosierung und damit wesentlich bessere Verträglichkeit für die Betroffenen wäre möglich“, erklärt Prof. Groettrup.</p>
<p>Doch wie genau funktioniert nun das verbesserte Wirkprinzip, von Prof. Groettrup? Die Hauptrolle dabei spielen das so genannte Immunproteasom sowie ein Wirkstoff, der eigentlich für die Behandlung von Leukämie entwickelt wurde: PR-957. Das Immunproteasom ist ein Enzymkomplex mit drei Untereinheiten, der zentral für die Immunabwehr ist. Bei einer Infektion fragmentiert es die bakteriellen und viralen Proteine, die eine Zelle befallen haben, und transportiert die Proteintrümmer an die Zelloberfläche. Dort wird die Zelle von den T-Lymphozyten, einer hoch spezialisierten Untergruppe der weißen Blutkörperchen, als infiziert erkannt und abgetötet. Groettrup und sein Team haben im Knock-out- Maus-Experiment getestet, was passiert, wenn man die Untereinheiten des Immunproteasoms ausschaltet, um Autoimmunprozesse zu stoppen. Die Ergebnisse waren erstaunlich. „Diese Mäuse haben zwar eine reduzierte Immunantwort. Aber insgesamt waren die Auswirkungen bei weitem nicht so drastisch, wie wir vermutet hatten“, erklärt Groettrup. Ganz verblüffend war aber, was mit den T-Lymphozyten passierte, die bei einer Autoimmunerkrankung außer Kontrolle geraten und die entzündlichen Reaktionen hervorrufen: Ohne die Immunproteasom- Untereinheiten verschwanden sie einfach. Ein wichtiger Hinweis darauf, dass die Inhibition – also Blockierung – des Immunproteasoms entzündliche Reaktionen dämpfen kann.</p>
<p>Erfolgreiche Versuche am Mausmodell<br />
Zu diesem Zeitpunkt kam eine ausgesprochen fruchtbare Zusammenarbeit mit dem Unternehmen Proteolix aus San Franzisco zustande, das auf die Publikationen des Konstanzer Forscherteams zur Funktion des Immunproteasoms aufmerksam wurde. Proteolix hat den Inhibitor PR-957 entwickelt, der eine der drei Immunproteasom-Untereinheiten ausschaltet und eigentlich für die Behandlung von Leukämie entwickelt wurde.</p>
<p>Im Rahmen der Kooperation Konstanz – Franzisco wurde PR-957 versuchsweise zur Behandlung von Mäusen mit rheumatoider Arthritis eingesetzt. Das vielversprechende Ergebnis: kein Fortschreiten der Krankheit, aber ein Immunsystem, das sich erstaunlich gut gegen andere Viren, mit denen die Tiere infiziert wurden, zur Wehr setzt. Zudem zeigten die Tiere keine erkennbaren Nebenwirkungen. Die Wissenschaftler ließen nicht locker. Sie testeten die Wirkstoffe im Mausmodell auch gegen Typ-1 Diabetes mellitus. Wieder ein wissenschaftlicher Volltreffer. Die Mäuse erkrankten nicht mehr an der Zuckerkrankheit. Was passiert im Tierkörper? „Die T-Lymphozyten, die bei dieser Erkrankung die Zellen in der Bauchspeicheldrüse schädigen, die das lebenswichtige Insulin produzieren, werden in Schach gehalten“, erklärt Groettrup, dessen Team bereits die nächsten Tests im Bezug auf weitere Autoimmunkrankheiten wie Multiple Sklerose und Morbus Crohn plant. „Gerade hier können wir eine Menge für die Patienten erreichen, wenn es uns gelingt, diese chronischen Krankheiten gleich zu Beginn zu dämpfen und neue Schübe zu verhindern.“</p>
<p>Eine wirksame und gut verträgliche Therapie<br />
Groettrup weiß: Sein Team ist auf dem richtigen Weg. Fünf Jahre Forschungsarbeit haben sich gelohnt. Sie ebnet den Weg zu einer gut verträglichen und wirksamen autoimmunen Therapie, die gezielt die entzündungsfördernden Mechanismen absenkt, ohne das gesamte System lahmzulegen. Das präklinische Modell steht und wird jetzt in der renommierten Zeitschrift Nature Medicine, dem meistzitierten biomedizinischen Fachorgan und Türöffner zu Pharmaunternehmen und Investoren, publiziert. Die Vorbereitungen zur Erprobung am Menschen laufen. „Wenn die Wirksamkeit von PR-957 beim Menschen so gut ist wie in den getesteten klinischen Modellen und auch die Nebenwirkungen so gering sind wie bei Mäusen, wäre das eine Revolution für den Behandlungserfolg“, ist Prof. Groettrup sicher.</p>
<p>Kontakt:<br />
Prof. Dr. Marcus Groettrup<br />
Universität Konstanz<br />
Lehrstuhl für Immunologie<br />
Universitätsstrasse 10<br />
78457 Konstanz<br />
Tel.: 0049 7531 882130<br />
E-Mail: <a href="mailto:Marcus.Groettrup@uni-konstanz.de" title="mailto:Marcus.Groettrup@uni-konstanz.de">Marcus.Groettrup@uni-konstanz.de</a></p>
<p>	Nahrungserg&auml;nzung zu: <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Wissenschaftler&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="Wissenschaftler" rel="tag" >Wissenschaftler</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Abwehr&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="Abwehr" rel="tag" >Abwehr</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Behandlung&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="Behandlung" rel="tag" >Behandlung</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Autoimmunkrankheiten&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="Autoimmunkrankheiten" rel="tag" >Autoimmunkrankheiten</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Morbus%20Crohn&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="Morbus Crohn" rel="tag" >Morbus Crohn</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Insulin&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="Insulin" rel="tag" >Insulin</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Prinzip&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="Prinzip" rel="tag" >Prinzip</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Wirkprinzip&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="Wirkprinzip" rel="tag" >Wirkprinzip</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Krper&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="Körper" rel="tag" >Körper</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Immunabwehr&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="Immunabwehr" rel="tag" >Immunabwehr</a></p>
<h4>Verwandte Artikel</h4>
<ul class="st-related-posts">
<li><a href="http://www.baeder-fuehrer.ch/forum/2006/04/21/antikorper-drosselt-die-aktivitat-von-autoimmunkrankheiten/" title="Antikörper drosselt die Aktivität von Autoimmunkrankheiten (21. April 2006)">Antikörper drosselt die Aktivität von Autoimmunkrankheiten</a> </li>
<li><a href="http://www.baeder-fuehrer.ch/forum/2006/12/04/nebenwirkung-bei-der-behandlung-von-rheuma-warum-es-zu/" title="Nebenwirkung bei der Behandlung von Rheuma: warum es zu (4. Dezember 2006)">Nebenwirkung bei der Behandlung von Rheuma: warum es zu</a> </li>
<li><a href="http://www.baeder-fuehrer.ch/forum/2008/09/24/doppeltes-spiel-am-infektionsherd/" title="Doppeltes Spiel am Infektionsherd (24. September 2008)">Doppeltes Spiel am Infektionsherd</a> </li>
<li><a href="http://www.baeder-fuehrer.ch/forum/2005/07/26/das-mittel-in-dem-der-wurm-drin-ist/" title="Das Mittel, in dem der Wurm drin ist (26. Juli 2005)">Das Mittel, in dem der Wurm drin ist</a> </li>
<li><a href="http://www.baeder-fuehrer.ch/forum/2006/04/21/zu-wenig-abwehr-nicht-zu-viel/" title="Zu wenig Abwehr, nicht zu viel (21. April 2006)">Zu wenig Abwehr, nicht zu viel</a> </li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.gesundheits-fuehrer.com/2009/06/22/neue-behandlungsmethode-von-autoimmunkrankheiten/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Nierenschäden als Folge des Diabetes sind vermeidbar</title>
		<link>http://www.gesundheits-fuehrer.com/2009/06/21/nierenschaden-als-folge-des-diabetes-sind-vermeidbar/</link>
		<comments>http://www.gesundheits-fuehrer.com/2009/06/21/nierenschaden-als-folge-des-diabetes-sind-vermeidbar/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 21 Jun 2009 03:47:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Werner Hense</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[ACE-Hemmer]]></category>

		<category><![CDATA[Betroffene]]></category>

		<category><![CDATA[Blutdruck]]></category>

		<category><![CDATA[Blutzucker]]></category>

		<category><![CDATA[Der Diabetologe]]></category>

		<category><![CDATA[Diabetes]]></category>

		<category><![CDATA[Diabetes mellitus]]></category>

		<category><![CDATA[Erkrankungen]]></category>

		<category><![CDATA[Forschungsergebnisse]]></category>

		<category><![CDATA[Gesundheitstipps]]></category>

		<category><![CDATA[Leiden]]></category>

		<category><![CDATA[Medikament]]></category>

		<category><![CDATA[Schäden]]></category>

		<category><![CDATA[Therapien]]></category>

		<category><![CDATA[Verfahren]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.baeder-fuehrer.ch/forum/?p=11948</guid>
		<description><![CDATA[Erkranken als Folge eines Diabetes mellitus die Nieren, hat dies einen großen Einfluss auf Lebenszeit und Lebensqualität von Menschen mit Diabetes. Leiden Betroffene an der sogenannten diabetischen Nephropathie, drohen ihnen nicht nur Nierenversagen und Dialyse. Auch das vorzeitige Sterberisiko ist erhöht. Neue Forschungserkenntnisse könnten zukünftig Therapien ermöglichen, die bis ins hohe Alter die Nierenfunktion erhält. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Erkranken als Folge eines Diabetes mellitus die Nieren, hat dies einen großen Einfluss auf Lebenszeit und Lebensqualität von Menschen mit Diabetes. Leiden Betroffene an der sogenannten diabetischen Nephropathie, drohen ihnen nicht nur Nierenversagen und Dialyse. Auch das vorzeitige Sterberisiko ist erhöht. Neue Forschungserkenntnisse könnten zukünftig Therapien ermöglichen, die bis ins hohe Alter die Nierenfunktion erhält. Schon heute gibt es Wege, die Niere zu schützen. Darauf weisen diabetesDE und die Deutsche Diabetes-Gesellschaft (DDG) anlässlich einer aktuellen Veröffentlichung hin.</p>
<p style="text-align: justify;">Bis zu 50 Prozent der Menschen mit Diabetes leiden nach längerer Diabetesdauer unter einer mehr oder weniger ausgeprägten diabetischen Nephropathie. Erstes Anzeichen der Nierenerkrankung ist das Auftreten von Eiweiß im Urin. Denn es gelingt der Niere nicht mehr, dieses im Blut zurück zu halten, da ihre Filter, die Glomeruli, durchlässig werden. Die Poren in den Filtern werden von spezialisierten Fußzellen gebildet. Ihre Schädigung ist vermutlich der Beginn der Nephropathie.<br />
Professor Dr. Med. Gunter Wolf von der Universität Jena informiert in einem aktuell veröffentlichten Übersichtsartikel über neue Erkenntnisse aus der Forschung, die zukünftig die diabetische Nephropathie verhindern oder sogar heilen könnten.
</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Professor Wolfs Artikel in der Fachzeitschrift „Der Diabetologe“ bestätigt jedoch auch, dass an Diabetes Erkrankte schon heute ihre Nieren bis ins hohe Alter schützen können: Neuere Untersuchungen an großen Patientengruppen zeigen, dass langfristig gute Blutzuckerwerte zumindest das Fortschreiten der Nephropathie verlangsamen. Ebenso wichtig ist, den häufig mit auftretenden hohen Blutdruck zu behandeln. Standard ist hier eine Therapie mit Medikamenten aus der Gruppe der ACE-Hemmer und Angiotensin-Blocker. Sie greifen direkt in die Regulierung des Blutdrucks ein, an der die Nieren maßgeblich beteiligt sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Um die nierenschützende Wirkung der Medikamente zu verbessern, werden heute höhere Dosierungen als noch vor einigen Jahren eingesetzt. Der Versuch, die Wirkung durch die Kombination beider Substanzklassen weiter zu verbessern, ist jedoch in einer aktuellen Studie gescheitert. Ein weiterer, neuer Wirkstoff gegen den hohen Blutdruck ist das Aliskiren. Wird es mit einem Angiotensin-Blocker kombiniert, sinkt die Eiweißausscheidung über die Niere. Weitere Untersuchungen sollen zeigen, ob es langfristig hilft, die Nieren von Menschen mit Diabetes gesund zu halten.</p>
<p style="text-align: justify;">In der Diabetes-Therapie ist die gesunde und funktionsfähige Niere ein wichtiges Therapieziel. Nach Angaben der Deutschen Diabetes- Gesellschaft und diabetesDE bilden Menschen mit Diabetes die größte Gruppe der Patienten, die jedes Jahr neu mit einem Nierenersatzverfahren behandelt werden müssen. Zurzeit erhalten etwa 20 000 der an Diabetes Erkrankten eine Dialyse.</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle:<br />
G. Wolf<br />
Diabetes und Niere – Update 2009<br />
Der Diabetologe 2009; 5: 190-199<br />
DOI 10.1007/s11428-008-0367-8</p>
<p>	Nahrungserg&auml;nzung zu: <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Medikament&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="Medikament" rel="tag" >Medikament</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Verfahren&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="Verfahren" rel="tag" >Verfahren</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Therapien&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="Therapien" rel="tag" >Therapien</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=ACE-Hemmer&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="ACE-Hemmer" rel="tag" >ACE-Hemmer</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Diabetes%20mellitus&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="Diabetes mellitus" rel="tag" >Diabetes mellitus</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Der%20Diabetologe&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="Der Diabetologe" rel="tag" >Der Diabetologe</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Betroffene&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="Betroffene" rel="tag" >Betroffene</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Schden&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="Schäden" rel="tag" >Schäden</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Diabetes&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="Diabetes" rel="tag" >Diabetes</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Leiden&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="Leiden" rel="tag" >Leiden</a></p>
<h4>Verwandte Artikel</h4>
<ul class="st-related-posts">
<li><a href="http://www.baeder-fuehrer.ch/forum/2006/05/22/medizin-die-lebens-uhr/" title="Medizin: Die Lebens-Uhr (22. Mai 2006)">Medizin: Die Lebens-Uhr</a> </li>
<li><a href="http://www.baeder-fuehrer.ch/forum/2006/09/20/warum-kranke-nieren-plotzlich-eiweis-verlieren-2/" title="Warum kranke Nieren plötzlich Eiweiss verlieren (20. September 2006)">Warum kranke Nieren plötzlich Eiweiss verlieren</a> </li>
<li><a href="http://www.baeder-fuehrer.ch/forum/2005/02/02/taurin-beugt-grauem-star-vor-verbessert-die-herzmuskel-leistung-bei-herzinsuffizienz/" title="Taurin, beugt Grauem Star vor, verbessert die Herzmuskel-Leistung bei Herzinsuffizienz (2. Februar 2005)">Taurin, beugt Grauem Star vor, verbessert die Herzmuskel-Leistung bei Herzinsuffizienz</a> </li>
<li><a href="http://www.baeder-fuehrer.ch/forum/2005/04/13/taurin/" title="Taurin (13. April 2005)">Taurin</a> </li>
<li><a href="http://www.baeder-fuehrer.ch/forum/2008/04/18/neue-wirkstoffe-fuer-augenerkrankungen-durch-diabetes-im-test/" title="Neue Wirkstoffe für Augenerkrankungen durch Diabetes im Test (18. April 2008)">Neue Wirkstoffe für Augenerkrankungen durch Diabetes im Test</a> </li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.gesundheits-fuehrer.com/2009/06/21/nierenschaden-als-folge-des-diabetes-sind-vermeidbar/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Chemoprävention senkt Prostatakrebs-Risiko um 25 Prozent</title>
		<link>http://www.gesundheits-fuehrer.com/2009/06/20/chemopravention-senkt-prostatakrebs-risiko-um-25-prozent/</link>
		<comments>http://www.gesundheits-fuehrer.com/2009/06/20/chemopravention-senkt-prostatakrebs-risiko-um-25-prozent/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 20 Jun 2009 03:19:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Werner Hense</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Behandlung]]></category>

		<category><![CDATA[Bluttest]]></category>

		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>

		<category><![CDATA[Erkrankungen]]></category>

		<category><![CDATA[Forschungsinstitute]]></category>

		<category><![CDATA[Früherkennung]]></category>

		<category><![CDATA[Gesundheitstipps]]></category>

		<category><![CDATA[Kontrollgruppe]]></category>

		<category><![CDATA[Krebs]]></category>

		<category><![CDATA[Krebszellen]]></category>

		<category><![CDATA[Nebenwirkungen]]></category>

		<category><![CDATA[Prostatakrebs]]></category>

		<category><![CDATA[Risiko]]></category>

		<category><![CDATA[Spezialist]]></category>

		<category><![CDATA[Vorsteherdrüse]]></category>

		<category><![CDATA[Wirkstoff]]></category>

		<category><![CDATA[prostatakarzinom]]></category>

		<category><![CDATA[wissenschaftlich]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.baeder-fuehrer.ch/forum/?p=11941</guid>
		<description><![CDATA[Prostatakrebs geht alle Männer an. Information und Aufklärung über die bösartige Erkrankung der Vorsteherdrüse sowie über die Möglichkeiten der Früherkennung und der Prävention stehen deshalb immer wieder im Focus Deutscher Urologen. Nun will die Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU) Männer mit erhöhtem Prostatakrebs-Risiko über die Option der Chemoprävention aufklären, denn einer aktuellen US-Studie zufolge, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Prostatakrebs geht alle Männer an. Information und Aufklärung über die bösartige Erkrankung der Vorsteherdrüse sowie über die Möglichkeiten der Früherkennung und der Prävention stehen deshalb immer wieder im Focus Deutscher Urologen. Nun will die Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU) Männer mit erhöhtem Prostatakrebs-Risiko über die Option der Chemoprävention aufklären, denn einer aktuellen US-Studie zufolge, kann für Risikopatienten eine Prostatakrebsreduktion von circa 25 Prozent erreicht werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit über 58 000 Neuerkrankungen in Deutschland ist das Prostatakarzinom der häufigste bösartige Tumor beim Mann. Jedes Jahr sterben hierzulande über 11 000 Patienten an Prostatakrebs. Durch die Bestimmung des prostataspezifischen Antigens (PSA) mittels eines einfachen Bluttestes können Frühformen Jahre vor ihrem klinischen Auftreten festgestellt und in diesen Frühstadien in über 80 Prozent der Fälle geheilt werden. Für Männer mit einem erhöhten Risiko an Prostatakrebs zu erkranken, gibt es nun wichtige Neuigkeiten. „Nachdem die PCP-Studie mit Finasterid bereits 2003 zeigen konnte, dass eine Prävention des Prostatakarzinoms möglich ist, hat dies jetzt auch die Reduce-Studie mit Dutasterid bei einem Hochrisikokollektiv bestätigt. Deshalb sollten zumindest Risikopatienten darüber aufgeklärt werden, dass eine Prostatakrebsreduktion von circa 25 Prozent durch die Gabe von Dutasterid erreicht werden kann“, sagt der amtierende DGU-Präsident Professor Dr. Med. Dr. h. c. Manfred Wirth, Direktor der Klinik und Poliklinik für Urologie, Universitätsklinikum Carl Gustav Carus an der Technischen Universität Dresden.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Finasterid und Dutasterid sind Medikamente, die zur Behandlung der gutartigen Vergrößerung der Prostata (BPH) eingeführt wurden.<br />
Medizinisch werden beide Wirkstoffe als 5-Alpha-Reduktase-Hemmer bezeichnet. Sie hemmen die Umwandlung von Testosteron in Dihydrotestoron (DHT), das eine BPH verursachen kann, aber auch ein wesentlicher Wachstumsfaktor für Krebszellen in der Prostata ist. „Ob 5-Alpha-Reduktase-Hemmer einem Krebswachstum vorbeugen oder das Wachstum bereits vorhandener Tumore verlangsamen, lässt sich gegenwärtig nicht eindeutig beantworten. Wesentlich scheint die Absenkung von DHT zu sein“, so Professor Wirth.
</p>
<p style="text-align: justify;">Für Männer, die wegen einer gutartigen Prostatavergrößerung mit einem 5-Alpha-Reduktase-Hemmer behandelt werden, ergibt sich mit der Krebsprävention ein Zusatznutzen. Für Männer mit erhöhtem Prostatakrebs-Risiko steht dagegen die Krebsprophylaxe im Vordergrund. Der DGU-Präsident: „Insbesondere Dutasterid kommt zur Chemoprävention für Risikopatienten in Frage. Dabei handelt es sich um Patienten mit erhöhtem PSA-Wert bei denen bereits eine negative Biopsie vorliegt.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Einsatz ist sicherlich auch bei familiärer Häufung von Prostatakrebs zu erwägen. Des Weiteren sollte beachtet werden, dass durch die Gabe von Dutasterid die Entdeckung von Prostatakarzinomen, die signifikant sind, erleichtert wird.“ Insgesamt handelt es sich hier jedoch derzeit um einen so genannten off-label-use. Individuelle Beratung und Behandlung leistet der Urologe vor Ort. „Er ist hierfür der gut ausgebildete Spezialist, der auch die Nebenwirkungen einzuordnen weiß. Diesbezüglich berichten etwa fünf Prozent der Studienteilnehmer im Vergleich zur Kontrollgruppe über eine Verschlechterung ihrer erektilen Funktion. Gleichfalls ist in einem geringen Prozentsatz mit Libidoverlust und einer Gynäkomastie, also der  Vergrößerung der Brustdrüse beim Mann zu rechnen. Insgesamt kam es jedoch nicht zu einer hohen Drop-Out-Rate, was die Sicherheit dieser Medikamente bestätigt.“</p>
<p style="text-align: justify;">US-Fachgesellschaften empfehlen Finasterid zur Prävention des Prostatakrebses seit Anfang 2009 und wenngleich sich die Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V. Noch nicht öffentlich positioniert hat, sagt deren Präsident: „Ohne der neuen S3-Prostatakarzinom-Leitlinie vorgreifen zu wollen, gehe ich davon aus, dass insbesondere die Dutasterid-Ergebnisse auch Eingang in die Leitlinie finden werden“.</p>
<p style="text-align: justify;">Diese wird im Herbst auf dem 61. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Urologie e.V. In Dresden veröffentlicht. Vom 16. bis 19. September tagen dort rund 6000 Fachbesucher aus aller Welt; auf dem Programm steht ein kompletter Überblick über die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse aus dem Fachgebiet der Urologie. Auch das Thema Chemoprävention beim Prostatakarzinom wird in Sachsens Landeshauptstadt umfassend diskutiert.</p>
<p>	Nahrungserg&auml;nzung zu: <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Krebszellen&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="Krebszellen" rel="tag" >Krebszellen</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Nebenwirkungen&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="Nebenwirkungen" rel="tag" >Nebenwirkungen</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Kontrollgruppe&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="Kontrollgruppe" rel="tag" >Kontrollgruppe</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Frherkennung&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="Früherkennung" rel="tag" >Früherkennung</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=prostatakarzinom&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="prostatakarzinom" rel="tag" >prostatakarzinom</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Bluttest&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="Bluttest" rel="tag" >Bluttest</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Wirkstoff&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="Wirkstoff" rel="tag" >Wirkstoff</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Risiko&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="Risiko" rel="tag" >Risiko</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=wissenschaftlich&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="wissenschaftlich" rel="tag" >wissenschaftlich</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Spezialist&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="Spezialist" rel="tag" >Spezialist</a></p>
<h4>Verwandte Artikel</h4>
<ul class="st-related-posts">
<li><a href="http://www.baeder-fuehrer.ch/forum/2006/04/25/prostatakrebs-stahl-oder-strahl-der-patient-hat-die-wahl/" title="Prostatakrebs: Stahl oder Strahl &#8211; der Patient hat die Wahl (25. April 2006)">Prostatakrebs: Stahl oder Strahl &#8211; der Patient hat die Wahl</a> </li>
<li><a href="http://www.baeder-fuehrer.ch/forum/2008/11/14/wie-medikamente-krankheiten-verhuten-konnten/" title="Wie Medikamente Krankheiten verhüten könn(t)en (14. November 2008)">Wie Medikamente Krankheiten verhüten könn(t)en</a> </li>
<li><a href="http://www.baeder-fuehrer.ch/forum/2005/02/04/indol-3-carbinol-vorbeugung-und-behandlung-von-brustkrebs-sowie%c2%a0prostatakrebs/" title="Indol-3-Carbinol, Vorbeugung und Behandlung von Brustkrebs sowieÂ Prostatakrebs (4. Februar 2005)">Indol-3-Carbinol, Vorbeugung und Behandlung von Brustkrebs sowieÂ Prostatakrebs</a> </li>
<li><a href="http://www.baeder-fuehrer.ch/forum/2005/04/17/indol-3-carbinol/" title="Indol-3-Carbinol (17. April 2005)">Indol-3-Carbinol</a> </li>
<li><a href="http://www.baeder-fuehrer.ch/forum/2008/06/26/gute-heilungschancen-und-geringe-nebenwirkungen-prostatakrebs-zunehmend-bestrahlen/" title="Gute Heilungschancen und geringe Nebenwirkungen: Prostatakrebs zunehmend bestrahlen (26. Juni 2008)">Gute Heilungschancen und geringe Nebenwirkungen: Prostatakrebs zunehmend bestrahlen</a> </li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.gesundheits-fuehrer.com/2009/06/20/chemopravention-senkt-prostatakrebs-risiko-um-25-prozent/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Schmerzen bei Krebspatienten wirksam behandeln?</title>
		<link>http://www.gesundheits-fuehrer.com/2009/06/19/schmerzen-bei-krebspatienten-wirksam-behandeln/</link>
		<comments>http://www.gesundheits-fuehrer.com/2009/06/19/schmerzen-bei-krebspatienten-wirksam-behandeln/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 19 Jun 2009 03:35:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Werner Hense</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Gesundheitstipps]]></category>

		<category><![CDATA[Krebs]]></category>

		<category><![CDATA[Krebserkrankung]]></category>

		<category><![CDATA[Krebspatienten]]></category>

		<category><![CDATA[Krebsschmerz]]></category>

		<category><![CDATA[Krebszellen]]></category>

		<category><![CDATA[Nervenzellen]]></category>

		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>

		<category><![CDATA[Therapien]]></category>

		<category><![CDATA[Tumorschmerz]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.baeder-fuehrer.ch/forum/?p=11936</guid>
		<description><![CDATA[Krebspatienten leiden häufig unter sehr starken Schmerzen, die mit herkömmlichen Medikamenten nicht wirksam behandelt werden können.
Wissenschaftler des Pharmakologischen Instituts der Universität Heidelberg sind den möglichen Ursachen jetzt auf die Spur gekommen: Krebstumoren setzen zwei bestimmte Signalstoffe aus, die Nervenzellen besonders empfindlich machen und das Tumorwachstum verstärken.
Blockierten die Forscher im Tierversuch die Einwirkung der Signalstoffe auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Krebspatienten leiden häufig unter sehr starken Schmerzen, die mit herkömmlichen Medikamenten nicht wirksam behandelt werden können.<br />
Wissenschaftler des Pharmakologischen Instituts der Universität Heidelberg sind den möglichen Ursachen jetzt auf die Spur gekommen: Krebstumoren setzen zwei bestimmte Signalstoffe aus, die Nervenzellen besonders empfindlich machen und das Tumorwachstum verstärken.<br />
Blockierten die Forscher im Tierversuch die Einwirkung der Signalstoffe auf die Nervenzellen, so nahmen sowohl die Empfindlichkeit der Nervenzellen als auch das Tumorwachstum ab.</p>
<p>Die Forschungsergebnisse der internationalen Arbeitsgruppe um Frau Professor Dr. Rohini Kuner zeigen einen neuen Ansatz für die Entwicklung wirksamer Schmerzmittel für Krebspatienten auf. Die Arbeit wurde jetzt vorab online in der renommierten Fachzeitschrift „Nature Medicine“ veröffentlicht.</p>
</p>
<p>Tumorschmerz: neue Therapien werden dringend benötigt<br />
Starke Schmerzen zählen zu den schlimmsten und für den Patienten besonders belastenden Symptomen einer Krebserkrankung. Die Ursachen für die oft extremen Schmerzen sind bislang weitgehend unbekannt. Mit klassischen Schmerzmitteln – beispielsweise aus der Gruppe der Opioide – lassen sich Krebsschmerzen nur schlecht bekämpfen. Hohe Dosen sind notwendig, um überhaupt eine Wirkung zu erzielen – in der Folge sind die Nebenwirkungen für die Patienten immens und es tritt rasch eine Gewöhnung ein. „Wir haben einen hohen Bedarf an speziellen Schmerzmitteln für Krebskranke“, sagt die Pharmakologin Professor Dr. Rohini Kuner, die sich besonders für die Aufklärung der Mechanismen von chronischen Schmerzen interessiert.</p>
<p>Signale des Tumors machen Nervenzellen extrem druckempfindlich<br />
In der aktuellen Forschungsarbeit haben sie und ihre Mitarbeiter an Blutserum und Gewebe von Mäusen untersucht, welche Signalstoffe von Tumoren freigesetzt wurden. Sie entdeckten dabei zwei Moleküle, die bislang nur als Wachstumsfaktoren für blutbildende Stammzellen bekannt waren. Nervenzellen in der Umgebung des Krebsgewebes werden durch Kontakt mit diesen Molekülen wesentlich druckempfindlicher, wie die Forscher bei ihren Untersuchungen der Nervenaktivität mit Elektroden zeigen konnten. „Die Befunde passen zu den Beschreibungen von Krebspatienten, die sagen, dass nur das Anrühren der betroffenen Gebiete weh tut“, erläutert Professor Dr. Kuner.</p>
<p>Doch nicht nur eine Berührung, auch das Tumorwachstum selbst verursacht Schmerzen, denn sich ausdehnendes Gewebe übt ebenfalls Druck aus. Die Krebszellen nutzen die Wachstumsfaktoren anscheinend für ihr eigenes Wachstum und breiten sich über die Nervenbahnen und Blutgefäße weiter im Organismus aus.</p>
<p>Eine Spritze gegen den Tumorschmerz?<br />
Die Heidelberger Entdeckung eröffnet neue Perspektiven im Kampf gegen den Krebsschmerz: Im nächsten Schritt spritzten die Forscher Eiweißstoffe (Antikörper), die auf den Nervenzellen die Kontaktstellen für die Krebs-Signalstoffe blockieren. Tatsächlich nahmen die Empfindlichkeit der Nervenzellen und das Tumorwachstum ab.</p>
<p>Weitere Forschungsarbeiten müssen nun zeigen, ob diese Anwendung auch in menschlichem Gewebe möglich ist. Dann wäre es denkbar, solche „Eiweiß-Blocker“ direkt in den Tumor zu spritzen und damit Schmerzen zu verringern und Nebenwirkungen für den Patienten zu vermeiden.</p>
<p>Literatur:<br />
Matthias Schweizerhof, Sebastian Stösser, Martina Kurejova, Christian Njoo, Vijayan Gangadharan, Nitin Agarwal,  Martin Schmelz, Kiran Kumar Bali, Christoph W. Michalski, Stefan Brugger, Anthony Dickenson, Donald A. Simone  and Rohini Kuner, Hematopoietic colony stimulating factors mediate tumor-nerve interactions and bone cancer pain, Nature Medicine 2009, Published online: 07 June 2009, doi:10.1038/nm.1976.</p>
<p>Weitere Informationen:<br />
www.medizinische-fakultaet-hd.uni-heidelberg.de/Pharmakologisches- Institut.102627.0.html<br />
www.medizinische-fakultaet-hd.uni-heidelberg.de/Kuner.107599.0.html</p>
<p>Ansprechpartner:<br />
Professor Dr. Rohini Kuner<br />
Pharmakologisches Institut<br />
Universität Heidelberg<br />
Tel.: 06221/54 82 89<br />
E-Mail: rohini.kuner(at)pharma.uni-heidelberg.de</p>
<p>	Nahrungserg&auml;nzung zu: <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Schweiz&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="Schweiz" rel="tag" >Schweiz</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Krebserkrankung&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="Krebserkrankung" rel="tag" >Krebserkrankung</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Nervenzellen&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="Nervenzellen" rel="tag" >Nervenzellen</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Krebs&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="Krebs" rel="tag" >Krebs</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Krebszellen&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="Krebszellen" rel="tag" >Krebszellen</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Tumorschmerz&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="Tumorschmerz" rel="tag" >Tumorschmerz</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Krebsschmerz&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="Krebsschmerz" rel="tag" >Krebsschmerz</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Krebspatienten&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="Krebspatienten" rel="tag" >Krebspatienten</a></p>
<h4>Verwandte Artikel</h4>
<ul class="st-related-posts">
<li><a href="http://www.baeder-fuehrer.ch/forum/2005/08/30/zink-wirkt-prostatakrebs-entgegen/" title="Zink wirkt Prostatakrebs entgegen (30. August 2005)">Zink wirkt Prostatakrebs entgegen</a> </li>
<li><a href="http://www.baeder-fuehrer.ch/forum/2005/07/26/zink-wirkt-prostatakrebs-entgegen/" title="Zink wirkt Prostatakrebs entgegen (26. Juli 2005)">Zink wirkt Prostatakrebs entgegen</a> </li>
<li><a href="http://www.baeder-fuehrer.ch/forum/2008/03/05/zell-recycling-schuetzt-tumorzellen-vor-der-therapie/" title="Zell-Recycling schützt Tumorzellen vor der Therapie (5. März 2008)">Zell-Recycling schützt Tumorzellen vor der Therapie</a> </li>
<li><a href="http://www.baeder-fuehrer.ch/forum/2009/04/08/wie-tumorzellen-sich-ausbreiten/" title="Wie Tumorzellen sich ausbreiten (8. April 2009)">Wie Tumorzellen sich ausbreiten</a> </li>
<li><a href="http://www.baeder-fuehrer.ch/forum/2008/11/14/wie-medikamente-krankheiten-verhuten-konnten/" title="Wie Medikamente Krankheiten verhüten könn(t)en (14. November 2008)">Wie Medikamente Krankheiten verhüten könn(t)en</a> </li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.gesundheits-fuehrer.com/2009/06/19/schmerzen-bei-krebspatienten-wirksam-behandeln/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Kupfer gegen Keime: Erwartungen wurden übertroffen</title>
		<link>http://www.gesundheits-fuehrer.com/2009/06/18/kupfer-gegen-keime-erwartungen-wurden-ubertroffen/</link>
		<comments>http://www.gesundheits-fuehrer.com/2009/06/18/kupfer-gegen-keime-erwartungen-wurden-ubertroffen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 18 Jun 2009 03:26:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Werner Hense</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Antibakteriell]]></category>

		<category><![CDATA[Blutvergiftungen]]></category>

		<category><![CDATA[Erkrankungen]]></category>

		<category><![CDATA[Forschungsergebnisse]]></category>

		<category><![CDATA[Gesundheitstipps]]></category>

		<category><![CDATA[Harnwegsinfektionen]]></category>

		<category><![CDATA[Infektionen]]></category>

		<category><![CDATA[Kupfer]]></category>

		<category><![CDATA[Kupferlegierungen]]></category>

		<category><![CDATA[Lungenentzündungen]]></category>

		<category><![CDATA[Wundinfektionen]]></category>

		<category><![CDATA[nosokomial]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.baeder-fuehrer.ch/forum/?p=11933</guid>
		<description><![CDATA[Türgriffe und Lichtschalter aus Kupfer sind ein wirksames, zusätzliches Mittel um die Verbreitung von gefährlichen Keimen in Krankenhäusern zu stoppen. Das ist das Ergebnis eines weltweit beachteten Feldversuchs in der Asklepios Klinik Wandsbek in Hamburg. Dabei wurden jeweils über mehrere Monate hinweg im Sommer 2008 und im Winter 2008/2009 zwei Krankenhausstationen mit Türgriffen, Türplatten und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Türgriffe und Lichtschalter aus Kupfer sind ein wirksames, zusätzliches Mittel um die Verbreitung von gefährlichen Keimen in Krankenhäusern zu stoppen. Das ist das Ergebnis eines weltweit beachteten Feldversuchs in der Asklepios Klinik Wandsbek in Hamburg. Dabei wurden jeweils über mehrere Monate hinweg im Sommer 2008 und im Winter 2008/2009 zwei Krankenhausstationen mit Türgriffen, Türplatten und Lichtschaltern aus speziellen Kupferlegierungen ausgestattet.</p>
<p>Die benachbarten Bereiche behielten für den Forschungszweck ihre herkömmlichen Griffe und Schalter aus Aluminium, Edelstahl oder Plastik. Unabhängige Wissenschaftler der Universität Halle-Wittenberg haben regelmäßig Proben genommen und die Anzahl der Keime auf den verschiedenen Kontaktflächen verglichen. Der gewünschte Effekt trat dabei insbesondere bei den Türklinken auf. So ließ sich unter Alltagsbedingungen nachweisen, dass die Zahl der Antiobiotika- resistenten Bakterien (MRSA) um ein Drittel verringert wurde. Auch die Neubesiedlung der Kupfer-Türgriffe und Kupfer-Schalter  durch Keime wurde erheblich vermindert. Dies hatte einen unmittelbaren Nutzen für die Patienten: Auf den mit Kupferkliniken ausgestatten Stationen gab es im Untersuchungszeitraum einen erfreulichen Trend zu niedrigeren Infektionsraten bei Patienten, der allerdings in größeren Studien noch genauer untersucht werden muss.</p>
</p>
<p>Erwartungen wurden übertroffen<br />
„Die jetzt erzielten Ergebnisse, eine Reduzierung der Keime um mehr als ein Drittel, machen Hoffnung. Kontaktflächen wie Griffe und Schalter aus Kupfer können damit eine sinnvolle Ergänzung zu bestehenden Hygienemaßnahmen wie der Händedesinfektion sein“, sagt Professor Dr. Med. Jörg Braun, Chefarzt der I. Medizinischen Abteilung der Asklepios Klinik Wandsbek. Positiv zu bewerten sei auch der Trend zum Rückgang der so genannten nosokomialen Übertragung, also der im Krankenhaus erworbenen Infektionen. „Dieser klinische Effekt hat meine Erwartung übertroffen“, so Professor Braun. Auch die Bewertung durch Professor Dr. Dietrich H. Nies, Direktor des Instituts für Biologie an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und Spezialist für Biometallstoffwechsel, fällt positiv aus: „Auf den Kupferoberflächen fanden sich im Vergleich zu den Kontrolloberflächen, also den herkömmlichen Türgriffen, Türplatten und Lichtschaltern, nur 63 Prozent der Keime. Außerdem hat sich in der Praxis gezeigt, dass Kupfer die Neubesiedlung der Oberflächen mit Keimen wesentlich reduziert.“</p>
<p>Der Feldversuch „Antimikrobielle Kupfer-Oberflächen“¬ &#8211; jeweils 16 Wochen lang im Sommer und im Winter – wurde gemeinsam von Medizinern der Asklepios Klinik Wandsbek und Wissenschaftlern der Universität Halle-Wittenberg vorbereitet und durchgeführt. Unterstützt wurde das Projekt vom Deutschen Kupferinstitut (DKI). Vorausgegangen waren viel versprechende Laboruntersuchungen, die eine signifikante Wirksamkeit spezieller Kupferlegierungen im Kampf gegen Keime auch im klinischen Alltag erwarten ließen. Die aktuellen Forschungen schließen dabei eine wissenschaftliche Lücke, die schon sehr lange existiert: „Die Menschheit hat Jahrtausende lange positive Erfahrung mit der hygienischen Wirkung von Kupfer“, sagt  Dr.-Ing. Anton Klassert, Geschäftsführer Deutsches Kupferinstitut (DKI). Jetzt würden diese Erfahrungen wissenschaftlich belegt. „Es ist für mich faszinierend zu sehen, was nach den Vorversuchen in Japan und England seit 2008 in Hamburg an Forschung stattgefunden hat“, so Dr. Klassert. Diese Dynamik halte an: „Aktuell startet das US-Verteidigungsministerium ein groß angelegtes Forschungsprojekt in den Intensivstationen von drei Kliniken in New York City und Charleston, South Carolina,“ sagt Dr.<br />
Klassert, der zugleich  Leiter des europäischen Kupferkompetenzzentrums  “Antimikrobielle Eigenschaften“ ist.
</p>
<p>Manchmal kann Altbewährtes auch innovativ sein: Kupfer galt schon in der griechischen Antike als stark antimikrobiell. Diese Fähigkeit spielt jetzt beim Kampf gegen gefährliche Krankenhauskeime eine zentrale Rolle. Denn die Keime werden nicht nur von Hand zu Hand, sondern in vielen Fällen auch über das Berühren von Klinken und Schaltern übertragen. Die größte Gefahr geht dabei von Antibiotika- resistenten Bakterien (MRSA) aus, an denen in Kliniken und Pflegeheimen weltweit zunehmend Patienten erkranken.</p>
<p>Weltweit wird mit Hochdruck geforscht<br />
Der Feldversuch in der Asklepios Klinik Wandsbek steht im Kontext weltweit mit Hochdruck betriebener Forschung. Auch Wissenschaftler in England, Japan, Südafrika, Chile und den USA testen derzeit diverse Kupferlegierungen an den unterschiedlichsten Einsatzorten, um die am besten geeignete Legierung und Einsatzgebiete zu ermitteln. Unter Laborbedingungen ist bereits bewiesen, das Oberflächen aus Kupfer unter innerhalb kürzester Zeit bis zu 99 Prozent der Keime eliminieren können. Zwar gehört die häufige Händedesinfektion bei Medizinern und Pflegepersonal zum Alltag, doch das genügt auch trotz größter Vorsichtsmaßnahmen und Hygieneregelungen nicht immer. Gerade geschwächte Patienten müssen besonders vor gefährlichen Krankenhauskeimen geschützt werden. „Der Kampf gegen hochresistente Erreger ist mit den bisherigen Mitteln wie dem Einsatz immer neuer Antibiotika und intensiver Desinfektionsmaßnahmen nicht zu gewinnen.<br />
Wir müssen neue Wege gehen, um das Gefahrenpotential für unsere Patienten zu reduzieren“, so Professor Braun von der Asklepios Klinik Wandsbek.
</p>
<p>Klassische Hygienemaßnahmen reichen nicht aus, die weitere Ausbreitung von MRSA zu stoppen. Oberflächen aus Kupferlegierungen können einen wesentlichen Beitrag zur Krankenhaushygiene leisten.</p>
<p>Jahr für Jahr 50.000 Tote in Europa, 100.000 in den USA</p>
<p>Nach seriösen Schätzungen treten allein in deutschen Krankenhäusern jährlich mehr als eine halbe Million so genannter nosokomialer – also in der Klinik erworbener – Infektionen auf. Europaweit sind es nach Angaben des Europäischen Zentrums für Prävention und die Kontrolle von Krankheiten (ECDC) europaweit drei Millionen Fälle, wovon 50.000 tödlich verlaufen. In den USA verursachen Krankenhausinfektionen nach Einschätzung der Infectious Diseases Society jährlich sogar 100.000 Todesfälle – bei zwei Millionen Infektionen. Eine besonders große Gefahr geht dabei von Antibiotika-resistenten Keimen wie MRSA aus (MRSA steht für Methicillin-resistenter Staphylococcus aureus).</p>
<p>Neben der zum Teil lebensbedrohlichen Gefahr für die Patienten kommt noch ein enormer wirtschaftlicher Schaden hinzu, der allein in Deutschland in die Milliarden gehen dürfte. Für die USA gibt es eine Einschätzung des Centers for Disease Control (CDC), wonach nosokomiale Infektionen Kosten von mehr als 4,5 Milliarden US-Dollar anrichten. In Großbritannien schätzt der National Health Service (NHS) die zusätzlichen Kosten auf eine Milliarde Pfund jährlich. Patienten, die sich in der Klinik mit MRSA infizieren, liegen nach Schätzungen im Durchschnitt bis zu vier Tage länger im Krankenbett und verursachen Mehrkosten von 4.000 Euro, in Einzelfällen sogar bis zu 20.000 Euro.<br />
Zu den häufigsten Komplikationen geschwächter Patienten nach einer MRSA-Infektion zählen Wundinfektionen, Lungenentzündungen, Blutvergiftungen und Harnwegsinfektionen</p>
<p>	Nahrungserg&auml;nzung zu: <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Infektionen&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="Infektionen" rel="tag" >Infektionen</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Wundinfektionen&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="Wundinfektionen" rel="tag" >Wundinfektionen</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Kupfer&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="Kupfer" rel="tag" >Kupfer</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Lungenentzündungen&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="Lungenentzündungen" rel="tag" >Lungenentzündungen</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Blutvergiftungen&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="Blutvergiftungen" rel="tag" >Blutvergiftungen</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=nosokomial&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="nosokomial" rel="tag" >nosokomial</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Antibakteriell&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="Antibakteriell" rel="tag" >Antibakteriell</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Kupferlegierungen&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="Kupferlegierungen" rel="tag" >Kupferlegierungen</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Harnwegsinfektionen&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="Harnwegsinfektionen" rel="tag" >Harnwegsinfektionen</a></p>
<h4>Verwandte Artikel</h4>
<ul class="st-related-posts">
<li><a href="http://www.baeder-fuehrer.ch/forum/2001/02/01/zwei-warnungen-vor-zuviel-eisen/" title="Zwei Warnungen vor zuviel Eisen (1. Februar 2001)">Zwei Warnungen vor zuviel Eisen</a> </li>
<li><a href="http://www.baeder-fuehrer.ch/forum/2004/06/28/zuviel-eisen-begunstigt-darminfektionen/" title="Zuviel Eisen begünstigt Darminfektionen (28. Juni 2004)">Zuviel Eisen begünstigt Darminfektionen</a> </li>
<li><a href="http://www.baeder-fuehrer.ch/forum/2005/07/26/zusammenhang-zwischen-infektionen-und-herzanfallen-nachgewiesen/" title="Zusammenhang zwischen Infektionen und Herzanfällen nachgewiesen (26. Juli 2005)">Zusammenhang zwischen Infektionen und Herzanfällen nachgewiesen</a> </li>
<li><a href="http://www.baeder-fuehrer.ch/forum/2004/04/18/zu-viel-stress-%e2%80%93-bluttest-zeigt-ob-das-nur-eine-ausrede-ist/" title="Zu viel Stress?  Bluttest zeigt, ob das nur eine Ausrede ist (18. April 2004)">Zu viel Stress?  Bluttest zeigt, ob das nur eine Ausrede ist</a> </li>
<li><a href="http://www.baeder-fuehrer.ch/forum/2001/02/01/zimmerduft-und-deospray-gut-fur-die-nase-schlecht-fur-die-gesundheit-2/" title="Zimmerduft und Deospray gut für die Nase, schlecht für die Gesundheit (1. Februar 2001)">Zimmerduft und Deospray gut für die Nase, schlecht für die Gesundheit</a> </li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.gesundheits-fuehrer.com/2009/06/18/kupfer-gegen-keime-erwartungen-wurden-ubertroffen/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Hoher Obst- und Gemüseverzehr wirkt einer Gewichtszunahme entgegen</title>
		<link>http://www.gesundheits-fuehrer.com/2009/06/17/hoher-obst-und-gemuseverzehr-wirkt-einer-gewichtszunahme-entgegen/</link>
		<comments>http://www.gesundheits-fuehrer.com/2009/06/17/hoher-obst-und-gemuseverzehr-wirkt-einer-gewichtszunahme-entgegen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 17 Jun 2009 03:49:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Werner Hense</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Adiposatis]]></category>

		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>

		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>

		<category><![CDATA[Gesundheitstipps]]></category>

		<category><![CDATA[Gewichtszunahme]]></category>

		<category><![CDATA[Obst]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.baeder-fuehrer.ch/forum/?p=11930</guid>
		<description><![CDATA[Wie die Auswertung einer großen europäischen Langzeitstudie zeigt, wirkt ein hoher Obst- und Gemüseverzehr einer kontinuierlichen Gewichtszunahme entgegen. Viele Erwachsene haben mit einem stetigen Gewichtsanstieg zu kämpfen. Besonders Personen, die mit dem Rauchen aufhören, haben es schwer, ihr Gewicht zu halten und nehmen stärker als andere Personen zu. Eine hohe Aufnahme von Obst und Gemüse [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie die Auswertung einer großen europäischen Langzeitstudie zeigt, wirkt ein hoher Obst- und Gemüseverzehr einer kontinuierlichen Gewichtszunahme entgegen. Viele Erwachsene haben mit einem stetigen Gewichtsanstieg zu kämpfen. Besonders Personen, die mit dem Rauchen aufhören, haben es schwer, ihr Gewicht zu halten und nehmen stärker als andere Personen zu. Eine hohe Aufnahme von Obst und Gemüse könne gerade Letzteren helfen, die Gewichtszunahme um bis zu 17 Prozent zu vermindern, sagt Heiner Boeing vom Deutschen Institut für Ernährungsforschung. Der in der Studie beobachtete Effekt sei zwar schwach, untermaure jedoch die Richtigkeit der bisherigen Ernährungsempfehlungen.</p>
<p>Das Epidemiologenteam um Boeing veröffentlichte nun seine Forschungsergebnisse in der Zeitschrift American Journal of Clinical Nutrition (Buijsse et al. 2009).</p>
</p>
<p>Um einer kontinuierlichen Gewichtszunahme vorzubeugen, empfehlen Ernährungsgesellschaften unter anderem, viel Obst und Gemüse zu essen.<br />
Die Pflanzenkost enthält viele lebensnotwendige Vitamine und Mineralien, aber nur relativ wenig Kalorien, die zu einem Gewichtsanstieg beitragen.
</p>
<p>Dennoch ließen ältere Studien bislang keinen oder nur einen schwachen Zusammenhang zwischen einem hohen Obst- und Gemüseverzehr und einer verminderten, kontinuierlichen Zunahme des Körpergewichts erkennen. Daher nutzte die Forschergruppe um Boeing die European Prospective Investigation into Cancer and Nutrition (EPIC), um den Zusammenhang nun erstmals anhand einer sehr großen europäischen Datenbasis zu überprüfen. Es handelt sich hierbei um eine prospektive* Langzeitstudie, die aufgrund ihres Designs besonders dazu geeignet ist, die Langzeiteffekte von Ernährungsweisen zu untersuchen.</p>
<p>Die durchschnittliche Beobachtungszeit der vorliegenden Untersuchung betrug 6,5 Jahre, wobei die Wissenschaftler die Daten von insgesamt 89.432 weiblichen und männlichen Studienteilnehmern aus Zentren von fünf verschiedenen europäischen Ländern auswerteten.</p>
<p>Die Forscher verglichen die Daten von Teilnehmern mit der höchsten Obst- und Gemüseaufnahme mit den Werten von Teilnehmern, die durchschnittlich am wenigsten Pflanzenkost aßen. Danach war ein Unterschied von 350 Gramm mehr verzehrter Pflanzenkost mit einem um 16 bis 17 Prozent verminderten Gewichtsanstieg verbunden. Da bei Personen, die während der Studienlaufzeit mit dem Rauchen aufgehört hatten, die jährliche Gewichtszunahme mit 750 Gramm am stärksten ausgeprägt war, profitierte diese Teilnehmergruppe auch am meisten von dem Effekt.</p>
<p>„Auf den ersten Blick scheint ein um 16 oder 17 Prozent reduzierter Gewichtsanstieg nicht viel zu sein. Dennoch kann sich der eher kleine Effekt über 10 Jahre auf 1,3 Kilogramm aufsummieren“, sagt Brian Buijsse, der federführend an der Studie beteiligt war. „Besonders vor dem Hintergrund, dass eine drohende Gewichtszunahme viele Menschen davon abhält, mit dem Rauchen aufzuhören, sollte man gerade Rauchern, die aufhören wollen, zu einer Ernährungsumstellung mit viel Obst- und Gemüse raten“, ergänzt Boeing. Darüber hinaus sei es dringend erforderlich, weitere Ernährungsfaktoren zu identifizieren, die das Risiko einer Gewichtszunahme vermindern und so der Übergewichtsepidemie entgegenwirken.</p>
<p>Kontakt:</p>
<p>Prof. Dr. Heiner Boeing<br />
Deutsches Institut für Ernährungsforschung<br />
Potsdam-Rehbrücke (DifE)<br />
Abteilung Epidemiologie<br />
Arthur-Scheunert-Allee 114-116<br />
14558 Nuthetal/ Deutschland<br />
Tel.: +49(0)33 200-88 710<br />
E-Mail: <a href="mailto:boeing@dife.de" title="mailto:boeing@dife.de">boeing@dife.de</a>
</p>
</p>
<p>	Nahrungserg&auml;nzung zu: <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Obst&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="Obst" rel="tag" >Obst</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Gewichtszunahme&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="Gewichtszunahme" rel="tag" >Gewichtszunahme</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Gemüse&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="Gemüse" rel="tag" >Gemüse</a>, <a href="http://www.fairvital.com/advanced_search_result.php?keywords=Adiposatis&amp;x=0&amp;y=0&amp;search_in_description=1&amp;ref=952748" title="Adiposatis" rel="tag" >Adiposatis</a></p>
<h4>Verwandte Artikel</h4>
<ul class="st-related-posts">
<li><a href="http://www.baeder-fuehrer.ch/forum/2007/11/07/zwiebel-koennen-das-risiko-einer-herzerkrankung-verhindern/" title="Zwiebel können das Risiko einer Herzerkrankung verhindern (7. November 2007)">Zwiebel können das Risiko einer Herzerkrankung verhindern</a> </li>
<li><a href="http://www.baeder-fuehrer.ch/forum/2006/04/21/zu-wenig-schlaf-macht-kinder-dick-wichtigster-faktor-bleibt-jedoch-ernahrung/" title="Zu wenig Schlaf macht Kinder dick Wichtigster Faktor bleibt jedoch Ernährung (21. April 2006)">Zu wenig Schlaf macht Kinder dick Wichtigster Faktor bleibt jedoch Ernährung</a> </li>
<li><a href="http://www.baeder-fuehrer.ch/forum/2006/04/18/zu-wenig-schlaf-macht-kinder-dick-wichtigster-faktor-bleibt-jedoch-ernahrung/" title="Zu wenig Schlaf macht Kinder dick &#8211;  Wichtigster Faktor bleibt jedoch Ernährung (18. April 2006)">Zu wenig Schlaf macht Kinder dick &#8211;  Wichtigster Faktor bleibt jedoch Ernährung</a> </li>
<li><a href="http://www.baeder-fuehrer.ch/forum/2007/02/11/yukka/" title="Yukka (11. Februar 2007)">Yukka</a> </li>
<li><a href="http://www.baeder-fuehrer.ch/forum/2005/07/26/wie-sie-vitalstoffmangel-vermeiden-wenn-sie-dauerhaft-auf-medikamenteangewiesen-sind/" title="Wie Sie Vitalstoffmängel vermeiden, wenn Sie dauerhaft auf Medikamente<br />
angewiesen sind (26. Juli 2005)">Wie Sie Vitalstoffmängel vermeiden, wenn Sie dauerhaft auf Medikamente<br />
angewiesen sind</a> </li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.gesundheits-fuehrer.com/2009/06/17/hoher-obst-und-gemuseverzehr-wirkt-einer-gewichtszunahme-entgegen/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
	</channel>
</rss>
